Know Your Enemy
| Know Your Enemy | ||||
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| Studioalbum von Manic Street Preachers | ||||
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Veröffent- |
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Format(e) |
CD, LP | |||
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Titel (Anzahl) |
16 | |||
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1:15:34 | ||||
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Besetzung |
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Dave Eringa | ||||
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Studio(s) |
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Know Your Enemy ist ein Musikalbum der walisischen Band Manic Street Preachers. Es wurde am 19. März 2001 veröffentlicht und wurde von den Anhängern der Band und Kritikern<ref>Rob Bolton: Rezension (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot auf exclaim.ca (englisch)</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kritiken zu allen Alben der Manics ( des Vorlage:IconExternal vom 24. April 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (englisch)</ref> als Rückkehr zum Alternative Rock nach dem eher souligen Vorgänger gesehen. Für seine nahezu militanten politischen Aussagen wurde die Band sowohl gelobt als auch getadelt.
Entstehung
Nachdem die Band mit dem massentauglichen Album This Is My Truth Tell Me Yours ihren bis anhin größten kommerziellen Erfolg hatte feiern können, wendeten sich viele bisherige Anhänger der Band ab. Sie warfen der Gruppe Ausverkauf vor.<ref name="Motor">Manic Street Preachers: Alles geht (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot auf motor.de</ref> Auf Nicky Wires Anliegen plante die Band ein Album, welches die Wut ihrer frühen Werke vertreten und zum Alternative Rock zurückkehren sollte.<ref name="Sailer">Michael Sailer: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Havana Affair - in Kuba mit den Manic Street Preachers ( des Vorlage:IconExternal vom 8. Juli 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. auf michaelsailer.de, erschien im Februar 2001 im Musikexpress</ref>
Die Arbeit an dem Album begann im November 1999 im walisischen Monnow Valley. Der Hauptanteil entstand aber 2000 während eines sechswöchigen Aufenthalts in Spanien.<ref name="Black Garden">Dorian Lynskey: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />A Redesign For Life ( des Vorlage:IconExternal vom 12. Juli 2007 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. aus Q, gefunden auf blackgarden.net</ref> Um die klanglich gewünschte Rauheit zu erreichen, ging die Band ohne Umweg über den Proberaum gleich ins Tonstudio und setzte sich dort ein Limit von maximal fünf Aufnahmeversuchen pro Stück. Trotzdem wurde der Großteil sogar in einem oder zwei Takes eingespielt.<ref name="Black Garden" />
Beschreibung
‘Know Your Enemy’ was one of the most politicised albums ever. Unfortunately it was four years before every fucker else got interested in politics. It took everyone else a war.
„‚Know Your Enemy‘ war eines der politisiertesten Alben überhaupt. Unglücklicherweise war es dies vier Jahre, bevor jeder andere sich für Politik interessierte. Jeder andere brauchte dafür einen Krieg.“
Know Your Enemy war die politisch motivierteste Langspielplatte der Gruppe seit Generation Terrorists (1992) und dabei stark vom sozialistischen Hintergrund der Band geprägt. So wird in Let Robeson Sing Paul Robeson gehuldigt oder in Baby Elián Elián González. Im gleichen Stück werden die Vereinigten Staaten als “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (deutsch: „der Spielplatz des Teufels“) bezeichnet. Der Song Freedom Of Speech Won’t Feed My Children befasst sich mit dem Aufzwingen des westlichen Verständnisses von Freiheit auf Gesellschaften.<ref name="Interview" /> Die Band gab gar ein Konzert in Havanna, bei dem Fidel Castro persönlich anwesend war. Es war das erste Konzert einer westlichen Rockband in Kuba.<ref name="Sailer" />
