Zum Inhalt springen

Italo Zilioli

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 13. August 2025 um 13:24 Uhr durch imported>Spürnase2013 (Sportliche Laufbahn).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Italo Zilioli Vorlage:SportPicto
Italo Zilioli im Teamtrikot 1970
Italo Zilioli im Teamtrikot 1970
Zur Person
Geburtsdatum 24. September 1941
Geburtsort Turin
Nation ItalienDatei:Flag of Italy.svg Italien
Disziplin Straße
Karriereende 1964, 1979
Internationale Team(s)
1962–1964
1965–1966
1967
1968–1969
1970
1971
1972
1973–1974
1975
1976
Carpano
Sanson
Salvarani
Filotex
Faemino-Faema
Ferretti
Salvarani
Dreherforte
Magniflex
Furzi-Vibor
Wichtigste Erfolge
Team(s) als Teammanager
1977–1978
1979
Vibor
CBM Fast-Gaggia
Letzte Aktualisierung: 6. Januar 2022

Italo Zilioli (* 24. September 1941 in Turin, Italien) ist ein ehemaliger italienischer Radrennfahrer.

Sportliche Laufbahn

Nachdem er 1959 Italienischer Junioren-Meister im Einzelstraßenfahren werden konnte, blieben große Erfolge bei den Amateuren aus. So wechselte er 1962 ins Profilager über und konnte im Folgejahr bereits 6 Siege erringen. Beim Giro d’Italia kam Zilioli 1964, 1965 und 1966 auf seine besten Resultate, als er jeweils Zweiter in der Gesamtwertung werden konnte. 1969 rangierte er auf Platz 3 und glänzte 1965, 1968, 1969, 1970 und 1972 mit je einem Etappensieg.

Die Tour de France bestritt der Norditaliener dreimal: 1970 gewann er eine Etappe und landete auf dem 13. Platz, während er 1968 und 1972 vorzeitig ausscheiden musste. Zilioli war zeitweiliger Teamkollege von Felice Gimondi (1967), Franco Bitossi (1968/69), Eddy Merckx (1970) und Gösta Pettersson (1971). In den 15 Jahren als Berufsfahrer konnte Zilioli 55 Siege und zahlreiche andere Erfolge feiern. So siegte er bei den italienischen Eintagesrennen Giro dell’Emilia, Giro del Piemonte, Giro dell’Appennino, Giro di Campania und Giro del Veneto. In der Schweiz gewann er den Giro del Ticino. 1965 gewann er den GP Viscaya in Spanien und Nizza–Mont Agel. Im Jahr 1966 konnte er außerdem die Meisterschaft von Zürich gewinnen. Das Rennen Giro delle Marche konnte er 1970 gewinnen. 1970 und 1971 siegte er im Rennen Barcelona–Andorra. 1976 beendete er 35-jährig seine aktive Laufbahn als Professionel. Er hat insgesamt 53 Siege als Berufsfahrer errungen.<ref></ref>

Berufliches

Nach seiner Tätigkeit als Teammanager arbeitete er für RCS und half bis 2008 bei der Organisation der Rennen Giro d’Italia, Tirreno–Adriatico, Mailand–Sanremo und Lombardei-Rundfahrt.<ref>Gian Luca Favetto: Italo Zilioli, l’ex campione di ciclismo e l’arte di arrivare secondo. In: torino.repubblica.it. 19. März 2021, abgerufen am 6. Januar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Erfolge (Auszug)

Grand-Tour-Platzierungen

Skriptfehler: Ein solches Modul „Radsportplatzierungen“ ist nicht vorhanden.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

Commons: Italo Zilioli – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien