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Midori (Browser)

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Midori

colspan="2" class="notheme" style="text-align:center; background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" | Datei:Midori.svg
Basisdaten

Hauptentwickler Christian Dywan (2007–2015<ref name="debian" />), Astian Foundation (2019–)
Entwickler Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Erscheinungsjahr 2007 (WebKit), 2019 (Chromium), 2023 (Gecko)
Aktuelle Version Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
(Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Aktuelle Vorabversion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Betriebssystem Unixähnliche (BSD, Linux usw.), Windows, MacOS und Android
Programmier­sprache Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Kategorie Webbrowser
Lizenz GPLv3<ref>https://gitlab.com/midori-web/midori-desktop/-/blob/master/LICENSE</ref>
Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)

Midori ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), japanisch für ‚grün‘) ist ein freier und plattformübergreifender Webbrowser, der zunächst auf GTK und WebKit basierte. Mit Übernahme des Projekts 2019 in die Astian Foundation<ref>astian.org</ref> wurde Chromium als Basis gewählt. Stand 2022 gibt es Versionen für Android, Windows, MacOS und Linux (.deb und AppImage).<ref>https://gitlab.com/midori-web</ref>

Entwicklungsgeschichte

Xfce

Die erste Version wurde 2007 veröffentlicht.

Bis 2015 wurde Midori (WebKit) von Christian Dywan<ref>https://github.com/midori-browser/core</ref> und Elementary OS Entwicklern gepflegt<ref name="debian" /> und war Teil der Xfce-Umgebung, da er als schnell und ressourcenschonend galt.<ref>goodies.xfce.org</ref> Als Browser-Engine wurde WebKitGTK und für die Benutzeroberfläche Gtk genutzt.<ref>Erik Bärwaldt: Mit Tempo im Web dank Webbrowser Midori. In: LinuxUser 10/2010. Abgerufen am 10. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Der Browser enthielt einen Adblocker und die Möglichkeit mit Nutzerskripten und -styles die Webseiten nach eigenen Bedürfnissen zu verändern, ähnlich wie mit Greasemonkey.<ref>github.com/midori-browser Readme</ref>

Vala

Das Programm wurde zwischenzeitlich in Vala umgeschrieben.<ref name="debian">Debian Bug report logs: RM: midori -- RoQA/RoM; FTBFS, unmaintained and unsupportable. Juni 2017;.</ref>

Astian Foundation

Seit 2019 ist Midori Teil der Astian Foundation und hat die im Hintergrund verwendete Technologie auf Electron und React umgestellt.<ref>Midori kehrt zurück, jetzt basierend auf Chromium und von der Hand von Astian. In: linuxadictos.com. 12. Februar 2022, abgerufen am 10. Dezember 2022.</ref>

Seit 2023 wird als Browser-Engine Gecko eingesetzt.<ref>https://astian.org/midori-en/amazing-midori-browser-will-change-its-engine-to-gecko/</ref> Dies ist auf die Annahme des neuen Firefox-basierten Browsers Floorp als Basis zurückzuführen.

Weblinks

Commons: Midori – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />