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Sumitomo Chemical

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Sumitomo Chemical

colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | Sumitomo Chemical.svg
Rechtsform Kabushiki kaisha (Aktiengesellschaft)
ISIN JP3401400001
Gründung 1913
Sitz Chūō-ku, Osaka und Chūō-ku, Tokio
Leitung
  • Masakazu Tokura (Vorsitzender)<ref name=ex />
Mitarbeiterzahl 34.703<ref name="fact2022" />
Umsatz 2.765 Mrd. Yen (15,1 Mrd. €)<ref name="fact2022">Fact Sheet. Sumitomo Chemical, 31. März 2022, abgerufen am 28. Dezember 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Branche Chemie
Website www.sumitomo-chem.co.jp
Stand: 31. März 2022
Datei:Tokyo Sumitomo Twin Building01s5.jpg
Headquarters

Sumitomo Chemical (jap. {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value), Sumitomo kagaku Kabushiki kaisha) ist ein japanisches Chemieunternehmen mit Firmensitz in Chūō-ku, Osaka und Chūō-ku, Tokio. Es gehört zum Sumitomo-Konzern.

Das Unternehmen wurde 1913 als Düngemittelfabrik gegründet. Heute gehören weltweit 164 Tochtergesellschaften zur Sumitomo Chemical-Gruppe, die u. a. in den Branchen Industrie-, Fein- und Petrochemie, Kunststoffproduktion und Agrochemie aktiv ist.

Die Europa-Zentrale sitzt in Machelen (Belgien). In Partnerschaft mit dem Bayer-Konzern betreibt Sumitomo das Chemieunternehmen Sumika Covestro Urethane Co. Ltd.<ref>Sumitomo Group</ref>

Eine Sumitomo-Fabrik in Niihama, die kresolbasierte Phenolharze für Gehäuse von Integrierten Schaltungen herstellte, wurde am 4. Juli 1993 durch einen Brand zerstört. Da sehr viele Halbleiterhersteller auf diesen hoch-reinen Grundstoff von Sumitomo angewiesen waren (damals wurden ca. 80 % aller Halbleiter in Plastikgehäusen verpackt und Sumitomo besaß mit dem Rohstoff einen Marktanteil von ca. 60 %), kam es in der Folge teils zu Lieferproblemen und einem deutlichen Preisanstieg am Halbleitermarkt, besonders bei Speicherbausteinen (DRAMs).<ref>James Coates: Real Chip Shortage or Just a Panic, Crunch is Likely to Boost PC Prices. Chicago Tribune, 6. August 1993, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 10. Februar 2020; abgerufen am 14. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Feuer in japanischer Chemiefabrik loest Unruhe bei PC-Herstellern aus Vorschnelle Reaktion verteuert die Speicherbausteine weltweit. Computerwoche, 13. August 1993, abgerufen am 14. Dezember 2025.</ref><ref>Andrew Pollack: Japan Factory for Making Chip Material Destroyed. New York Times, 5. Juli 1993, abgerufen am 14. Dezember 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>John Mintz: Fallout from a fire: Chip prices soar. Japanese plant was supplier of plastic used to make computer part. The Washington Post, 21. Juli 1993, abgerufen am 5. Juli 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

2005 wurde das Pharmageschäft mit Dainippon zu Sumitomo Dainippon Pharma fusioniert, an dem Sumitomo Chemical 50,22 % der Anteile hält.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Sumitomo Dainippon Pharma: Corporate Profile (Memento vom 22. Februar 2016 im Internet Archive)</ref>

2009 übernahm Sumitomo Chemical eine Minderheitsbeteiligung von 20 % am australischen Pflanzenschutzmittelhersteller Nufarm.<ref>Sumitomo to buy stake in Nufarm as Sinochem dumped, 29. Dezember 2009.</ref>

Ende 2012 übernahm Sumitomo Chemical die Mehrheit bei der amerikanischen Firma McLaughlin Gormley King (MGK).<ref>Sumitomo Chemical Acquires Majority Stake in U.S.-Based McLaughlin Gormley King Company, 18. Dezember 2012.</ref>

Einzelnachweise

<references />