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BBC Bayreuth

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BBC Bayreuth
Logo BBC Bayreuth
Gegründet 1999
Halle Oberfrankenhalle
(3400 Plätze)
Website bbc-bayreuth.de
Geschäftsführer Friedrich Hartung
Trainer Lukas Hofer
Liga 2. Bundesliga ProA
2024/2025 (ProA): 13. Platz
  NBBL U 19
  JBBL U 16
Farben Grün / Schwarz
Erfolge
DBB-Pokalsieger 2010

BBC Bayreuth ist ein deutscher Basketballverein, der 1999 als BBC Bayreuth gegründet wurde. Der Spielbetrieb der 1. Herren-Mannschaft wurde 2002 aus dem BBC Bayreuth e. V. in die BBC Bayreuth Spielbetrieb GmbH ausgegliedert, seit der Saison 2023/24 nimmt diese an der zweitklassigen 2. Bundesliga ProA teil. Von 2013 bis 2023 spielte sie unter dem Namen Medi Bayreuth.

Geschichte

Anfänge und Entwicklung zum Bundesligisten

Vor 1999 gab es mehrere Vereine bzw. Mannschaften, die zwar rechtlich keine Verbindung zum BBC Bayreuth hatten, jedoch Vorgänger des Vereins bzw. der Mannschaft waren.

Als Wegbereiter des Basketballsports in der Stadt Bayreuth gilt Werner Pietschmann, der die Sportart als Student in den Vereinigten Staaten kennenlernte und diese in den 1950er in den Turnunterricht des Deutschen Gymnasiums einbrachte sowie mit einem Lehrerkollegen eine Schulmannschaft aufstellte, die am 29. Januar 1955 gegen den BBC Coburg das erste erwähnte Basketballspiel in Bayreuth austrug.<ref>Dino Reisner: Weil Turnlehrer Werner Pietschmann den Basketball nach Bayreuth brachte. In: 111 Gründe, Medi Bayreuth zu lieben: Eine Liebeserklärung an die großartigste Basketball-Stadt der Welt. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2019, ISBN 978-3-86265-770-4, S. 14.</ref>

Ab Anfang der 1970er Jahre bestimmten Spieler mit dem Nachnamen Kämpf das Geschehen beim Post SV Bayreuth. Im Spieljahr 1972/73 gehörten die Kämpf-Brüder Thomas, Hans, Karl und Georg zur Mannschaft. Darüber hinaus noch Wolfram Kämpf, zu dem kein verwandtschaftliches Verhältnis bestand.<ref>Dino Reisner: Weil die Kämpf-Brüder begeisterten. In: 111 GRÜNDE, MEDI BAYREUTH ZU LIEBEN. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 28. April 2019;.</ref> In der Saison 1974/75 qualifizierte sich Bayreuth als Tabellendritter der Regionalliga Süd für einen Platz in der 1975 neugegründeten 2. Bundesliga Süd.<ref>Vor 40 Jahren: Bayreuths frühe Entwicklung zu einem Basketball-Bundesligisten. Medi Bayreuth, abgerufen am 27. April 2019.</ref> Der Post SV Bayreuth war somit 1975 Gründungsmitglied der 2. Basketball-Bundesliga und schaffte in der Premierensaison 1975/76 den Aufstieg in die Basketball-Bundesliga.

In ihrem ersten Bundesliga-Spieljahr 1976/77 musste die Mannschaft zunächst Lehrgeld zahlen. Die ersten 13 Spiele verlor die Truppe von Trainer Peter Müller, ehe Anfang Dezember 1976 gegen den SSC Göttingen mit 88:73 der erste Bundesliga-Sieg gelang.<ref>Peter-Michael Habermann: Vor 40 Jahren: Der erste Bayreuther Sieg in der 1. Basketball-Bundesliga. In: BBC Bayreuth Spielbetrieb GmbH (Hrsg.): HOT Magazin. Bayreuth November 2016, S. 44.</ref> In der Saison 1978/79 hatten die Bayreuther den Klassenerhalt erst am letzten Spieltag der Abstiegsrunde sicher, als der fränkische Rivale Bamberg geschlagen wurde. Manfred Voigt erzielte den entscheidenden Korb kurz vor dem Spielende.<ref>Archiv Saison 1978/79 GHP Bamberg. Abgerufen am 29. April 2019.</ref> Bayreuth blieb dadurch in der Bundesliga, Bamberg musste in die zweite Liga.<ref name=":0" />

Im Frühjahr 1979 wies der Post-SV Bayreuth Schulden von rund 80.000 DM auf, die insbesondere von den Ausgaben für die Basketball-Bundesliga-Mannschaft herrührten. Der Vereinsvorsitzende hielt diese Lage für nicht mehr tragbar. Das Angebot, das Bundesliga-Spielrecht vom Post SV zu kaufen, lehnten andere Bayreuther Vereine ab, zwischenzeitlich drohte der Rückzug aus der höchsten deutschen Spielklasse. Letztlich trennte sich die Basketballabteilung vom Verein ab und wurde als USC Bayreuth (Universitätssportclub Bayreuth) neugegründet.<ref>Dino Reisner: Weil die Basketballer einen eigenen Verein gründeten. In: 111 Gründe, Medi Bayreuth zu lieben: Eine Liebeserklärung an die großartigste Basketball-Stadt der Welt. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2019, ISBN 978-3-86265-770-4, S. 46, 47.</ref> Eckhard Hentes, der bereits als Obmann und Masseur für die Bundesliga-Mannschaft tätig gewesen war, wurde Vorsitzender des USC.<ref>Dino Reisner: Weil der Masseur zum Vereinspräsidenten gewählt wurde. In: 111 Gründe, Medi Bayreuth zu lieben: Eine Liebeserklärung an die großartigste Basketball-Stadt der Welt. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2019, ISBN 978-3-86265-770-4, S. 47.</ref> In der Saison 1982/83 ließ Bayreuth unter Trainer Tom Schneeman auch auf europäischer Ebene aufhorchen und kam im Korac-Cup in die Endrunde.<ref name=":0">Bayerischer Rundfunk Wolfram Porr: Basketball in Bayreuth: Als Post SV fing alles an. 27. April 2017 (br.de [abgerufen am 29. April 2019]).</ref> 1983 wurde der Verein aufgrund des Sponsors Aritex in USC Olympia Bayreuth umbenannt. Nach der Saison 1983/84 stieg man aus der Basketball-Bundesliga ab.

