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Gitta Connemann

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Gitta Connemann (2025)

Gitta Connemann, geborene Saathoff (* 10. Mai 1964 in Leer (Ostfriesland)), ist eine deutsche Politikerin (CDU) und Juristin. Sie ist seit 2002 Mitglied des Deutschen Bundestages und seit 2025 Parlamentarische Staatssekretärin im Bundesministerium für Wirtschaft und Energie sowie die Beauftragte der Bundesregierung für den Mittelstand. Seit 2021 amtiert sie als Bundesvorsitzende der Mittelstands- und Wirtschaftsunion.

Leben

Biographie

Gitta Saathoff wurde am 10. Mai 1964 in Leer als Tochter von Frau Hilje, geborene Buiskool (* 1933) und des Landwirts Andreas Folkmar Saathoff (1932–2010) geboren, sie hat zwei jüngere Brüder und wuchs in Holtland auf; ihre Mutter stammt aus dem niederländischen Ort Woldendorp.<ref>"Sie haben Migrationshintergrund? Das überrascht mich!" - Serie: Politik ohne Grenzen, Teil 2. In: politik&kommunikation. 7. November 2016, abgerufen am 2. Juli 2022.</ref> Nach dem Abitur 1983 am Teletta-Groß-Gymnasium Leer machte sie zunächst eine Lehre zur Verkäuferin in einem Schuhfachgeschäft in Leer und absolvierte anschließend ab 1984 ein Studium der Rechtswissenschaft an der Universität Osnabrück und der Johannes Gutenberg-Universität Mainz, das sie 1990 mit dem ersten juristischen Staatsexamen beendete. Nach dem Rechtsreferendariat legte sie 1993 das zweite Staatsexamen ab und war danach bis 2012 als Rechtsanwältin in Darmstadt und Leer tätig. Von 1995 bis 2001 arbeitete sie zugleich als Syndikus beim Arbeitgeberverband Landwirtschaft und Genossenschaften Weser-Ems.<ref>vds: Lebenslauf und Ehrenämter. In: Gitta Connemann. Abgerufen am 1. Mai 2025.</ref>

Die Ostfriesin Saathoff ist evangelischen Glaubens<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gitta Connemann: „Ich bin Ostfriesin!“ (Memento vom 14. August 2014 im Internet Archive), abgerufen am 18. Mai 2025.</ref> und engagiert sich insbesondere für die friesische Kultur;<ref>Connemann: „Wir Friesen sind ein Volk in verschiedenen Staaten, Friesland ist unsere Heimat.“</ref> sie lebt in Hesel,<ref>Gitta Connemann MdB. Abgerufen am 22. Mai 2025.</ref> ist kinderlos<ref>SCHN: Die geile Gitta. In: taz.de (Archiv-Artikel). 25. September 2013, abgerufen am 1. Mai 2025.</ref> und seit 2015 in zweiter Ehe mit dem Förster und Kommunalpolitiker Gerd Dählmann verheiratet.<ref>General-Anzeiger: Gitta Connemann wieder verheiratet, 24. August 2015, abgerufen am 19. März 2023.</ref>

Politik

1996 trat sie in die CDU ein und wurde in den Rat der Samtgemeinde Hesel gewählt, dem sie bis 1999 angehörte. Seit 2001 ist sie Mitglied im Kreistag des Landkreises Leer.

Seit 2002 ist Connemann Mitglied des Deutschen Bundestages für den Wahlkreis Unterems; sie folgte auf Rudolf Seiters. Hier war sie von 2003 bis 2007 Vorsitzende der Enquête-Kommission „Kultur in Deutschland“.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Jenseits der Tagespolitik – die Enquete-Kommissionen. (Memento vom 8. Dezember 2015 im Internet Archive) In: bundestag.de, abgerufen am 2. Dezember 2015.</ref> Sie ist stellvertretende Vorsitzende der Deutsch-Israelischen Parlamentariergruppe und gehört dem Vorstand des Parlamentskreises Mittelstand der CDU/CSU-Bundestagsfraktion an.

