Bundesvision Song Contest 2009
| Bundesvision Song Contest 2009 | |
|---|---|
| Datum | 13. Februar 2009 |
| Land | Datei:Flag of Brandenburg.svg Brandenburg |
| Austragungsort | Metropolis-Halle in Potsdam |
| Moderation | Stefan Raab, Johanna Klum und Elton |
| Pausenfüller | Subway to Sally – Auf Kiel |
| Gewinner | Datei:Flag of Berlin.svg Berlin Peter Fox – Schwarz zu blau |
| Abstimmungsregel | Per Zuschauerabstimmung verteilt jedes Bundesland 1–8, 10 und 12 Punkte an die favorisierten Beiträge. Dabei kann das Bundesland auch für sich selbst abstimmen. |
| ◄ Datei:Flag of Lower Saxony.svg BSC 2008 • Datei:Flag of Berlin.svg BSC 2010 ► | |
Der 5. Bundesvision Song Contest fand am 13. Februar 2009 in Potsdam (Land Brandenburg) statt. Der Wettbewerb wurde live aus der Metropolis-Halle im Filmpark Babelsberg übertragen.<ref>Stefan Raab - Bundesvision Song Contest 2009: Potsdam freut sich auf den Raab | GALA.DE. In: gala.de. Abgerufen am 13. Januar 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach dem Sieg der Folk-Metal-Band Subway to Sally im Jahr zuvor durfte das Land Brandenburg zum ersten Mal den Wettbewerb austragen. Moderiert wurde er, wie in den letzten beiden Jahren auch, von Stefan Raab und Johanna Klum. Die Künstler wurden vom 19. Januar 2009 bis 12. Februar 2009 bei TV total vorgestellt. Die Moderation hinter der Bühne übernahm wieder Elton. Mit Bayern 3 unterstützte erstmals ein öffentlich-rechtlicher Sender das Ereignis.
Sieger wurde Peter Fox für Berlin mit dem Titel Schwarz zu blau; mit 174 erzielten Punkten war er der bis dato erfolgreichste Teilnehmer des Bundesvision Song Contests. Zweitplatzierter wurden Polarkreis 18 aus Sachsen mit dem Titel The Colour of Snow. Fox hatte die Bundeshauptstadt bereits beim Bundesvision Song Contest 2006 mit der damaligen Gewinnerband Seeed vertreten. Chapeau Claque vertraten Thüringen bereits 2007 (damals gemeinsam mit Northern Lite); Sven van Thom war für Brandenburg 2007 mit der Band Beatplanet angetreten. Berlin hatte den Bundesvision Song Contest bereits 2006 gewonnen und führte somit die „ewige“ Rangliste des Wettbewerbs an.
Teilnehmer
Farblegende: - Herkunftsland des Künstlers entspricht nicht (oder nur zum Teil) dem Land, welches er repräsentiert.
Punktetabelle
Chartplatzierungen
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Besonderheiten
Erstmals seit 2006 konnte sich wieder ein Beitrag in den Schweizer Singlecharts platzieren.
Weblinks
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Offizielle Webpräsenz auf prosieben.de ( vom 14. April 2014 im Internet Archive)
Einzelnachweise
<references />
<templatestyles src="Erweiterte Navigationsleiste/styles legacy.css" />Vorlage:Klappleiste/Anfang
| Veranstaltungen |
Oberhausen 2005 • Wetzlar 2006 • Berlin 2007 • Hannover 2008 • Potsdam 2009 • Berlin 2010 • Köln 2011 • Berlin 2012 • Mannheim 2013 • Göttingen 2014 • Bremen 2015 |
| Gewinner |
Juli • Seeed • Oomph! feat. Marta Jandová • Subway to Sally • Peter Fox • Unheilig • Tim Bendzko • XAVAS • Bosse • Revolverheld • Mark Forster |
| Gewinnerlied |
Geile Zeit • Ding • Träumst du • Auf Kiel • Schwarz zu blau • Unter deiner Flagge • Wenn Worte meine Sprache wären • Schau nicht mehr zurück • So oder so • Lass uns gehen • Bauch und Kopf |
| Idee |