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Saison Liga Platz Spiele S N Endrunde
1975/76 2. BBL 1 18 15 3
1976/77 BBL 9 18 2 16 2. in Relegationsrunde
1977/78 BBL 9 18 5 13 1. in Relegationsrunde
1978/79 BBL 8 18 6 12 2. in Relegationsrunde
1979/80 BBL 9 18 4 14 1. in Relegationsrunde
1980/81 BBL 7 18 7 11 1. in Relegationsrunde
1981/82 BBL 5 18 8 10 5. in Finalrunde
1982/83 BBL 4 18 11 7 5. in Finalrunde
1983/84 BBL 10 18 2 16 5. in Endrunde

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Die Steiner-Zeit

Im Vorfeld der Zweitligaspielzeit 1984/85 plagten die Mannschaft wirtschaftliche Schwierigkeiten. Carl Steiner (Inhaber des Unternehmens Steiner-Optik) und Horst Steiner (Steuerberater) stiegen als Mäzene ein und veranlassten die Fusion mit dem damaligen, 1970 von den Steiners gegründeten Tischtennis-Bundesligisten TTBG Steiner-Optik Bayreuth zum neuen Verein BG Steiner Bayreuth. In den folgenden Jahren wurde der Verein hauptsächlich von den Steiner-Brüdern finanziert, die sich darüber hinaus als Präsident (Horst) und Vizepräsident (Carl) einbrachten.<ref>Basketball-Mythos Bayreuth: Steiniger Weg. In: Spiegel Online. 17. Dezember 2008 (spiegel.de [abgerufen am 29. April 2019]).</ref> Man stieg 1984/85 nach einer Saison direkt wieder in die Basketball-Bundesliga auf und erreichte noch als Zweitligist das Endspiel um den DBB-Pokal, welches gegen Göttingen verloren wurde.

In den folgenden Jahren setzten sich die Bayreuther in der Bundesliga-Spitzengruppe fest: In der Spielzeit 1985/86 und 1987/88 schied man im Halbfinale jeweils gegen Köln aus. Die Mannschaft wurde 1988, mittlerweile nur noch unter dem Namen Steiner Bayreuth auftretend, Deutscher Basketball-Pokalsieger und 1989 Deutscher Meister und Pokalsieger. Die Hauptrunde 1988/89 hatte man mit 40:4 als Tabellenerster abgeschlossen. Sowohl im Pokalendspiel als auch in den Spielen um die deutsche Meisterschaft traf man 1989 auf Bayer Leverkusen. Das Pokalendspiel gewann Bayreuth Anfang April 1989 deutlich mit 89:67, bester Korbschütze war Mannschaftskapitän Michael Koch mit 27 Punkten.<ref>Bayreuth zum zweiten Mal Deutscher Pokalsieger. In: BBC Bayreuth. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 8. Januar 2011;.</ref> Noch im selben Monat feierte die Mannschaft den deutschen Meistertitel: Die von Les Habegger betreuten Oberfranken verloren die ersten beiden Spiele der Finalserie gegen Leverkusen, sorgten aber für die Wende und gewannen im entscheidenden fünften Aufeinandertreffen in eigener Halle mit 83:77. Calvin Oldham war in den fünf Meisterschaftsspielen mit 14,4 Punkten pro Begegnung bester Bayreuther Korbschütze, gefolgt von Koch und Anthony Reuss (jeweils 12,2 Punkte/Spiel).<ref>Das Double ist perfekt. In: BBC Bayreuth. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 6. Januar 2011;.</ref>

Auch im Spieljahr 1989/90 wies Bayreuth mit 42:2 Punkten nach der Hauptrunde die beste Bilanz aller Bundesligisten auf, verlor später im Finale aber gegen Leverkusen. In der Saison 1990/91 war im Halbfinale gegen Leverkusen Endstation.<ref name=":02">Alle Saisons im Überblick. In: Basketball Bundesliga GmbH (Hrsg.): 50 Jahre Basketball Bundesliga. Köln, ISBN 978-3-7307-0242-0, S. 207, 208.</ref> In sportlicher Hinsicht war der US-amerikanische Trainer Lester Habegger der Hauptverantwortliche für die Erfolge.<ref>Steiner Bayreuth: Mythos aus der Provinz. In: Spiegel Online. 16. Dezember 2008 (spiegel.de [abgerufen am 29. April 2019]).</ref> Er wurde als „Pionier, Vaterfigur, Architekt und Gütesiegel“ bezeichnet, musste seine Arbeit in Bayreuth aufgrund von Rückenbeschwerden aber mehrmals unterbrechen.<ref name=":03">Sebastian Gehrmann: Headcoaches aus dem Heimatland. In: Basketball Bundesliga GmbH (Hrsg.): 50 Jahre Basketball Bundesliga. Köln, ISBN 978-3-7307-0242-0, S. 74.</ref> Wichtige Spieler der erfolgreichen Mannschaft waren Calvin Oldham, Michael Koch, Alvin Dukes, Buzz Harnett und Anthony Reuss.<ref name=":0" /> Im Spieljahr 1990/91 erreichte die Mannschaft das Bundesliga-Halbfinale.<ref name=":1">Horst Schneider: Alle Saisons im Überblick. In: Basketball Bundesliga GmbH (Hrsg.): 50 Jahre Basketball Bundesliga. Köln, ISBN 978-3-7307-0242-0, S. 205–209.</ref> 1992 stieg man sportlich wieder aus der Basketball-Bundesliga ab, kehrte jedoch nach einer erfolgreichen Saison in der 2. Basketball-Bundesliga zurück. An die großen Erfolg knüpfte die Mannschaft aber nicht an. In der Saison 1995/96 stand Steiner Bayreuth in der Bundesliga noch einmal in der Runde der besten vier Mannschaften dort war gegen Alba Berlin Endstation.<ref name=":1" />

