Kuehn Malvezzi
Kuehn Malvezzi ist ein deutsches Architekturbüro, das 2001 von Johannes Kühn, Wilfried Kühn und Simona Malvezzi in Berlin gegründet wurde.
Geschichte
Nach der Gründung 2001 gehörten die Räume der Documenta 11 in Kassel zu einem der ersten Aufträge.<ref>Documenta 11: Binding-Brauerei. Rundgang von Universes in Universe. Abgerufen am 18. Juli 2017.</ref> Es folgten unter anderem 2004 der Erweiterungsbau des Hamburger Bahnhof – Museum für Gegenwart für die Friedrich Christian Flick Collection in Berlin<ref>Friedrich Christian Flick Collection. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 18. Juli 2017.</ref>, 2007 die Julia Stoschek Collection in Düsseldorf<ref>Architektur. Abgerufen am 18. Juli 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> und 2012 die Erweiterung des Museum Berggruen in Berlin.<ref>Baunetz: Sammlung Berggruen Berlin - Museumserweiterung von Kuehn Malvezzi. 14. März 2013 (baunetz.de [abgerufen am 18. Juli 2017]).</ref> Besondere Aufmerksamkeit erlangte 2008 der Beitrag zum Wettbewerb des Humboldt Forums in Berlin. Die kritische Auseinandersetzung des Büros mit dem Wiederaufbau des Berliner Stadtschlosses wurde mit dem Sonderpreis der Jury<ref>https://berliner-schloss.de/, abgerufen am 22. Februar 2017.</ref> sowie dem Deutschen Kritikerpreis in der Kategorie Architektur ausgezeichnet.
Daneben war Kuehn Malvezzi für die architektonische Gestaltung der Neupräsentation verschiedener historischer und zeitgenössischer Sammlungen verantwortlich, darunter das Herzog Anton Ulrich-Museum in Braunschweig<ref>Baunetz: Museumsumbau in Braunschweig von Kuehn Malvezzi. 25. Oktober 2016 (baunetz.de [abgerufen am 18. Juli 2017]).</ref> und das Kunstgewerbemuseum Berlin.<ref>Marcus Woeller: Berliner Kunstgewerbemuseum nach Umbau wieder geöffnet - WELT. Abgerufen am 18. Juli 2017.</ref>
Neben Museen entwirft Kuehn Malvezzi aber auch andere öffentliche Bauten, so etwa das interreligiöse House of One in Berlin.<ref>bauwelt.de, abgerufen am 22. Februar 2017.</ref> Auf den historischen Grundmauern der frühesten Kirche Berlins am Petriplatz werden derzeit unter einem Dach eine Synagoge, eine Kirche und eine Moschee errichtet. In Botanischen Garten von Montreal entsteht das Insektariums nach Kuehn Malvezzis Plänen.<ref>Lillith Kreiß: Gewächshäuser und Lehmwände. In: bauwelt.de. Mai 2015, abgerufen am 11. Februar 2021.</ref>
Kuehn Malvezzi nahm an zahlreichen Biennalen teil, unter anderem der Architekturbiennale Venedig<ref>Interview mit Kuehn Malvezzi, 13. Architekturbiennale 2012. Abgerufen am 18. Juli 2017.</ref>, der Manifesta 7 in Trient<ref>manifesta7. Abgerufen am 18. Juli 2017.</ref> sowie der 1. Architekturbiennale in Chicago 2015.<ref>Kuehn Malvezzi + Armin Linke + Marko Lulić – Chicago Architecture Biennial. Abgerufen am 18. Juli 2017.</ref>
Partner
Simona Malvezzi (* 1966 in Mailand) studierte von 1987 bis 1994 Architektur am Polytechnikum Mailand.<ref>Simona Malvezzi. In: archiweb.cz. Abgerufen am 27. Dezember 2025.</ref> 2018/2019 hatte sie Gastprofessuren an der Harvard Graduate School of Design, dem Polytechnikum Mailand und dem Politecnico di Torino inne. 2022 war sie Gastprofessorin für kuratorische Studien und visuelle Kunst an der Nuova Accademia di Belle Arti in Mailand.<ref>Simona Malvezzi. In: tu-dortmund.de. Abgerufen am 27. Dezember 2025.</ref>
