Nei Lingding Dao
| Nei Lingding Dao
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| Gewässer | Südchinesisches Meer | |||||
| Geographische Lage | 22° 25′ N, 113° 48′ O
{{#coordinates:22,416666666667|113,8|primary
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| Höchste Erhebung | 340,9 m | |||||
Nei Lingding Dao ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)), latinisiert auch: Lintin, ist eine Insel des Stadtbezirks Nanshan der Unterprovinzstadt Shenzhen.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Shenzhen News vom 26. September 2009 – Artikel der die Übergabe der Verwaltungshoheit an die Stadt Shenzhen meldet (chines.) ( des Vorlage:IconExternal vom 29. September 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Sie liegt nordöstlich von Macau im Perlflussdelta und verdankt ihren Namen der Tatsache, dass sie nur aus einem einzelnen, steil aufragenden Berg besteht.<ref>Maurice Collins: Foreign Mud: Being an Account of the Opium Imbroglio at Canton in the 1830's and the Anglo-Chinese War That Followed. 1964, S. 30.</ref> Die Insel hat eine Fläche von gut 9,2 km². Ihre höchste Erhebung ist der Jianfeng Shan (尖峰山) mit 340,9 m. Er liegt inmitten eines 554 ha großen Naturschutzgebietes mit einem weitgehend unberührten südasiatischen Tropenwald (619 geschützte Pflanzen- und zahlreiche Tierarten, darunter eine etwa 900 Köpfe zählende Makaken-Population, und das Malaiische Pangolin).
Geschichte
Die Portugiesen unter Jorge Álvares landeten im Mai 1513, als sie erstmals die chinesische Küste erreichten, auf Nei Lingding Dao. Zu Zeiten des Ersten Opiumkrieges diente sie den Europäern als Lagerstätte für das von ihnen dann weiter nach China importierte Rauschgift.<ref>Jonathan D. Spence: Chinas Weg in die Moderne. 1995, S. 189 f.</ref>
Weblinks
Fußnoten
<references />