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Saison Liga Platz Spiele S N PlayOffs Pokal
1984/85 2. BBL 1 18 18 0 2. in Aufstiegsrunde
1985/86 BBL 3 22 16 6 Halbfinale
1986/87 BBL 3 20 15 5 Viertelfinale
1987/88 BBL 2 22 19 3 Halbfinale DBB-Pokalsieger
1988/89 BBL 1 22 20 2 Deutscher Meister DBB-Pokalsieger
1989/90 BBL 3 22 21 1 Vizemeister
1990/91 BBL 2 32 23 9 Halbfinale
1991/92 BBL Süd 6 32 8 24
1992/93 2. BBL Süd 1 22 19 3 1. in Aufstiegsrunde 3. Platz
1993/94 BBL Süd 3 32 21 11 Viertelfinale
1994/95 BBL Süd 3 32 18 14 Viertelfinale
1995/96 BBL 3 26 19 7 Halbfinale
1996/97 BBL 13 26 6 20 1. in Relegationsrunde

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Insolvenz und sportlicher Neubeginn

Im Jahr 1997 trennte sich der langjährige Sponsor Steiner vom Verein und man nannte sich in Basket Bayreuth um. Manfred Schöttner, der vorher bereits Mitglied des Wirtschaftsrates gewesen war, trat das Amt des Vorsitzenden an. Durch finanzielle Probleme (rund 2,2 Millionen D-Mark Schulden)<ref name=":04">Dino Reisner: Weil Basket Bayreuth tapfer ums Überleben kämpfte. In: 111 Gründe, Medi Bayreuth zu lieben: Eine Liebeserklärung an die großartigste Basketball-Stadt der Welt. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2019, ISBN 978-3-86265-770-4, S. 152, 153.</ref> geriet der Verein jedoch auch sportlich in die Krise. Man stieg 1999 aus der Bundesliga ab. Der Verein Basket Bayreuth war pleite. Man zog sich noch vor Saisonbeginn aus der 2. Basketball-Bundesliga in die Regionalliga zurück. Dort übernahm der im Mai 1999 neu gegründete Verein BBC Bayreuth den Spielbetrieb, der alte Verein Basket Bayreuth wurde abgewickelt und im Oktober 2002 formal aufgelöst. Die 1. Mannschaft wurde 2002 in die BBC Bayreuth Spielbetrieb GmbH ausgegliedert. Die Mannschaft gewann unter Trainer Georg Kämpf in der Saison 1999/2000 den Meistertitel in der 1. Regionalliga Südost sowie den Bayerischen Landespokal.<ref name=":05">Florian Kirchner: Weil Aufgaben keine Alternative war. In: 111 Gründe, Medi Bayreuth zu lieben: Eine Liebeserklärung an die großartigste Basketball-Stadt der Welt. Schwarzkopf & Schwarzkopf, Berlin 2019, ISBN 978-3-86265-770-4, S. 158, 159.</ref>

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Saison Liga Platz Spiele S N Endrunde
1997/98 BBL 11 24 8 16 2. in Relegationsrunde
1998/99 BBL 14 26 4 22 3. in Relegationsrunde
1999/00 Regionalliga 1
2000/01 2. BBL Süd 9 30 15 15
2001/02 2. BBL Süd 2 30 22 8
2002/03 2. BBL Süd 5 32 19 13
2003/04 2. BBL Süd 9 30 12 18
2004/05 2. BBL Süd 3 30 22 8
2005/06 2. BBL Süd 6 30 17 13
2006/07 2. BBL Süd 3 30 22 8
2007/08 ProA 8 30 14 16
2008/09 ProA 3 30 24 6

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Teilnahme an der Basketball-Bundesliga

Am 4. April 2010 sicherte sich der BBC Bayreuth unter der Leitung von Cheftrainer Andreas Wagner durch einen 97:53-Erfolg gegen Nördlingen in der voll besetzten Oberfrankenhalle den Aufstieg in die 1. Basketball-Bundesliga<ref>Norbayerischer Kurier: Durch den Sieg gegen Nördlingen hat Bayreuth das BBL-Ticket gesichert: Aufstieg für den BBC!!!! - Nordbayerischer Kurier. Abgerufen am 20. Juni 2020.</ref> und mit dem Gewinn der Meisterschaft in der Pro A am 10. April 2010 sowie dem Gewinn des DBB-Pokals am 2. Mai 2010 das Double in der zweithöchsten deutschen Spielklasse. Überragender Mann des Meisterjahres war der US-Amerikaner Jaivon Harris, der vom Fachportal eurobasket.com zum Spieler des Jahres in der 2. Bundesliga ProA gekürt wurde.<ref>PROA_2009-2010 Basketball League GERMANY - eurobasket. Abgerufen am 20. Juni 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im ersten Jahr in der Bundesliga nach über einem Jahrzehnt Unterklassigkeit konnte der Klassenerhalt erreicht werden.

Ab dem 1. Januar 2013 übernahm Marko Beens das Amt des Geschäftsführers von Manfred Schöttner, beendete das Engagement jedoch bereits wieder im Mai 2013. Ihm folgte Martin Piotrowski ab Mai 2015<ref>Torsten Ernstberger: Neuer BBC-Geschäftsführer Martin Piotrowski will richtig Gas geben. In: Nordbayerischer Kurier. 8. Mai 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 5. Januar 2018;.</ref>. Zum 25. März 2013 wurde der Serbe Predrag Krunić neuer Headcoach des BBC Bayreuth. Zuvor hatte sich der Club vom bisherigen Trainer Marco van den Berg nach einer sportlichen Talfahrt getrennt. Krunić erhielt zunächst einen Vertrag bis Sommer 2013, der beim Klassenerhalt bis 2014 verlängert wurde. Am vorletzten Spieltag schaffte der BBC den Klassenerhalt durch einen 86:71-Auswärtssieg gegen den Mitteldeutschen BC. Ab der Saison 2013/14 lief die erste Mannschaft unter dem Namen Medi Bayreuth auf, abgeleitet vom Hauptsponsor Medi.

