Hyperfunktion (Medizin)
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Als Hyperfunktion wird in der Medizin eine gesteigerte Tätigkeit eines Organs bezeichnet, also eine Überfunktion, d. h. eine Ausprägung oder ein Wert oberhalb des Normwerts.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Hyperfunktion.] Duden - Deutsches Universalwörterbuch, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. Mai 2013.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Gegensatz ist die Hypofunktion.
Beispiele hierfür sind:
- Arterielle Hypertonie: erhöhter Blutdruck
- in der Schilddrüse: Marine-Lenhart-Syndrom, Hyperthyreose beim Menschen, Hyperthyreose bei Hauskatzen
- in der Nebennierenrinde: Cushing-Syndrom beim Menschen, Equines Cushing-Syndrom beim Pferd
Siehe auch
- Liste der endokrinen, Ernährungs- und Stoffwechselkrankheiten nach ICD-10
- Carney-Komplex
- Hypokalzämie
Einzelnachweise
<references/>