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Alexandra Burke

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Datei:Alexandra Burke October 15, 2011.jpg
Alexandra Burke (2011)
Datei:Alexandra Burke All Night Long Tour.jpg
Alexandra Burke auf ihrer All Night Long Tour (2011)

Alexandra Imelda Cecelia Ewan Burke (* 25. August 1988 in Islington, London) ist eine britische Popsängerin.

Privatleben

Burke ist die Tochter der Soul II Soul Sängerin Melissa Bell, zu der sie bis zu deren Tod (2017) ein sehr inniges Verhältnis hatte. Sie bot ihr mehrfach an, eine Niere zu spenden, um ihr bei ihrer Krankheit zu helfen. Dies lehnte ihre Mutter jedoch ab.<ref>Melissa Bell: Tochter Alexandra Burke verkündet Tod ihrer Mutter web.de, 30. August 2017</ref>

Karriere

In ihrem Heimatland wurde Burke durch den Gewinn der fünften Staffel der Castingshow The X Factor bekannt, die zwischen August und Dezember 2008 im Abendprogramm des Fernsehsenders ITV ausgestrahlt wurde.

Während der Staffel nahm sie gemeinsam mit den anderen X-Factor-Finalisten eine Coverversion des Songs Hero von Mariah Carey auf, die im November 2008 drei Wochen lang Platz 1 der britischen Charts belegte.

In der Finalshow am 13. Dezember 2008 setzte sie sich mit 58 % der insgesamt acht Millionen abgegebenen Zuschauerstimmen gegen die vierköpfige Band JLS und den Sänger Eoghan Quigg durch und erhielt einen mit einer Million Britischen Pfund dotierten Plattenvertrag bei Syco Music/Sony BMG.

Einen Tag nach dem Finale erschien in der Woche vor Weihnachten im Vereinigten Königreich Burkes Debütsingle Hallelujah, eine Coverversion des gleichnamigen Hits von Leonard Cohen aus dem Jahr 1984. Bereits vor dem Finale waren nach Aussage von Simon Cowell, dem Erfinder von The X Factor 500.000 Vorbestellungen für die Single eingegangen. Hallelujah stieg über Weihnachten sofort auf Platz 1 der britischen Charts und wurde somit die Weihnachts-Nummer-eins im Vereinigten Königreich. In der Verkaufsstatistik des Jahres 2008 lag der Song ebenfalls auf Platz 1 vor dem X-Factor-Gemeinschaftswerk Hero.<ref>Duffy and Burke top 2008 charts BBC, 29. Dezember 2008</ref>

Danach dauerte es ein Dreivierteljahr bis zur Fertigstellung ihres Debütalbums Overcome. In der Woche vor Veröffentlichung erschien Anfang Oktober 2009 vorab der Song Bad Boys als Single, eine Zusammenarbeit mit dem US-Rapper Flo Rida. Auch damit sprang sie sofort wieder auf Platz 1 der Charts in Großbritannien und Irland. Das Album folgte an die Spitze der Charts und konnte sich auch international platzieren. Vier weitere Lieder daraus kamen danach noch in die britischen Top 20, mit Start Without You hatte sie sogar noch ihre dritte Nummer-eins-Platzierung.

Anfang 2011 ging Burke auf UK-Tour<ref>Alexandra Burke announces UK tour, Digital Spy, 7. September 2010</ref>, bevor sie mit den Arbeiten an einem neuen Album begann. Kurz vor der Veröffentlichung verließ sie das Label von Simon Cowell und schloss sich RCA an<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Alexandra Burke Explains why she left Syco for RCA (Memento vom 28. März 2013 im Internet Archive), We Blog Daily, 24. Februar 2012</ref>. Im März 2012 veröffentlichte sie dort erst einmal die Single Elephant in Zusammenarbeit mit DJ und Produzent Erick Morillo. Das Lied erreichte Platz 3 der UK-Charts. Zwei Monate später erschien dann unmittelbar vor dem Album der Song Let It Go, der allerdings nur auf Platz 33 kam. Das Album Heartbreak on Hold kam anschließend nicht über Platz 18 der Albumcharts hinaus und hielt sich nur zwei Wochen in den Top 75. Nur wenig später ließ Burke verlauten, dass sie an einem Album für die USA arbeite, dessen Schwerpunkt wieder R&B sein solle<ref>Alexandra Burke working on US album, Digital Spy, 18. September 2012</ref>.

2022 spielte Burke in dem Film Pretty Red Dress mit.

Diskografie

Studioalben

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Singles

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Weitere Singles

  • 2018: Shadow
  • 2022: Solo Pido (Lil` Eddie feat. Alexandra Burke)
  • 2023: Game of Love

Auszeichnungen

British Independent Film Award

Weblinks

Quellen

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang Steve Brookstein (2004) | Shayne Ward (2005) | Leona Lewis (2006) | Leon Jackson (2007) | Alexandra Burke (2008) | Joe McElderry (2009) | Matt Cardle (2010) | Little Mix (2011) | James Arthur (2012) | Sam Bailey (2013) | Ben Haenow (2014) | Louisa Johnson (2015) | Matt Terry (2016) | Rak-Su (2017) | Dalton Harris (2018) | Megan McKenna (2019, Celebrity) | Real Like You (2019, Band) Vorlage:Klappleiste/Ende

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