Am 29. Dezember 2013 beurlaubte Medi Bayreuth seinen Trainer Predrag Krunić aufgrund des schlechten sportlichen Abschneidens in der bisherigen Saison. Bis zum Zeitpunkt der Beurlaubung konnte Bayreuth nur drei von 15 Spielen gewinnen. Als Nachfolger wurde Michael Koch unter Vertrag genommen, der schon von 1987 bis 1991 bei Steiner Bayreuth als Basketballspieler tätig war. Unter Koch schaffte die Mannschaft den Klassenerhalt nach einem Heimsieg gegen die TBB Trier.

Zur Saison 2014/15 wurde mit dem damals 27 Jahre alten Philipp Galewski ein sehr junger hauptamtlicher Geschäftsführer angestellt, der zuvor beim Namenssponsor Medi arbeitete<ref>Neuer Geschäftsführer in der Basketball-GmbH. In: Nordbayerischer Kurier. 17. Juni 2014, abgerufen am 4. Januar 2018.</ref>. Nach dem 16. Platz (2014/15) und dem 12. Platz (2015/16) verlängerte Galewski den Vertrag von Michael Koch<ref>Matthias Schmid: Neuer Weg. In: Süddeutsche Zeitung. 25. April 2016, abgerufen am 4. Januar 2018.</ref> nicht. Als Nachfolger wurde der Österreicher Raoul Korner verpflichtet, der zuvor für die Basketball Löwen Braunschweig tätig war.<ref>Eberhard Späth: Raoul Korner neuer Trainer des Medi-Teams. In: Nordbayerischer Kurier. 3. Mai 2016, abgerufen am 4. Januar 2018.</ref> Unter Korner stand die Mannschaft Ende der Punktrunde der Saison 2016/17 auf dem vierten Platz und sicherte sich damit erstmals seit 1996 wieder eine Playoff-Teilnahme. Im Viertelfinale schied Medi Bayreuth nach vier Spielen gegen die EWE Baskets Oldenburg aus. Gleich sieben Profispieler aus der Erfolgssaison 2016/17 wurden für die Folgesaison 2017/18 in Bayreuth gehalten, in der man zusätzlich in der Champions League in der Gruppe C am internationalen Spielbetrieb teilnahm und das Viertelfinale erreichte. Ende Februar 2018 schied Geschäftsführer Galewski aus dem Amt.<ref>Änderung in der Geschäftsführung von Basketball-Bundesligisten medi bayreuth. In: Medi Bayreuth. 11. Januar 2018, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 25. April 2019;.</ref> Im Sommer 2018 trat mit Björn Albrecht dessen Nachfolger seinen Dienst an, der zuvor seit Januar 2015 bei Brose Bamberg gearbeitet hatte.<ref>Norbayerischer Kurier Germany: Björn Albrecht aus Bamberg: Neuer Geschäftsführer bei Medi Bayreuth - Nordbayerischer Kurier. Abgerufen am 25. April 2019.</ref> Im April 2019 gab der Klub mit der Schaffung einer Stelle eines Sportlichen Leiters die Verstärkung der Führungsebene bekannt. Matthias Haufer wurde dieses Amt (ab dem 1. Juli 2019) übertragen.<ref>HEROES OF TOMORROW treiben Professionalisierung weiter voran. In: Medi Bayreuth. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 24. April 2019;.</ref> Bereits Ende Oktober 2019 schied Haufer auf eigenen Wunsch wieder aus dem Amt, da er eigener Einschätzung nach „dem gemeinsamen Anspruch an die Funktion und Rolle des sportlichen Leiters nicht gerecht“ wurde.<ref>Matthias Haufer und medi bayreuth beenden die Zusammenarbeit. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 21. Juni 2020;.</ref> Von September 2019<ref>TenneT young heroes gehen Partnerschaft mit ProB Team des BBC COBURG ein. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. Juni 2020;.</ref> bis zum Ende der Saison 2019/20 bestand eine Zusammenarbeit mit dem Drittligisten BBC Coburg, um jungen Spielern beim Drittligisten Einsatzzeit zu verschaffen, die sich aber aus Sicht von Trainer Raoul Korner sportlich und logistisch nicht als sinnvoll erwies.<ref>Norbayerischer Kurier: Erster Neuzugang: Medi Bayreuth holt Philip Jalalpoor - Nordbayerischer Kurier. Abgerufen am 20. Juni 2020.</ref> Im Spieljahr 2019/20 erreichten die Bayreuther im europäischen Vereinswettbewerb FIBA Europe Cup das Halbfinale,<ref>FIBA Europe Cup Semi-Final pairings set. In: FIBA. Abgerufen am 14. Mai 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> das wegen der COVID-19-Pandemie nicht mehr ausgetragen wurde.<ref>FIBA Europe 2019-20 club competitions will not resume, Board sets plan for 2020-21. In: FIBA. Abgerufen am 14. Mai 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Am 29. Juli 2020 gab das Unternehmen Medi bekannt, sich nach Ablauf der Saison 2021/22 als Haupt- und Namenssponsor bei Medi Bayreuth zurückziehen zu wollen.<ref>Bayreuth: medi Bayreuth verliert Hauptsponsor medi nach 2022. Abgerufen am 11. August 2020.</ref> Björn Albrecht beendete Ende Oktober 2020 seine Tätigkeit als Geschäftsführer, Nachfolger wurde Johannes Feuerpfeil.<ref>Norbayerischer Kurier: Überraschender Wechsel: Neuer Geschäftsführer bei Medi Bayreuth - Nordbayerischer Kurier. Abgerufen am 15. Januar 2021.</ref>