Wilfried Florian Kühn (* 1967)<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />100 Köpfe von morgen ( vom 4. März 2016 im Internet Archive)</ref> studierte von 1986 bis 1995 Architektur am Polytechnikum Mailand und der Universität Lissabon.<ref>Carsten Ruhl (Hrsg.): Mythos Monument : urbane Strategien in Architektur und Kunst seit 1945. Transcript, Bielefeld 2011, ISBN 978-3-8376-1527-2, S. 313 (PDF).</ref> Von 2006 bis 2012 hatte er eine Professur an der Staatlichen Hochschule für Gestaltung Karlsruhe inne. Von 2017 bis 2021 leitete er das Forschungsprojekt „Curatorial Design: A space between“ am IZK Institut für Zeitgenössische Kunst der TU Graz. Seit 2018 lehrt er als Professor für Raumgestaltung und Entwerfen an der TU Wien, wo er zudem Vorsitzender des Fachbereichs für Raumgestaltung und Entwerfen ist. 2019 übernahm er eine Gastprofessur an der Harvard Graduate School of Design. Er ist auch als Kurator transdisziplinärer Ausstellungen und Herausgeber tätig.<ref>Univ.Prof. Dott.arch. Wilfried Florian Kühn. In: tiss.tuwien.ac.at. Abgerufen am 27. Dezember 2025.</ref>
Johannes Kühn (* 1969),<ref>Johannes Kuehn. In: nextroom.at. Abgerufen am 27. Dezember 2025.</ref> der Bruder von Wilfried Kühn,<ref>Das andere Schloss. In: berlin-visavis.de. Abgerufen am 27. Dezember 2025.</ref> studierte Architektur an der TU Berlin und der Universität Porto. Er lehrte als Gastdozent an der Universität Girona und der École Nationale Supérieure d’Architecture de Versailles sowie als Gastprofessor an der RWTH Aachen. Seit 2016 ist er Professor für Baukonstruktion und Entwerfen an der Bauhaus-Universität Weimar.<ref>Vita Johannes Kuehn. In: uni-weimar.de. Abgerufen am 27. Dezember 2025.</ref>
Projekte (Auswahl)
- PHI Contemporary, Montreal, Kanada, Umbau und Neubau für eine Zeitgenössische Kunst-Institution, mit Pelletier de Fontenay und Jodoin Lamarre Pratte architectes, (Wettbewerb 1. preis, 2022)<ref>PHI Contemporary | International Architecture Competition | PHI. Abgerufen am 21. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Bâtiment d’art contemporain (BAC), Genf, Neugliederung und Sanierung, mit CCHE Genève, (Wettbewerb 1. preis, 2022)<ref>Kuehn Malvezzi und CCHE bauen das Bâtiment d’art contemporain um -. Abgerufen am 21. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Insektarium Montreal, Museum für Insekten im Botanischen Garten, mit Pelletier de Fontenay und Jodoin Lamarre Pratte architectes und Atelier Le Balto, 2022 (Wettbewerb 1. preis, 2014)<ref>BauNetz: Es kreucht und fleucht in Montréal - Insektarium von Kuehn Malvezzi. 14. April 2022, abgerufen am 21. November 2022.</ref>
- Holzmarktstraße, Berlin, Neubau Büro- und Geschäftshaus, Baubeginn 2022<ref>Christian Latz: Hochhaus und Stadtplatz: Das entsteht an der Jannowitzbrücke. In: morgenpost.de. 28. März 2019, abgerufen am 26. März 2020.</ref>
- Hartenbergpark Mainz, Wohnquartier (Wettbewerb 1. Preis, 2016)<ref>VRM GmbH & Co. KG: Nächster Schritt für Wohnquartier im Hartenbergpark. (allgemeine-zeitung.de [abgerufen am 22. Mai 2018]).</ref>
- X-D-E-P-O-T, Die Neue Sammlung – The Design Museum, Pinakothek der Moderne, München, 2020<ref>DIE NEUE SAMMLUNG | X-D-E-P-O-T. Abgerufen am 21. November 2022.</ref>
- ZAC Saint-Vincent-de-Paul, Lot Petit, Wohnquartier, Paris, mit Nicholas Dorval-Bory und Plan Común, Baubeginn 2023 (Wettbewerb 1. Preis 2019)<ref>ZAC Saint-Vincent-de-Paul : les lauréats désignés pour deux lots. In: Le journal du Grand Paris - L'actualité du développement économique d'Ile-de-France. 16. März 2020, abgerufen am 26. März 2020 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Verwaltungsgebäude mit Dachgewächshaus, Oberhausen 2019<ref>BAUWELT - Der Oberhausener Arbeitspalast. Abgerufen am 14. Oktober 2019.</ref>