Iä2009 gab Connemann ein Gutachten beim Wissenschaftlichen Dienst des Deutschen Bundestages in Auftrag, das klären sollte, ob außerirdisches Leben existiert;<ref>Bundestag: Ufo-Gutachten bleibt unter Verschluss. In: Hannoversche Allgemeine Zeitung. 27. April 2012, abgerufen am 15. Mai 2020.</ref><ref>Mareike Maack: CDU-Abgeordnete ließ über Ufos forschen. In: Der Westen. 21. Oktober 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 26. Februar 2021; abgerufen am 18. Mai 2025.</ref> Inzwischen ist das Gutachten nach einem Rechtsstreit öffentlich einsehbar.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Die Suche nach außerirdischem Leben und die Umsetzung der VN-Resolution A/33/426 zur Beobachtung unidentifizierter Flugobjekte und extraterrestischen Lebensformen.] bundestag.de, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 21. Mai 2020.Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> 2011 war sie eine von fünf Abgeordneten der CDU/CSU-Fraktion, die dem Gesetzentwurf zum Atomausstieg nicht zustimmte,<ref>abendblatt.de: So haben die einzelnen Abgeordneten abgestimmt. 30. Juni 2011, abgerufen am 13. August 2021.</ref> Mitte 2014 war eine von insgesamt fünf Bundestagsabgeordneten, die gegen die Einführung des gesetzlichen Mindestlohns stimmten.<ref>Flächendeckender Mindestlohn von 8,50 Euro. In: abgeordnetenwatch.de. 10. Juli 2015 (abgeordnetenwatch.de [abgerufen am 14. Januar 2018]).</ref>

Bis 2015 war Connemann ordentliches Mitglied im Bundestagsausschuss Ernährung und Landwirtschaft und dessen Vorsitzende.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Mitglieder des Ausschusses für Ernährung und Landwirtschaft. (Memento vom 27. April 2015 im Internet Archive) In: bundestag.de, abgerufen am 18. September 2014.</ref>

2014 wurde sie vom DGB-Regionalverband Ostfriesland-Nördliches Emsland als Rednerin zu einer Veranstaltung anlässlich des Antikriegstages an der Begräbnisstätte Esterwegen ausgeladen. Zuvor hatte sie in einem Interview Verständnis für das Vorgehen des israelischen Militärs im Gaza-Konflikt 2014 gezeigt.<ref>Connemann ausgeladen: DGB befürchtet Eklat. In: Ems-Zeitung, 6. August 2014.</ref>

Von Januar 2015 bis 2021 war sie stellvertretende Fraktionsvorsitzende<ref>Bekanntmachung der CDU Landesgruppe Niedersachsen vom 13. Januar 2015</ref> und zuständig für die Bereiche Ernährung, gesundheitlicher Verbraucherschutz, Landwirtschaft, Kirchen, Kunst, Kultur und Medien.<ref>Frankfurter Allgemeine Woche Nr. 1, 20. Dezember 2019, S. 26.</ref> Sie machte sich für eine Ausweitung der Werbebeschränkungen für Zigaretten stark.<ref>"Rauchen gilt nicht mehr als cool". Ein Gespräch mit Tim Niendorf, in: Frankfurter Allgemeine Woche Nr. 1, 20. Dezember 2019, S. 24–26.</ref>

Am 15. Dezember 2016 erhielt Connemann das Verdienstkreuz am Bande des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland für ihre besonderen Verdienste um das Gemeinwohl, das ihr von Bundestagspräsident Norbert Lammert überreicht wurde.<ref>Hohe Auszeichnung: Gitta Connemann erhält Bundesverdienstkreuz. In: Neue Osnabrücker Zeitung, 15. Dezember 2016, abgerufen am 3. Januar 2017.</ref>

Sie zählt zu den 75 Unionsabgeordneten – 68 von der CDU (26,9 % aller CDU-Abgeordneten) und 7 von der CSU (12,5 % aller CSU-Abgeordneten) –, die im Juli 2017 für die gleichgeschlechtliche Ehe gestimmt haben.<ref name="welt-166099805">DW: Ehe für alle: Welcher Abgeordnete dafür und welcher dagegen stimmte. In: welt.de. 30. Juni 2017, abgerufen am 7. Oktober 2018.</ref>

Anfang 2018 war Connemann Mitglied der Sondierungsgruppe der CDU zu einer neuerlichen Bildung einer Großen Koalition zwischen Union und SPD.<ref>Friederike Kahmann: Gitta Connemann nimmt in Berlin an Sondierungen teil. (noz.de [abgerufen am 14. Januar 2018]).</ref>

Am 11. Dezember 2021 wurde Gitta Connemann auf dem digital veranstalteten Bundesmittelstandstag im zweiten Wahlgang mit 59 Prozent der Delegiertenstimmen zur Bundesvorsitzenden der Mittelstands- und Wirtschaftsunion gewählt.<ref>CDU-Abgeordnete Gitta Connemann neue MIT-Bundesvorsitzende, Ostfriesen-Zeitung, 11. Dezember 2021.</ref>

Im Zuge der Bildung des Kabinetts Merz wurde sie am 6. Mai 2025 zur Parlamentarischen Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Wirtschaft und Energie, Katherina Reiche (CDU), ernannt.<ref>Gitta Connemann. Bundesministerium für Wirtschaft und Energie, abgerufen am 30. Mai 2025.</ref> Zudem wurde sie zur Beauftragten der Bundesregierung für den Mittelstand ernannt.