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Saison Liga Platz Spiele S N PlayOffs Pokal International
2009/10 ProA 1 30 26 4 DBB-Pokalsieger keine Teilnahme
2010/11 BBL 16 34 9 25 keine Teilnahme
2011/12 BBL 13 34 12 22 keine Teilnahme
2012/13 BBL 15 34 14 20 keine Teilnahme
2013/14 BBL 14 34 11 23 keine Teilnahme
2014/15 BBL 16 34 10 24 keine Teilnahme
2015/16 BBL 12 34 12 22 keine Teilnahme
2016/17 BBL 4 34 22 10 Viertelfinale Viertelfinale keine Teilnahme
2017/18 BBL 6 34 21 13 Viertelfinale 4. Platz Champions League (Viertelfinale)
2018/19 BBL 12 34 14 20 Achtelfinale Champions League (Vorrunde)
2019/20 BBL 12 21 9 12 Achtelfinale Europe Cup (Halbfinale)
2020/21 BBL 10 34 15 19 Vorrunde keine Teilnahme
2021/22 BBL 14 34 11 23 Viertelfinale Europe Cup (2. Runde)

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Abstieg aus der Basketball-Bundesliga und Neuaufbau des Vereins

Korner gab sein Traineramt nach dem Saisonende 2021/22 ab, der die Mannschaft in 266 Pflichtspielen betreute,<ref>Eine Ära geht zu Ende! Head Coach Raoul Korner verlässt medi bayreuth. In: Medi Bayreuth. Abgerufen am 14. Mai 2022.</ref> sein Nachfolger wurde Lars Masell, der in Bayreuth seine erste Cheftrainerstelle im Profibereich erhielt und von 2016 bis 2021 unter seinem Vorgänger als Co-Trainer gearbeitet hatte.<ref>Der Cheftrainerposten ist neu besetzt! Lars Masell wird Head Coach bei medi bayreuth. In: Medi Bayreuth. Abgerufen am 14. Mai 2022.</ref> Im Mai 2022 verlängerte Hauptsponsor Medi noch einmal seine Unterstützung bis Ende der Saison 2022/23.<ref>medi bleibt! Bayreuther Familienunternehmen verlängert als Namenssponsor bis 2023. In: medi-bayreuth.de. 10. Mai 2022, abgerufen am 30. Juni 2023.</ref> Mitte Januar 2023 gab Geschäftsführer Feuerpfeil seinen Abschied am Saisonende 2022/23 bekannt.<ref>Wechsel an der Spitze steht bevor: Johannes Feuerpfeil verlässt medi am Ende der Saison. In: Medi Bayeuth. 17. Januar 2023, abgerufen am 20. Januar 2023.</ref> Eine Woche später erklärte der langjährige Gesellschafter Carl Steiner seinen Rückzug als Gesellschafter von Medi Bayreuth zum 30. Juni 2023.<ref>Carl Steiner: Persönliche Erklärung von Alleingesellschafter Carl Steiner. 23. Januar 2023, abgerufen am 30. Juni 2023.</ref> Anfang Februar 2023 trennten sich die Oberfranken von Trainer Masell, unter dessen Leitung die Mannschaft auf den letzten Rang der Bundesligatabelle abgerutscht war. Der Abstiegskampf wurde mit Mladen Drijenčić als neuem Trainer angegangen.<ref>Basketball: Bayreuth zieht Reißleine und holt Drijencic. In: Bayerischer Rundfunk. 2. Februar 2023, abgerufen am 2. Februar 2023.</ref> Drijenčić gelang es nicht, den Abstieg aus der Bundesliga zu verhindern, der Ende April 2023 feststand.<ref>Abstieg von Medi Bayreuth nach 13 Jahren BBL besiegelt. In: Bayerischer Rundfunk. 27. April 2023, abgerufen am 7. Mai 2023.</ref>

Im April 2023 gab der Verein bekannt, dass die Anteile der Spielbetriebs-GmbH von Carl Steiner an 19 neue Gesellschafter<ref name=":2">Bayreuth regelt Feuerpfeil-Nachfolge. In: Fränkischer Tag. 26. April 2023, abgerufen am 28. Juli 2023.</ref> übertragen wurden. Die Anteile wurden dabei für einen symbolischen Euro abgegeben.<ref>Steiner-Nachfolge: 18 neue Gesellschafter in der BBC-GmbH - Nordbayerischer Kurier. In: Nordbayerischer Kurier. 20. April 2023, abgerufen am 30. Juni 2023.</ref> Neuer Geschäftsführer wurde der in Berlin geborene und in Südtirol aufgewachsene Friedrich Hartung, nachdem er zuvor als Referent für seinen Vorgänger Feuerpfeil tätig gewesen war.<ref name=":2" /> Ende Juli 2023 erfolgte die Umbenennung von Medi Bayreuth in BBC Bayreuth, damit kehrte man zum früheren Namen zurück.<ref>Alter Name, neues Logo: Aus Medi Bayreuth wird wieder der BBC. In: Nordbayerischer Kurier. 26. Juli 2023, abgerufen am 27. Juli 2023.</ref> Im März 2024 kündigte Trainer Drijenčić aus persönlichen Gründen seinen Abschied aus Bayreuth am Ende des Spieljahres 2023/24 an.<ref>Basketball: Mladen Drijencic verlässt den BBC Bayreuth. In: TV Oberfranken. 12. März 2024, abgerufen am 31. März 2024.</ref> Als Nachfolger wurde Florian Wedell eingestellt, der vorher als Co-Trainer bei den Bakken Bears tätig war.<ref>dpa: Basketball-Bundesliga: Ex-Bundesligist Bayreuth holt Wedell als Basketball-Coach. In: Die Zeit. 11. April 2024, ISSN 0044-2070 (zeit.de [abgerufen am 1. Mai 2024]).</ref> Im November 2024 wurde Leon Kratzer Mitgesellschafter der Spielbetriebs-GmbH.<ref>Neuer BBC-Gesellschafter: Leon Kratzer kein Dennis Schröder von Bayreuth. In: Nordbayerischer Kurier. 12. November 2024, abgerufen am 18. November 2024.</ref>

Im Dezember 2025 wurde Trainer Wedell entlassen,<ref>Katharina Müller-Sanke: Schocknachricht für Bayreuther Basketball-Fans: Headcoach Florian Wedell fliegt. In: Bayreuther Tagblatt. 22. Dezember 2025, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. Januar 2026;.</ref> Lukas Hofer wurde vom Co- zum Cheftrainer befördert.<ref>Trainerentscheidung gefallen: BBC Bayreuth stellt Wedell-Nachfolger bis Saisonende vor. In: TV Oberfranken. 9. Januar 2026, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. Januar 2026;.</ref>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Saison Liga Platz Spiele S N PlayOffs Pokal
2022/23 BBL 18 34 6 28 Viertelfinale
2023/24 ProA 11 34 15 19 1. Runde
2024/25 ProA 13 34 13 21