- PalaisPopulaire Deutsche Bank, Umbau Prinzessinenpalais, Berlin, 2018<ref>Architecture – PalaisPopulaire. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 29. September 2022; abgerufen am 21. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- HI52, Geschäftshaus Hohe Straße, Köln 2018<ref>Startschuss für neue Einzelhandelsimmobilie 52HI. 3. März 2016, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 17. März 2019. (Seite nicht mehr abrufbar. Suche im Internet Archive )</ref>
- Erweiterung Moderne Galerie, Saarlandmuseum, Saarbrücken 2017<ref>Stiftung Saarländischer Kulturbesitz: Erweiterungsbau des Saarlandmuseums. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 20. Juli 2017; abgerufen am 18. Juli 2017. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- Villengarten am Relenberg, Wohnquartier, Stuttgart 2017<ref>Wohnbau von Kuehn Malvezzi in Stuttgart, Berlin und Baden-Baden | STYLEPARK. In: Stylepark. (stylepark.com [abgerufen am 22. Mai 2018]).</ref>
- Mariendom Linz, Umbau Altarraum, mit Heimo Zobernig 2018<ref>Diözese Linz, Barbara Eckerstorfer: Altarraumgestaltung neu im Linzer Mariendom: Das Atmen des Raums erfahrbar machen. Abgerufen am 22. Mai 2018.</ref>
- DAAD-Galerie, Berlin 2017<ref>Ankunft guter Geister. (tagesspiegel.de [abgerufen am 18. Juli 2017]).</ref>
- Herzog Anton Ulrich-Museum, Neupräsentation der Sammlung, Braunschweig 2016<ref>Baunetz: Museumsumbau in Braunschweig von Kuehn Malvezzi. In: BauNetz. 25. Oktober 2016 (baunetz.de [abgerufen am 18. Juli 2017]).</ref>
- Am Tannenhof, Baden-Baden, Wohnquartier (Wettbewerb 1. Preis, 2015)<ref>BAUWELT - Der SWR in Baden-Baden. Abgerufen am 22. Mai 2018.</ref>
- Galerie Neu, Berlin 2015<ref>Boris Pofalla: Es lebe die Galerie!: Kunstnomaden ziehen umher. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung. 26. April 2014 (faz.net [abgerufen am 18. Juli 2017]).</ref>
- MMK2 im Taunusturm, Museum für Moderne Kunst, Frankfurt am Main 2014
- Torstrasse Berlin, Neubau Wohnhaus, Berlin 2014<ref>Susanne Kippenberger: Aussichtsreich. In: Der Tagesspiegel Online. 27. April 2015, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 22. Mai 2018]).</ref>
- Karlstrasse 47, Neubau Wohn- und Geschäftshaus, München 2014<ref>Stefan Mühleisen Maxvorstadt: Urbaner Stapellauf. In: sueddeutsche.de. 12. Februar 2016, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 22. Mai 2018]).</ref>
- Joseph Pschorr Haus, Neubau Wohn- und Geschäftshaus, München 2014<ref>Dialog mit der Stadt: Joseph-Pschorr-Haus in München. In: Detail.de. (detail.de [abgerufen am 22. Mai 2018]).</ref>
- Erweiterung Museum Berggruen, Berlin 2013<ref>Nicola Kuhn: Schatzhaus der Moderne. In: Der Tagesspiegel Online. 15. März 2013, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 22. Mai 2018]).</ref>
- Kunstgewerbemuseum Berlin, Umbau und Neupräsentation der Sammlung, Berlin 2014<ref>Marcus Woeller: Berliner Kunstgewerbemuseum nach Umbau wieder geöffnet. In: Die Welt. 23. November 2014 (welt.de [abgerufen am 22. Mai 2018]).</ref>
- Chalet 7 – Gesundheitszentrum Wetzlgut, Neubau, Bad Gastein 2012<ref>Gesundheitszentrum Wetzlgut KUEHN MALVEZZI. Abgerufen am 22. Mai 2018.</ref>
- Skihütte Rossalm, Neubau, Bad Gastein 2010<ref>Rossalm | Skihütten in Gastein, Österreich. Abgerufen am 22. Mai 2018.</ref>
- Liebieghaus, Einrichtung Schaulager, Frankfurt 2009<ref>Über das Museum. Abgerufen am 22. Mai 2018.</ref>
