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Wilfried Peeters

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Lua-Fehler in package.lua, Zeile 80: module 'Module:Cycling race/l10n' not found Wilfried Peeters (* 10. Juli 1964 in Mol, Belgien) ist ein ehemaliger belgischer Radrennfahrer und Sportlicher Leiter. Seine größte Erfolge waren sein Sieg bei Gent–Wevelgem 1994 und seine Plätze 2 und 3 bei Paris–Roubaix.

Karriere

Amateur (1984–1986)

1984 konnte Peeters eine Etappe bei Triptyque Ardennais gewinnen. 1986 erwirkte er jeweils einen Etappensieg bei der Tour du Limbourg (Amateure), bei der Belgien-Rundfahrt (Amateure) und bei der Ronde van de Kempen. Er gewann 1986 auch den Zuidkempense Pijl und beendete die Manx Trophy und Triptyque ardennais als Zweiter und den Grand Prix Waregem als Dritter. Ab August 1986 fuhr Peeters als Stagiaire im Team Sigma.<ref name="Peeters3">wielersite.com: Wilfried Peeters. In: siteducyclisme.com. Abgerufen am 24. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Sigma, Histor-Sigma (1987–1991)

1987 konnte Peeters außer Platz 3 beim Grote Prijs Jef Scherens und 1988 Platz 7 bei Paris–Tours keine nennenswerte Platzierung erringen. 1989 belegte er mit seiner Mannschaft Platz 3 beim Grand Prix de la Libération und 1990 neben dem Sieg konnte er Platz 2 beim Kampioenschap van Vlaanderen erzielen. 1991 platzierte er sich das erste Mal in den Top-Ten von Paris–Roubaix.

Telekom (1992)

1992 wechselte er, mit Etienne De Wilde und Uwe Ampler, zum Team Telekom. Er konnte neben dem Sieg, einen zweiten Platz bei Rund um Köln und Platz 5 bei Veenendaal–Veenendaal erreichen.

GB-MG Maglificio (1993–1994)

Nach nur einem Jahr wechselte er in Team von GB-MG Maglificio. 1993 konnte er neben dem Sieg beim Mannschaftszeitfahren der Tour de France und Platz 3 beim Grote Prijs Jef Scherens keine nennenswerte Ergebnisse erwirken. 1994 wiederholte das Team den Sieg beim Mannschaftszeitfahren der Tour de France.

Mapei-GB-Latexco, Mapei-GB, Mapei-Bricobi, Mapei-Quick Step (1995–2000)

1995 wechselte er zusammen mit Johan Museeuw, vermutlich als sein Edelhelfer, zum Team Mapei. Hier konnte er Platz 3 beim Kampioenschap van Vlaanderen, Platz 5 beim Nationale Sluitingprijs und sechste Plätze beim Schaal Sels und beim Omloop Mandel-Leie-Schelde erreichen. 1996 belegte er Platz 2 in der Gesamtwertung der Driedaagse De Panne, Platz 3 beim Omloop Mandel-Leie-Schelde, Platz 6 bei Omloop Het Volk und bei Paris–Brüssel, Platz 7 bei Dwars door België und Platz 11 bei Paris–Roubaix. 1997 konnte er den zweiten Platz bei den HEW Cyclassics und Platz 4 beim Grand Prix de Fourmies erwirken. Bei Sieg seines Teamkollegen Franco Ballerini bei Paris–Roubaix 1998 belegte er den dritten Platz, zusammen mit Andrea Tafi als Zweiter, das Siegerpodium. 1999 konnte sich Peeters bei Paris–Roubaix um einen Platz auf Platz 2 verbessern und wieder gab es ein reines Team-Podium. Weiterhin wurde er Zweiter bei Omloop Het Volk, Dritter beim GP Stad Zottegem-Dr. Tistaert Prijs und Vierter beim Grand Prix Eddy Merckx. 2000 konnte er Platz 3 beim Nationale Sluitingprijs, Platz 5 beim Brabantse Pijl und Platz 11 bei Paris–Roubaix erreichen.

Domo-Farm Frites-Latexco (2001)

Peeters wechselte 2001, mit Johan Museeuw, zum neu gegründeten Team Domo-Farm Frites. Hier konnte er den zweiten Platz bei Dwars door Vlaanderen und Platz 5 bei Paris–Roubaix erwirken. Am Ende der Saison beendete er seine Profikarriere als Fahrer.

Sportlicher Leiter (2003–)

Er wechselte als Sportlicher Leiter des Teams Domo-Farm Frites. Nachdem das Team Domo-Farm Frites Ende 2002 aufgelöst wurde, folgte Peeters 2003 Patrick Lefevere zu Quick Step.

Erfolge

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Interessantes

Eine bekannte Aufnahme von ihm, die ihn bei Paris–Roubaix 2001 zeigt, wurde in Frankreich zum Sportfoto des Jahres 2001 gewählt.<ref>Vorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig L’enfer.] Galerie Jean-Denis Walter, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Sein Sohn Yannick<ref>Yannick Peeters. In: procyclingstats.com. Abgerufen am 24. Januar 2026.</ref> ist ebenfalls ehemaliger Radsportler mit Schwerpunkt Cyclocross. Seine Nichte Jinse Peeters ist auch Radsportlerin im Cyclocross.<ref>Jinse Peeters. In: procyclingstats.com. Abgerufen am 24. Januar 2026.</ref>

Weblinks

Commons: Wilfried Peeters – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references/>

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