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Trainerchronik

Amtszeit Name
1973–05/1978 DeutschlandDeutschland Peter Müller
05/1978–1979 DeutschlandDeutschland Rudi Lorber
1979–1981 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Stephen McMahon
1981–12/1981 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jonathan Chapman
12/1981–1982 PolenDatei:Flag of Poland.svgDeutschlandDeutschland Leopold Dejworek (Spielertrainer)
1982–1983 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Schneeman
1983–1984 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Wojtak
1984–1986 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Schneeman
1986–1987 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten John Treloar
1987–1989 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lester Habegger
1989 DeutschlandDeutschland Karl-Heinz Graf
1989 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Al Svenningson
1989–1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lester Habegger
1990–10/1990 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Murray Arnold
10/1990–1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Palmer
1991–10/1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lester Habegger / DeutschlandDeutschland Karl-Heinz Graf
10/1991–12/1991 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Eric Dennis
12/1991 DeutschlandDeutschland Ingo Froese
01/1992–1994 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Tom Schneeman
1994–1995 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Aaron McCarthy
1995–12/1995 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Lester Habegger
12/1995–1998 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Calvin Oldham
1998–2002 DeutschlandDeutschland Georg Kämpf
2002–02/2003 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Bruce Enns
02/2003–02/2008 DeutschlandDeutschland Marco Amelow
02/2008–2009 Vereinigte StaatenVereinigte StaatenDeutschlandDeutschland Derrick Taylor
2009–10/2011 DeutschlandDeutschland Andreas Wagner
10/2011–03/2013 NiederlandeNiederlande Marco van den Berg
03/2013–12/2013 Bosnien und HerzegowinaDatei:Flag of Bosnia and Herzegovina.svg Predrag Krunić
12/2013–2016 DeutschlandDeutschland Michael Koch
2016–2022 OsterreichÖsterreich Raoul Korner
2022–02/2023 DeutschlandDeutschland Lars Masell
02/2023–2024 DeutschlandDeutschland Mladen Drijenčić
2024–12/2025 DeutschlandDeutschland Florian Wedell
seit 12/2025 OsterreichÖsterreich Lukas Hofer

Quellen: <ref>Dirigenten der Geschichte. BBC-Bayreuth e.V., archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 4. Februar 2017;.</ref>

Kader

Kader von BBC Bayreuth in der Saison 2023/2024
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2025/2026)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Shane Justin Stoney Gatling 26.03.1998 1,88 m MBK Rieker Komarno
6 DeutschlandDeutschland Moritz Plescher 04.10.2000 1,95 m Medipolis SC Jena
7 DeutschlandDeutschland/IranDatei:Flag of Iran.svg Philip Jalalpoor 14.06.1993 1,88 m
8 SchweizDatei:Flag of Switzerland within 2to3.svg Selim Moise Fofana 08.07.1999 1,94 m KK Podgorica
32 DeutschlandDeutschland/GriechenlandDatei:Flag of Greece.svg Marios Giotis 29.06.2002 1,97 m BG Göttingen
51 DeutschlandDeutschland Louis Nauthon 19.05.2003 1,95 m
Forwards (SF, PF)
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Corey Manigaul 20.10.1998 2,08 m Mayrouba Club
9 DeutschlandDeutschland Marco Rahn 17.04.1998 1,99 m BSW Sixers
55 DeutschlandDeutschland Lenny Liedtke 08.02.2004 1,98 m OrangeAcademy
56 DeutschlandDeutschland Renke Bastian Johannes Hillmer 11.07.2004 1,94 m
Center (C)
15 Sierra LeoneDatei:Flag of Sierra Leone.svg Mohamed Sillah 20.03.2002 2,06 m L FC Bayern Basketball II
23 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Esa Yaqin Ahmad 09.10.1996 2,03 m AD Atenas
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Aaron Wesley Carver 30.08.1996 2,01 m JB Casale Monferrato
53 DeutschlandDeutschland Benedikt Hoppert 15.04.2004 2,04 m
Trainer
Nat. Name Position
DeutschlandDeutschland Mladen Drijenčić Cheftrainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Hanot Zabaleta Co-Trainer
Legende
Abk. Bedeutung
A-Nat Nationalspieler
DL Doppellizenz-Spieler
Local Player
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 23. September 2023

Ehemalige Kader

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Saison 2022/23

Kader von Medi Bayreuth in der Saison 2022/23
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2025/2026)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
0 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Brandon Childress 31.08.1997 1,83 m
1 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Ahmed Hill 21.03.1995 1,96 m PolenDatei:Flag of Poland.svg Rosa Radom
3 DeutschlandDeutschland Osaro Jürgen Rich 22.07.1997 1,90 m Hamburg Towers
10 DeutschlandDeutschland Bastian Doreth 08.06.1989 1,83 m A-Nat Artland Dragons
16 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jarrod West 29.03.1999 1,82 m China VolksrepublikDatei:Flag of the People's Republic of China.svg Fujian Sturgeons
43 LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Ignas Sargiunas 11.09.1999 1,94 m LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Vytautas Prienai-Birštonas
52 DeutschlandDeutschland Florian Kämpf 26.06.2003 1,83 m
Forwards (SF, PF)
9 DeutschlandDeutschland Kay Bruhnke 15.07.2001 2,01 m 1. FC Baunach
34 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Jackson Rowe 04.01.1997 2,01 m SchwedenSchweden Norrköping Dolphins
44 ItalienItalien Sasha Grant 15.02.2002 2,00 m ItalienItalien Scaligera Basket Verona
Center (C)
8 DeutschlandDeutschland Nat Diallo 03.02.2000 2,08 m DeutschlandDeutschland OrangeAcademy
16 KroatienDatei:Flag of Croatia.svg Kresimir Nikic 16.04.1999 2,13 m DeutschlandDeutschland SSV Lokomotive Bernau
23 KanadaDatei:Flag of Canada (Pantone).svg Kalif Young 05.04.1997 2,06 m PolenDatei:Flag of Poland.svg Czarni Słupsk
Trainer
Nat. Name Position
DeutschlandDeutschland Mladen Drijenčić Cheftrainer
Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Matthew Vest Co-Trainer
DeutschlandDeutschland Tim Nees Co-Trainer
Legende
Abk. Bedeutung
A-Nat Nationalspieler
DL Doppellizenz-Spieler
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 23. Oktober 2022