- Schloss Belvedere Wien, Verbindungsgang zur Orangerie, Wien 2009<ref>BauNetz Media GmbH: Zarte Stahltüren - Verbindungsbau für Wiener Belvedere. In: BauNetz. 3. Juli 2009 (baunetz.de [abgerufen am 22. Mai 2018]).</ref>
- Liebieghaus, Sammlungspräsentation, Frankfurt 2008<ref>Michael Hierholzer: Liebieghaus wiedereröffnet: Neue Räume für Körperkult und Innerlichkeit. In: FAZ.NET. 13. März 2008, ISSN 0174-4909 (faz.net [abgerufen am 22. Mai 2018]).</ref>
- Candida Höfer Stiftung, Um- und Ausbau, Köln 2008<ref>Bernhard Schulz: Die Liebe zum Ziegelmauerwerk. In: Der Tagesspiegel Online. 12. März 2013, ISSN 1865-2263 (tagesspiegel.de [abgerufen am 22. Mai 2018]).</ref>
- Gesundheitszentrum Wetzlgut, Neubau Hotel, Bad Gastein 2008<ref>Gesundheitszentrum Wetzlgut Gastein | PM1 - die unabhängigen bauprojektmanager. Abgerufen am 22. Mai 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Julia Stoschek Collection, Sammlungspräsentation und Wohnnutzung, Düsseldorf 2007<ref>JULIA STOSCHEK FOUNDATION e. V.: Architektur. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. Mai 2018; abgerufen am 22. Mai 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- Schloss Belvedere, Umbau Museum und denkmalgerechte Herrichtung, Wien 2007<ref>Belvedere Museum Wien - Prunkstall. Abgerufen am 22. Mai 2018.</ref>
- Lauder Business School, Neubau und Erweiterung der Fachhochschule mit Internat, Hörsaal- und Mensapavillon, Wien 2006<ref>BAUWELT - Neubau Lauder Business School. Abgerufen am 22. Mai 2018.</ref>
- Berlinische Galerie, Buchstabenfeld (Außenraum- und Foyergestaltung), Berlin 2004<ref>Museum Berlin | Berlinische Galerie | Ihr Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Berlin. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. Mai 2018; abgerufen am 22. Mai 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- Schirn Kunsthalle, Foyer und Leitsystem, Frankfurt 2002<ref>SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT: Alles rund um die SCHIRN: Ausrichtung, Geschichte, Gremien, Personen und Stellenbeschreibungen. In: SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT. 28. April 2016 (schirn.de [abgerufen am 22. Mai 2018]).</ref>
- Documenta11, Umbau Binding-Brauerei, Kassel 2002<ref>BauNetz Media GmbH: Urbane Innenräume - Kühn-Malvezzi gestalten die „Documenta11“ in Kassel. In: BauNetz. 1. März 2002 (baunetz.de [abgerufen am 22. Mai 2018]).</ref>
Ausstellungsarchitektur (Auswahl)
- Vertigo – Op Art und eine Geschichte des Schwindels, mumok, Wien, 2019<ref>Vertigo. Abgerufen am 26. März 2020.</ref>
- Victor Vasarely. Im Labyrinth der Moderne, Städel Museum Frankfurt, 2018<ref>Victor Vasarely. Abgerufen am 4. April 2023.</ref>
- Basquiat – Boom for Real, Schirn Kunsthalle Frankfurt 2018<ref>SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT: BASQUIAT. In: SCHIRN KUNSTHALLE FRANKFURT. 16. Februar 2018 (schirn.de [abgerufen am 2. Juli 2018]).</ref>
- It’s All Happening So Fast, CCA – Canadian Centre for Architecture, Montreal 2017<ref>Canadian Centre for Architecture (CCA): It’s All Happening So Fast. Abgerufen am 2. Juli 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Imagine Moscow, Design Museum London 2017<ref>Fabrique & Q42: Imagine Moscow. Abgerufen am 2. Juli 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Triennale Kleinplastik, Fellbach 2016<ref>Triennale Fellbach: triennale fellbach. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 13. August 2020; abgerufen am 2. Juli 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- Painting 2.0 – Malerei im Informationszeitalter, Museum Brandhorst, München 2015 sowie mumok, Wien 2016<ref>Museum Brandhorst | München: Ausstellungen. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Juli 2018; abgerufen am 2. Juli 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)). Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- Harun Farocki. Eine Einstellung zur Arbeit, Haus der Kulturen der Welt, Berlin 2015<ref>Expedition in die exotische Welt des Schaffens. In: sueddeutsche.de. 2015, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 2. Juli 2018]).</ref>
- Experiments in Art and Technology, Museum der Moderne Salzburg, 2015<ref>Experiments in Art and Technology. In: altertuemliches.at. Abgerufen am 2. Juli 2018 (Ausstellung, 25.07.2015–01.11.2015).</ref>
- Das Bauhaus – Alles ist Design, Vitra Design Museum, Weil am Rhein 2015<ref>Thomas Kliemann: Das Bauhaus lebt: „Alles ist Design“ schlägt eine Brücke von den 20ern in die Gegenwart. In: Kölnische Rundschau. (rundschau-online.de [abgerufen am 2. Juli 2018]).</ref>
- Hollein, MAK – Museum für angewandte Kunst, Wien 2014<ref>HOLLEIN - MAK Museum Wien. Abgerufen am 2. Juli 2018.</ref>
- Hans Hollein: Alles ist Architektur, Museum Abteiberg, Mönchengladbach 2014<ref>Dieter Krause: Museum Abteiberg Mönchengladbach: 2014 HANS HOLLEIN. Abgerufen am 2. Juli 2018.</ref>
- Leben mit Pop. Eine Reproduktion des Kapitalistischen Realismus, Kunsthalle Düsseldorf 2013<ref>Living with Pop. A Reproduction of Capitalist Realism - Announcements - e-flux. Abgerufen am 2. Juli 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Mathias Poledna. La Biennale di Venezia, Venedig 2013<ref>55th Venice Biennale. Mathias Poledna at the Austrian Pavilion •Mousse Magazine. Abgerufen am 2. Juli 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Giacometti. Die Spielfelder, Hamburger Kunsthalle, 2013
- Komuna Fundamento, La Biennale di Venezia, Venedig 2012<ref>Kuehn Malvezzi at the 13th Venice Biennale of Architecture •Mousse Magazine. Abgerufen am 2. Juli 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Jeff Koons. The Sculptor, Liebieghaus, Frankfurt 2012<ref>A new gallery designed by Kuehn Malvezzi respects the rule: take a step back - Conceptual Fine Arts. In: Conceptual Fine Arts. 23. Februar 2015 (conceptualfinearts.com [abgerufen am 2. Juli 2018]).</ref>
- VALIE EXPORT. Archiv, Kunsthaus Bregenz, 2011<ref>Kunsthaus Bregenz. Abgerufen am 2. Juli 2018.</ref>
- The Global Contemporary. Kunstwelten nach 1989, ZKM Museum für neue Kunst, Karlsruhe 2011<ref>Kulturstiftung des Bundes - The Global Contemporary. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Juli 2018; abgerufen am 2. Juli 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- Carlo Mollino. Maniera Moderna, Haus der Kunst, München 2011<ref>BauNetz Media GmbH: Maniera moderna - Ausstellung in München zu Carlo Mollino. In: BauNetz. 12. September 2011 (baunetz.de [abgerufen am 2. Juli 2018]).</ref>
- Joseph Beuys. Parallelprozesse, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 2010<ref>Ablegen nach Ableben. In: sueddeutsche.de. 8. September 2010, ISSN 0174-4917 (sueddeutsche.de [abgerufen am 2. Juli 2018]).</ref>
- 100 Years (Version #1, Düsseldorf), Julia Stoschek Collection, Düsseldorf 2009
- Candida Höfer. Projects: Done, Museum Morsbroich, Leverkusen 2009, Museo de Arte Contemporanea de Vigo, 2010<ref>Candida Höfer. Projects: Done | MARCO. Abgerufen am 2. Juli 2018 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Manifesta7, ex Palazzo delle Poste, Trient 2008