Positionen und Kritik

Im Kontext der Bundesvorsitzendenwahl der Mittelstandsunion 2021 wurde Connemann als wirtschaftskonservativ beschrieben.<ref>Daniel Delhaes: Machtkampf ist entbrannt: Gitta Connemann und Thomas Jarzombek wollen Mittelstandsunion führen, handelsblatt.com, 9. Dezember 2021, abgerufen am 7. Februar 2026.</ref>

Am 18. März 2025 stimmte Connemann für die Änderung von vier Artikeln der Verfassung für das geplante Sondervermögen Infrastruktur und Klimaneutralität im Umfang von 500 Milliarden Euro. Sie äußerte aber in einer persönlichen Erklärung, dass „dieses Schuldenpaket ein gravierendes Ausmaß hat. Ich verstehe deshalb Kritik und Sorgen“.<ref>Diese Abgeordneten haben gegen das Schuldenpaket gestimmt, welt.de, 18. März 2025.</ref>

Gitta Connemann vertrat 2025 und Anfang 2026 wirtschaftsliberale, autofreundliche und migrationspolitisch restriktive Positionen. Ihre Aussagen zeigen eine Priorisierung von Arbeitsmarktflexibilisierung<ref>"Lifestyle-Teilzeit" abschaffen? Kritik aus Niedersachsen. In: tagesschau.de. 27. Januar 2026, abgerufen am 5. Februar 2026.</ref><ref>CDU-Wirtschaftsflügel will Recht auf Teilzeit abschaffen. In: tagesschau.de. 25. Januar 2026, abgerufen am 5. Februar 2026.</ref> und straßenbasierter Verkehrsinfrastruktur<ref>Oda Lambrecht und Christian Baars: Retten E-Fuels die Verbrenner-Autos? In: tagesschau.de. 30. Januar 2026, abgerufen am 5. Februar 2026.</ref> sowie eine starke Skepsis gegenüber klimapolitischen Maßnahmen.<ref>„Deutschland hat kein Schuldenproblem. Deutschland hat ein Vermögensproblem“. In: rp-online.de. 28. Januar 2025, abgerufen am 5. Februar 2026.</ref>

Im Oktober 2025 plädierte Connemann dafür, den Reformationstag als Feiertag sowie die telefonische Krankschreibung abzuschaffen, um die wirtschaftliche Leistungsfähigkeit zu steigern.<ref>CDU-Politikerin regt Aus für christlichen Feiertag an, t-online.de, 8. Oktober 2025, abgerufen am 7. Februar 2025.</ref>

Im Januar 2026 prägte sie als Vorsitzende der Mittelstandsunion durch einen Antrag zur Reform des Teilzeitanspruchs<ref>Kein Rechtsanspruch auf Lifestyle-Teilzeit. 25. Januar 2026, abgerufen am 3. Februar 2026.</ref> zum CDU-Parteitag am 20. und 21. Februar den Begriff „Lifestyle-Teilzeit“,<ref>CDU-Wirtschaftsflügel will Recht auf "Lifestyle-Teilzeit" abschaffen. In: wdr.de. 31. Januar 2026, abgerufen am 3. Februar 2026.</ref> der nach parteiübergreifender Kritik aus dem Antrag gestrichen wurde.<ref>Sabine Henkel: Teilzeit-Antrag jetzt ohne "Lifestyle". In: tagesschau.de. 4. Februar 2026, abgerufen am 4. Februar 2026.</ref>

Am 6. Februar 2026 forderte Christoph Ahlhaus, der Bundesgeschäftsführer des Bundesverbandes mittelständische Wirtschaft (BVMW) Bundeskanzler Friedrich Merz auf, Frau Connemann als Mittelstandsbeauftragte zu entlassen,<ref>Deutschland: Unternehmer fordern von Merz Entlassung der Mittelstandsbeauftragten Connemann. In: sueddeutsche.de. ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 7. Februar 2026]).</ref> wurde seinerseits jedoch von 15 Wirtschaftsverbänden kritisiert, die die Arbeit Connemanns lobten.<ref>15 Wirtschaftsverbände stellen sich hinter CDU-Politikerin Connemann, spiegel.de, 6. Februar 2026, abgerufen am 7. Februar 2026.</ref>