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Saison 2021/22

Kader von Medi Bayreuth in der Saison 2021/22
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2025/2026)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Marcus Thornton 14.06.1993 1,93 m Niners Chemnitz
7 DeutschlandDeutschland Philip Jalalpoor 14.06.1993 1,88 m OsterreichDatei:Flag of Austria.svg UKJ St. Pölten
10 DeutschlandDeutschland Bastian Doreth 08.06.1989 1,83 m A-Nat Artland Dragons
22 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Cameron Wells 23.09.1988 1,86 m Boulazac Basket Dordogne
Forwards (SF, PF)
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Sacar Anim 19.09.1997 1,98 m Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Agua Caliente Clippers
6 DeutschlandDeutschland Kevin Wohlrath 15.02.1995 1,97 m Kirchheim Knights
9 DeutschlandDeutschland Kay Bruhnke 15.07.2001 2,01 m 1. FC Baunach
15 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Terry Allen 29.12.1993 2,03 m Hamburg Towers
21 EstlandDatei:Flag of Estonia.svg Janari Jõesaar 08.12.1993 1,98 m BC Kalev
Center (C)
11 DeutschlandDeutschland Andreas Seiferth 23.06.1989 2,09 m A-Nat Bayern München
14 DeutschlandDeutschland Moritz Sanders 09.05.1998 2,10 m Nürnberg Falcons BC
19 LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg Martynas Sajus 22.02.1996 2,03 m SpanienDatei:Flag of Spain.svg Bàsquet Manresa
Trainer
Nat. Name Position
OsterreichÖsterreich Raoul Korner Cheftrainer
SpanienSpanien Mauricio Parra Co-Trainer
DeutschlandDeutschland Tim Nees Co-Trainer
Legende
Abk. Bedeutung
A-Nat Nationalspieler
DL Doppellizenz-Spieler
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 24. Juli 2021

Vorlage:Klappleiste/Ende Vorlage:Klappleiste/Anfang

Saison 2016/17

Kader von Medi Bayreuth in der Saison 2016/17
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2025/2026)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
6 DeutschlandDeutschland Jevon Perschnick 05.09.2000 1,82 m DL eigene Jugend
7 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Kyan Anderson 25.03.1992 1,80 m BelgienDatei:Flag of Belgium (civil).svg Okapi Aalstar
10 DeutschlandDeutschland Bastian Doreth 08.06.1989 1,82 m A-Nat Artland Dragons
12 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Trey Lewis 18.10.1992 1,88 m Vereinigte StaatenDatei:Flag of the United States.svg Louisville Cardinal (NCAA)
15 DeutschlandDeutschland Robin Amaize 31.01.1994 1,88 m A-Nat Löwen Braunschweig
17 DeutschlandDeutschland Moritz Trieb 17.04.1998 1,90 m DL Giants Nördlingen
41 DeutschlandDeutschland Marius Adler 11.12.1997 1,90 m DL eigene Jugend
Forwards (SF, PF)
8 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Nate Linhart 14.11.1986 2,01 m SpanienDatei:Flag of Spain.svg CAI Saragossa
9 DeutschlandDeutschland Cedric Kral 28.01.1998 2,03 m DL TSV Tröster Breitengüßbach
14 DeutschlandDeutschland Steve Wachalski 05.02.1983 2,02 m Telekom Baskets Bonn
19 DeutschlandDeutschland Nils Dejworek 19.04.1995 2,06 m Oettinger Rockets
24 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten De’Mon Brooks 28.05.1992 2,00 m ItalienItalien Basket Tortona
Center (C)
11 DeutschlandDeutschland Andreas Seiferth 23.06.1989 2,09 m Bayern München
50 AgyptenDatei:Flag of Egypt.svg Assem Marei 16.06.1992 2,06 m LitauenDatei:Flag of Lithuania.svg KK Šiauliai
Trainer
Nat. Name Position
OsterreichÖsterreich Raoul Korner Cheftrainer
DeutschlandDeutschland Lars Masell Trainerassistent
DeutschlandDeutschland Tim Nees Trainerassistent
Legende
Abk. Bedeutung
A-Nat Nationalspieler
DL Doppellizenz-Spieler
Quellen
Teamhomepage
Ligahomepage
Stand: 3. Oktober 2016

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Vorlage:Klappleiste/Anfang

Saison 2008/09

Kader des BBC Bayreuth in der Saison 2008/2009
Achtung: Kaderangabe ist veraltet!
(aktuelle Saison: 2025/2026)
Spieler
Nr. Nat. Name Geburt Größe Info Letzter Verein
Guards (PG, SG)
3 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten LaShon Sheffield 20.03.1984 1,83 m Giants Nördlingen
7 DeutschlandDeutschland Nico Oetter 13.12.1989 1,85 m BBC Bayreuth II
9 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Jaivon Harris 23. Juni 1982 1,96 m BV Chemnitz 99
19 DeutschlandDeutschland Simon Schleicher 04.04.1990 1,88 m BBC Bayreuth II
25 DeutschlandDeutschland Fabian Brütting 10.06.1988 1,88 m Falke Nürnberg
32 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Whit Holcomb-Faye 19.09.1984 1,85 m Kaiserslautern Braves
Forwards (SF, PF)
10 DeutschlandDeutschland Sebastian Greene 15.10.1984 2,03 m A2 Fordham Rams (NCAA)
11 DeutschlandDeutschland Jonas Riesner 13.11.1991 1,96 m BBC Bayreuth II
13 DeutschlandDeutschland Christoph Tetzner 26.04.1981 2,01 m BV Chemnitz 99
22 DeutschlandDeutschland Jermain Raffington 01.05.1985 2,06 m A2 BV Chemnitz 99
42 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Dan Oppland 07.01.1984 2,03 m Plannja Basket Luleå (SWE)
Center (C)
2 Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Gary Hamilton 07.08.1984 2,06 m LTi Lich
Trainer
Nat. Name Position
DeutschlandDeutschland Derrick Taylor Head-Coach
DeutschlandDeutschland Tim Nees Ass-Coach
Legende
Abk. Bedeutung
A2 A2 Nationalmannschaft<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kader der A2-Nationalmannschaft (Memento vom 5. März 2005 im Internet Archive)</ref>
Quellen
Teamhomepage
Stand: 6. August 2010