- Die totale Aufklärung. Moskauer Konzeptkunst 1960–1990, Schirn Kunsthalle, Frankfurt 2008<ref>Rausch. Abgerufen am 2. Juli 2018.</ref>
- Lucas Cranach d. Ä., Städel Museum, Frankfurt 2007<ref>Cranach der Ältere - Städel Museum, Frankfurt am Main (23.11.07-17.2.08) - Frankfurt. In: art-in.de. (art-in.de [abgerufen am 2. Juli 2018]).</ref>
- Insert 5 - Olaf Nicolai, Kunstverein Hamburg, 2007<ref>Kunstverein in Hamburg. Abgerufen am 2. Juli 2018.</ref>
- Fokus 03: Konzept. Aktion. Sprache, mumok, Wien 2006<ref>Brigitte Borchhardt-Birbaumer: Lieber Milchkunst als Tafelbilder - Das Mumok zeigt mit "Fokus 03" Werke zu "Konzept. Aktion. Sprache" - in der Factory werkt ein Sprachautomat. In: Kunstarchiv - Wiener Zeitung Online. (tagblatt-wienerzeitung.at [abgerufen am 2. Juli 2018]).</ref>
- Henri Matisse. Figur Farbe Raum, K20, Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, Düsseldorf 2005
- Rodin Beuys, Schirn Kunsthalle, Frankfurt 2005
- Momentane Monumente, Berlinische Galerie 2005<ref>Ausstellungen Berlin: Kühn Malvezzi | Berlinische Galerie | Ihr Museum für moderne und zeitgenössische Kunst in Berlin. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 2. Juli 2018; abgerufen am 2. Juli 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- Pop Reloaded. Michel Majerus, Museum für Gegenwart – Hamburger Bahnhof Berlin 2003
- Traumfabrik Kommunismus, Schirn Kunsthalle Frankfurt 2003<ref>Rausch. Abgerufen am 2. Juli 2018.</ref>
Wettbewerbserfolge und Auszeichnungen (Auswahl)
- Kellogg-Höfe, Überseeinsel Bremen, (2022, 1. preis ex aequo)<ref>Das Ergebnis ist da! 👉 Entwicklung Kellogg-Höfe in der Bremer Überseestadt. Abgerufen am 21. November 2022.</ref>
- Canadian Architect Award of Excellence 2022<ref>Elsa Lam: PHI Contemporary. In: Canadian Architect. 1. Dezember 2022, abgerufen am 4. April 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Bund Deutscher Architektinnen und Architekten, BDA-Architekturpreis „Nike“, (2022, Nike für Symbolik)<ref>Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA. Abgerufen am 4. April 2023.</ref>
- 2021: Finalist beim DAM Preis für Architektur in Deutschland 2021<ref>DAM Preis für Architektur 2021 verliehen - Deutsche BauZeitschrift. Abgerufen am 21. November 2022.</ref>
- Nominierung - Mies van der Rohe Award für Julia Stoschek Collection, Düsseldorf
- Nominierung - Mies van der Rohe Award für Joseph Pschorr Haus, München<ref>Julia Stoschek Collection. In: miesarch.com. Abgerufen am 27. Januar 2024.</ref><ref>Joseph Pschorr House. In: miesarch.com. Abgerufen am 27. Januar 2024.</ref>
- Erich Mendelsohn Preis 2020, Gewinner Gold<ref>Die Sieger 2020 | Erich-Mendelsohn-Preis. Abgerufen am 4. April 2023.</ref>
- Canadian Architect Award of Merit 2018<ref>Insectarium de Montreal. In: Canadian Architect. 7. April 2019, abgerufen am 21. November 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Church Sainte Gertrude, Etterbeek, mit Geert de Groote Architecten (2017, 1. Preis)
- Parochialkirche Berlin, Umbau (2015, 1. Preis)<ref>Architekturbüro Kuehn Malvezzi gewinnt Wettbewerb zur Innengestaltung der Parochialkirche in Berlin Mitte. In: Evangelischer Kirchenkreis Berlin Stadtmitte. (kkbs.de [abgerufen am 22. Mai 2018]).</ref>
- Baumwollbörse Bremen, Erweiterung und Umbau (2015, 1. Preis)<ref>Tobias Meyer: Eine Krone für die Baumwollbörse. (weser-kurier.de [abgerufen am 22. Mai 2018]).</ref>
- Bet- und Lehrhaus (House of One) Petriplatz, Berlin-Mitte (2012, 1. Preis)<ref>BAUWELT - House of One. Abgerufen am 22. Mai 2018.</ref>