Musikalisch war Know Your Enemy das bis dato eklektischste Album der Gruppe;<ref name="Black Garden" /> bewegte sich dabei aber vom „totalen Rock-Bombast“ (<templatestyles src="Person/styles.css" />Vicky Butscher )Vorlage:": Ungültiger Wert: ref= des Vorgängers wieder weg. Der Opener Found that Soul war ein klassisches Post-Punk-Stück,<ref name="laut.de" /> Let Robeson Sing Indie-Pop und Miss Europa Disco Dancer gar Disco-Musik.<ref name="Pitchfork" /> Mit Ocean Spray war auch der erste Song der Manics überhaupt enthalten, bei dem James Dean Bradfield auch den Text schrieb; der Song war eine Ode an seine verstorbene Mutter.<ref>Manic Street Preachers - Ocean Spray (Studio 2001) auf omdb.info</ref> Pitchfork Media beschrieb die stilistische Bandbreite so: “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (<templatestyles src="Person/styles.css" />Brendan Reid, deutsch: „Statt stilistisch auf ein bestimmtes Publikum zu zielen, findet Know Your Enemy die Manics bei dem Versuch, in so ziemlich jedem Genre einen Protestsong zu schreiben.“)Vorlage:": Ungültiger Wert: ref= Laut.de bezeichnet das Album als eine „Mischung aus Rock und Pop, die garantiert abwechslungsreich und nie langweilig wird.“ (<templatestyles src="Person/styles.css" />Vicky Butscher )Vorlage:": Ungültiger Wert: ref=
Rezensionen
Während das Album von Fans – vor allem jener der ersten Tage – warm aufgenommen wurde, kam es bei Kritikern, besonders in den USA, nicht gut an. Das Album erreichte einen Metascore von 57,<ref>Rezensionen auf metacritic.com (englisch)</ref> wobei vor allem ein Verriss des Rolling Stone zu Buche schlug, wo das Album als “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (<templatestyles src="Person/styles.css" />Aidin Vaziri, deutsch: „schrecklich langweilig“)Vorlage:": Ungültiger Wert: ref= bezeichnet wurde. Pitchfork Media gab dem Album hingegen 7,5/10 Punkte und äußerte: “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (<templatestyles src="Person/styles.css" />Brendan Reid, deutsch: „Die Welt ist kaputt, und diese Typen können wirklich gute Lieder darüber schreiben“)Vorlage:": Ungültiger Wert: ref=. Der New Musical Express beschrieb das Album als “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (<templatestyles src="Person/styles.css" />Victoria Segal, deutsch: „Weit davon entfernt, göttlich zu sein, aber auf der Seite der Engel“)Vorlage:": Ungültiger Wert: ref=. Im Nachhinein wurde das Album wohlwollender aufgenommen. In einer Rezension in der Online-Musikdatenbank aus dem Jahre 2009 heißt es: „Mit acht Jahren Abstand betrachtet ist ‚Know Your Enemy‘ […] nicht der Fehlgriff, als der er damals oft abgetan wurde.“ Dort erhielt das Album 8 von 10 Punkten.<ref>Rezension auf OMDB, 2. Mai 2009</ref>
Die Band selbst zählte Know Your Enemy zunächst zu ihren besten Alben;<ref>Gerald Schmickl: Rezension. (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2018. Suche im Internet Archive )Vorlage:Toter Link/archivebot In: Wiener Zeitung, 8. April 2001</ref> Wire nannte das Album aber im Zusammenhang mit seinem kommerziell eher mäßigen Erfolg später relativierend “{{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value)” (<templatestyles src="Person/styles.css" />Nicky Wire, deutsch: „eine zutiefst mängelbehaftete, hochgradig unterhaltsame Verrücktheit“)Vorlage:": Ungültiger Wert: ref=.
Titelliste
Alle Texte geschrieben von Nicky Wire, Musik geschrieben von James Dean Bradfield und Sean Moore, wenn nicht anders vermerkt.
- Found That Soul – 3:05
- Ocean Spray – 4:11 (T: Bradfield; M: Bradfield, Wire, Moore)
- Intravenous Agnostic – 4:02
- So Why So Sad – 4:02
- Let Robeson Sing – 3:46
- The Year of Purification – 3:39
- Wattsville Blues – 4:29
- Miss Europa Disco Dancer – 3:52
- Dead Martyrs – 3:23
- His Last Painting – 3:16
- My Guernica – 4:56
- The Convalescent – 5:54
- Royal Correspondent – 3:31
- Epicentre – 6:26
- Baby Elián – 3:37
- Freedom of Speech Won’t Feed My Children – 2:59
- We Are All Bourgeois Now (Hidden Track) – 5:32 (Eden, Gane, Williamson)
Einzelnachweise
<references />
- Wikipedia:Weblink offline IABot
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Botmarkierungen 2018-12
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2018-12
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2022-03
- Wikipedia:Defekte Weblinks/Ungeprüfte Archivlinks 2019-05
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Zitat
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:"
- Album 2001
- Album (Alternative Rock)
- Manic-Street-Preachers-Album