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Saison 2007/08

Trainer
Name Position Geburtsdatum letzter Verein
Derrick Taylor Headcoach 20.11.1963 -
Spieler
Nr. Name Position Geburtsdatum Größe Nationalität Verein 06/07
3 Ty Harrelson Point Guard 22.09.1980 1,93 m USA TV Langen
9 Harris Jaivon Guard 23.06.1982 1,97 m USA BV TU Chemnitz
5 Sebastian Hänel Forward/Center 24.12.1979 2,01 m Deutsch BV TU Chemnitz
6 Johannes Schlamminger Guard 09.12.1979 1,92 m Deutsch TB Weiden
7 Sebastian Schoch Shooting Guard/Forward 08.08.1980 1,96 m Deutsch BBC Bayreuth
13 Christoph Tetzner Center/Forward/Guard 26.04.1981 2,00 m Deutsch BBC Bayreuth
2 Brandon Chappell Guard 22.09.1983 1,83 m USA Lamar University (NCAA)
32 Lars Grübler Center 22.08.1980 2,11 m Deutsch Bayer Giants Leverkusen
10 Simon Herold Guard 31.08.1988 1,91 m Deutsch Eigene Jugend
20 Florian Jacob Guard 15.05.1988 1,92 m Deutsch Eigene Jugend
11 Danijel Lukac Forward 24.02.1980 1,98 m Kroatien Coocoon Baskets Weiden
8 Tim Nees Center 30.10.1971 2,08 m Deutsch Sellbytel Baskets Nürnberg
31 Dan Oppland Center 07.01.1984 2,03 m USA Plannja Basket Lulea

Vorlage:Klappleiste/Ende

Erfolge

Halle

Seine Heimspiele trägt der BBC Bayreuth in der Oberfrankenhalle aus. Das Fassungsvermögen der Halle beträgt 3400 Personen.<ref>Oberfrankenhalle wird bei Medi-Spielen kleiner. Radio Mainwelle, 22. Juni 2016, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 23. Juni 2016;.</ref>

Im Jahr 2016 wurde bekannt, dass medi bayreuth den Bau einer neuen Trainingshalle auf dem Gelände der Wilhelminenaue in Bayreuth plant. Die Trainingshalle soll von den Bundesliga-Profis, aber vor allem auch vom Nachwuchs genutzt werden. Der Verein sucht (Stand: Januar 2024) nach einer Lösung zur Finanzierung der Halle.<ref>Herzblut und Gewerbesteuer. In: Süddeutsche Zeitung. 28. April 2023, abgerufen am 10. Februar 2024.</ref>

Fanclub

Bayreuth Bats ist Förderer und Fanclub des BBC Bayreuth. Auf Grund der traditionsreichen Bayreuther Basketballgeschichte hat sich der Fanclub der Förderung des Basketballs verschrieben. Neben der direkten Fanarbeit unterstützen die Fans die Profimannschaft und den Breitensport immer wieder auch finanziell.

Im Laufe der Saison 2018/19 wurde die Gründung eines zweiten Fanclubs unter dem Namen Bayreuth X bekannt, der zunächst hauptsächlich auf Auswärtsfahrten auf sich aufmerksam machte. Der erste öffentliche Auftritt fand während des Auswärtsspiels bei Science City Jena am 16. März 2019 statt. Zur Saison 2019/20 soll Bayreuth X auch zu den Heimspielen von medi bayreuth vertreten sein.

Weblinks

Einzelnachweise

<references responsive />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang Meister des Deutschen Basketball Bundes (DBB) – seit 1950:
Alemannia Aachen | Brose Baskets | BG Steiner Bayreuth | ALBA Berlin | ATV Düsseldorf | OPEL Skyliners | MTV Gießen | ASC Göttingen | SSC Göttingen | SSV Hagen | Turnerbund Heidelberg | USC Heidelberg | BSC Saturn Köln | RheinEnergie Köln | TSV Bayer 04 Leverkusen | FC Bayern München | EWE Baskets Oldenburg | VfL Osnabrück | BC Degerloch

Meister des Deutschen Basketball Verbandes (DBV), 1953 bis 1990:
BSG AdW Berlin | HSG Wiss. HU Berlin | ASK Vorwärts Halle | SC Chemie Halle | SG KPV 69 Halle | ASK Vorwärts Leipzig | HSG K-M-U Leipzig | HSG TU Magdeburg

Deutsche Meister (Basketball) der Vor- und Nachkriegszeit, 1939 bis 1948:
LSV Spandau (1939) Turnerbund Heidelberg (1948) | MTSV Schwabing (1947, 1949) Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang Pokalsieger des Deutschen Basketball Bundes (DBB), 1967 bis 2010:
Brose Baskets | BBC Bayreuth | ALBA Berlin | OPEL Skyliners | Brandt Hagen | SSV Hagen | MTV Gießen | ASC Göttingen | USC Heidelberg | BSC Saturn Köln | RheinEnergie Köln | TSV Bayer 04 Leverkusen | FC Bayern München | VfL Osnabrück | Artland Dragons | HERZOGtel Trier | SSV ratiopharm Ulm | MTV Wolfenbüttel

BBL-Ligapokal, seit 2010:
Brose Baskets | Alba Berlin | EWE Baskets Oldenburg  
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