- Hotel- und Kongresszentrum Giessereigelände, Ingolstadt (2012, 1. Preis)<ref>Ingolstadt: Baut der Konzern nach der Insolvenz noch das Kongresszentrum? Stadt und Audi hegen offenbar Zweifel. In: donaukurier.de. (donaukurier.de [abgerufen am 22. Mai 2018]).</ref>
- Bauhaus Dessau, Temporärer Pavillon, Dessau (2012, 1. Preis)
- Besucherzentrum am Niederwalddenkmal, Rüdesheim am Rhein (2011, 1. Preis)<ref>competitionline: Ergebnis: Besucherzentrum im Bereich des Niederwaldd...competitionline. Abgerufen am 22. Mai 2018.</ref>
- Museum der Weltkulturen, Frankfurt (2010, 1. Preis)<ref>Frankfurt am Main: Realisierungswettbewerb Museum der Weltkulturen. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 23. Mai 2018; abgerufen am 22. Mai 2018. Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref>
- Areal Wintergartenstrasse Leipzig (2010, 1. Preis)<ref>competitionline: Ergebnis: Büroneubau Wintergartenareal...competitionline. Abgerufen am 22. Mai 2018.</ref>
- Hotel- und Bürogebäude Alexanderstraße Berlin (2009, 1. Preis)<ref>competitionline: Ergebnis: Neubau Hotel- und Bürogebäude Alexanders...competitionline. Abgerufen am 22. Mai 2018.</ref>
- Deutscher Kritikerpreis (2009)<ref>BauNetz Media GmbH: Kuehne Entscheidung - Kritikerpreis an Kuehn Malvezzi. In: BauNetz. 6. April 2009 (baunetz.de [abgerufen am 2. Juli 2018]).</ref>
- Humboldt-Forum Berlin (2008, Sonderpreis)<ref>Ulf Poschardt: Architektur: Schlossbedürfnis? Ja. Schlossbedarf? Nein. In: Die Welt. 22. Dezember 2008 (welt.de [abgerufen am 22. Mai 2018]).</ref>
Publikationen (Auswahl)
- Ein Jüdischer Garten in den Gärten der Welt Berlin, Berlin 2022, ISBN 978-3-86859-701-1.<ref>Philipp Nielsen, ARGE M. Pernice, Wilfried Florian Kühn, atelier le balto, Berlin atelier le balto: Ein Jüdischer Garten in den Gärten der Welt Berlin. 2022, ISBN 978-3-00-073227-0 (tuwien.at [abgerufen am 4. April 2023]).</ref>
- Bauakademie Berlin, Raumgestaltung und Entwerfen TU Wien, Jovis Verlag Berlin 2021, ISBN 978-3-86859-701-1.<ref>Bauakademie Berlin - JOVIS Verlag. Abgerufen am 4. April 2023.</ref>
- Saarlandmuseum – Moderne Galerie. Die Erweiterung / The Extension. Stiftung Saarländischer Kulturbesitz, Saarbrücken 2017, ISBN 978-3-932036-85-9.
- Kuehn Malvezzi. Mousse Publishing, Milano 2013, ISBN 978-88-6749-039-4.
- Typen. Ein Raumatlas. (Sonderausgabe Displayer). Ausstellungsdesign und kuratorische Praxis. Karlsruhe 2012, ISBN 978-3-930194-12-4.
- Displayer 03 HfG Karlsruhe, Ausstellungsdesign und kuratorische Praxis. Karlsruhe 2009, ISBN 978-3-930194-09-4.
- Candida Hoefer. Kuehn Malvezzi. Verlag Walther König, Köln 2009, ISBN 978-3-86560-637-2.
- Displayer 02 HfG Karlsruhe, Ausstellungsdesign und kuratorische Praxis. Karlsruhe 2008, ISBN 978-3-930194-07-0.
- Kuehn Malvezzi. Ausstellungskatalog Aedes West. Landesmuseum Berlinische Galerie, Berlin 2005, ISBN 3-937093-48-6.
- Michael S. Riedel: Kuehn Malvezzi, Ausstellungskatalog, Aedes West, Landesmuseum Berlinische Galerie Berlin. Revolver-Verlag, Frankfurt am Main 2005, ISBN 3-86588-111-4.
- Behles & Jochimsen, Oda Paelmke, Tobias Engelschall, Jessen + Vollenweider, Kuehn Malvezzi: Berlin shrink to fit. Ausstellungskatalog, Revolver, Frankfurt 2005, ISBN 3-86588-216-1.
- Friedrich Christian Flick Collection im Hamburger Bahnhof. Kuehn Malvezzi a Space for Contemporary Art. Junius Verlag, Hamburg 2004, ISBN 3-88506-552-5.
Weblinks
Einzelnachweise
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