Nach der für die CDU enttäuschenden Landtagswahl in Baden-Württemberg 2026 im März stand z. B. bei tagesschau.de „Den Bürgern "Lifestyle-Teilzeit" vorzuwerfen und Zahnersatz-Debatten zu führen, ist unabhängig von Landtagswahlkämpfen politisch schwierig.“<ref>Fehlstart für die Kanzlerpartei. In: tagesschau.de. (tagesschau.de [abgerufen am 10. März 2026]).</ref>

Wahlergebnisse

Connemann ist stets als direkt gewählte Abgeordnete des Wahlkreises Unterems in den Deutschen Bundestag eingezogen. Bei der Bundestagswahl 2005 erreichte sie hier 47,1 % der Erststimmen, bei der Bundestagswahl 2009 45,2 % der Erststimmen.<ref> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Endgültiges Ergebnis der Wahl zum 17. Deutschen Bundestag. (Memento vom 22. Oktober 2012 im Internet Archive) In: bundeswahlleiter.de, abgerufen am 17. September 2012.</ref> Ihr Ergebnis konnte sie in der folgenden Bundestagswahl 2013 mit 54,7 % der Erststimmen deutlich ausbauen.<ref>Der Bundeswahlleiter: Ergebnisse Unterems - Der Bundeswahlleiter. Abgerufen am 14. Januar 2018.</ref> 2017 erzielte sie mit 50,0 % der Erststimmen Rang 13 der besten Erststimmenergebnisse.<ref>Bundestagswahl 2017: Alle Ergebnisse. In: Spiegel Online. 24. September 2017 (spiegel.de [abgerufen am 14. Januar 2018]).</ref> Bei den Bundestagswahlen 2021 und 2025 erzielte sie mit 44,4 %, sowie 40,5 % der Erststimmen ihre zwei schlechtesten Ergebnisse.<ref>Ergebnisse Unterems - Der Bundeswahlleiter. Abgerufen am 2. Oktober 2022.</ref><ref>Ergebnisse Unterems - Die Bundeswahlleiterin. Abgerufen am 30. April 2025.</ref>

Bundestagswahl 2002 2005 2009 2013 2017 2021 2025
Erststimmen in % 47,4 47,1 45,2 54,7 50,0 44,4 40,5
Zweitstimmen der CDU in % 41,7 40,5 39,1 48,8 42,4 29,9 32,8

Mitgliedschaften

Seit 2010 ist sie Vizepräsidentin der Deutsch-Israelischen Gesellschaft. Sie ist außerdem Mitglied im Beirat des American Jewish Committee Berlin und Mitglied im Kuratorium der Aktion Sühnezeichen. Connemann ist Mitglied der vom AJC Transatlantic Institute gegründeten Transatlantic Friends of Israel.<ref>TFI Members. Abgerufen am 5. Oktober 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Weblinks

Commons: Gitta Connemann – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

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Leitung: CDU-Präsidium (geschäftsführender Vorstand)

Zusätzlich gewählte Mitglieder des Bundesvorstands: Kristy Augustin | Felor Badenberg | Joe Chialo | Birte Glißmann | Serap Güler | Elke Hannack | Mechthild Heil | Carina Hermann | Nicole Hoffmeister-Kraut | Thomas Jarzombek | Thomas Kufen | Ralph Alexander Lorz | Dorin Müthel-Brenncke | Marcus Optendrenk | Christiane Schenderlein | Bastian Schneider | Felix Schreiner | Armin Schuster | Kim-Sarah Speer | Marc Speicher | Jessica Steiner | Johannes Steiniger | Vivian Tauschwitz | Johannes Volkmann | Astrid Wallmann | Paul Ziemiak

Mitgliederbeauftragter: Philipp Amthor Digitalbeauftragter: Fabian Beine

Beratende Mitglieder des Bundesvorstands: Charlotte Beermann | Gitta Connemann | Christian Haase | Manuel Hagel | Jakob Hornhues | Hubert Hüppe | Daniel Peters | Christoph Plett | Egon Primas | Thomas Rachel | Dennis Radtke | Jan Redmann | Gordon Schnieder | Sönke A. Siegmann | Jochen Steinkamp | Heiko Strohmann | Dennis Thering | Stephan Toscani | Johannes Winkel

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