Muscari spreitzenhoferi
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| Muscari spreitzenhoferi | ||||||||||||
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| Datei:Muscari spreitzenhoferi RF.jpg
Muscari spreitzenhoferi | ||||||||||||
| Systematik | ||||||||||||
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| Wissenschaftlicher Name | ||||||||||||
| Muscari spreitzenhoferi | ||||||||||||
| (Heldr. ex Osterm.) Vierh. |
Muscari spreitzenhoferi (<templatestyles src="Person/styles.css" />Heldr. ex <templatestyles src="Person/styles.css" />Osterm.) <templatestyles src="Person/styles.css" />Vierh.<ref name="Bentzer 1973" /> (Syn.: Leopoldia spreitzenhoferi <templatestyles src="Person/styles.css" />Heldr. ex <templatestyles src="Person/styles.css" />Osterm.) ist eine Pflanzenart aus der Gattung der Traubenhyazinthen (Muscari) in der Familie der Spargelgewächse (Asparagaceae).
Merkmale
Muscari spreitzenhoferi ist eine ausdauernde, krautige Pflanze, die Wuchshöhen von 5 bis 20 Zentimeter erreicht. Dieser Geophyt bildet Zwiebeln als Überdauerungsorgane aus. Die Blätter sind (2) 3 bis 9 (15) Millimeter breit. Die Traube ist kegelförmig, kurz und besteht nur aus wenigen Blüten. Die 10 bis 30 fruchtbaren Blüten sind (4) 5 bis 7 Millimeter groß, dunkelgrünlichbraun gefärbt und haben gelbe Zähne. Ihre Stiele sind aufsteigend und (1) 2 bis 5 (6) Millimeter lang. Unfruchtbare Blüten sind nur wenige vorhanden oder fehlen ganz. Die Früchte sind 6 bis 8 Millimeter große Kapseln.
Die Blütezeit reicht von April bis Juli.
Die Chromosomenzahl beträgt 2n = 18 oder 36.<ref name="Tropicos" /><ref name="Bentzer 1973" />
Vorkommen
Muscari spreitzenhoferi ist auf Kreta in den Regionalbezirken Chania, Rethymno, Iraklio und Lasithi endemisch. Die Art wächst in Phrygana, auf Felsen, auf Lehmflächen und auf Sandküsten in Höhenlagen von 0 bis 2200 Meter.
Literatur
Einzelnachweise
<references> <ref name="Tropicos"> Muscari spreitzenhoferi, Chromosomenzahl bei Tropicos.org. Missouri Botanical Garden, St. LouisVorlage:Abrufdatum</ref> <ref name="Bentzer 1973"> Bengt Bentzer: Taxonomy, variation and evolution in representatives of Leopoldia Parl. (Liliaceae) in the southern and central Aegean. In: Botaniska Notiser. Band 126, Nr. 1, 1973, S. 69–132.</ref> </references>