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Eggstedt

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 28. März 2026 um 05:10 Uhr durch imported>Van.ike (Hans Peters).
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Wappen Deutschlandkarte
Datei:DEU Eggstedt COA.svg
Basisdaten
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 54° 3′ N, 9° 16′ O keine Zahl: {{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01051026}}Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city 54° 3′ N, 9° 16′ O
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  }}
Bundesland: Schleswig-Holstein
Kreis: Dithmarschen
Amt: Burg-Sankt Michaelisdonn
Höhe: 8 m ü. NHN
Fläche: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ km²
Einwohner: {{Metadaten Einwohnerzahl DE−Vorlage:Deutsches Bundesland/Code|01051026}} (Fehler: Ungültige Zeitangabe)<ref name="Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code">{{Metadaten Einwohnerzahl DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code QUELLE}}</ref>
Bevölkerungsdichte: Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „{“ Einwohner je km²
Postleitzahl: 25721
Vorwahl: 04830
Kfz-Kennzeichen: HEI, MED
Gemeindeschlüssel: 01 0 51 026
Adresse der Amtsverwaltung: Holzmarkt 7
25712 Burg
Website: eggstedt.de
Bürgermeister: Stefan Kiehl (AfE)
Lage der Gemeinde Eggstedt im Kreis Dithmarschen
Datei:Eggstedt in HEI.PNG
Karte

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Eggstedt ist eine Gemeinde im Kreis Dithmarschen in Schleswig-Holstein.

Geografie

Lage

Der Ort liegt in der Nähe des Nord-Ostsee-Kanals und ist über die Abfahrt Schafstedt der Bundesautobahn 23 zu erreichen.

Gemeindegliederung

Die Gemeinde besteht aus den Ortsteilen Eggstedt, Eggstedter Holz<ref name="SHT">Schleswig-Holstein-Topographie. Bd. 2: Boren - Ellerau. Flying-Kiwi-Verl. Junge, Flensburg 2002, ISBN 978-3-926055-68-2, S. 340 (dnb.de [abgerufen am 11. Juni 2020]).</ref>, Eggstedterdamm, Eggstedter Moor<ref name="SHT"></ref> und Eggstedter Feld<ref name="SHT"></ref>.

Nachbargemeinden

Nachbargemeinden sind im Uhrzeigersinn im Norden beginnend die Gemeinden Schafstedt (im Kreis Dithmarschen), Holstenniendorf (im Kreis Steinburg) sowie Hochdonn, Großenrade, Süderhastedt und Krumstedt (alle im Kreis Dithmarschen).

Geschichte

Urkundlich wurde Eggstedt das erste Mal 1538 als „Eckstede“ erwähnt. Der Name bedeutet Stätte oder Wohnstätte an der Ecke bzw. Kante.

Am 1. Dezember 1934 wurde die Kirchspielslandgemeinde Süderhastedt aufgelöst. Alle ihre Dorfschaften, Dorfgemeinden und Bauerschaften wurden zu selbständigen Gemeinden/Landgemeinden, so auch Eggstedt.<ref>Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein (Hrsg.): Die Bevölkerung der Gemeinden in Schleswig-Holstein 1867–1970. Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein, Kiel 1972, S. 250.</ref>

In der jüngeren Zeit war der Ort geprägt von Landwirtschaft und Handwerk. Mit dem Höfesterben in der Landwirtschaft ging auch der Rückgang der Handwerksbetriebe und des Handels einher. Heute müssen die meisten Berufstätigen zu ihren Arbeitsstätten pendeln.

Politik

Gemeindevertretung

Bei der Kommunalwahl am 14. Mai 2023 wurden insgesamt elf Sitze vergeben. Diese fielen alle an Gemeinsam für Eggstedt. Die Wahlbeteiligung betrug bei 53,5 %.<ref>wahlen-sh.de</ref>

Wappen

Datei:Flagge Eggstedt.png
Flagge von Eggstedt

Blasonierung: „Über grünem Schildfuß, darin ein silberner Wellenbalken, in Gold eine übereck gestellte schwarze Egge. In den Oberecken je ein aus einem Blatt zwischen zwei Eicheln bestehender grüner Eichenzweig.“<ref>Kommunale Wappenrolle Schleswig-Holstein</ref>

Im Gemeindewappen von Eggstedt soll vorzugsweise der Ortsname bildlich zum Ausdruck gebracht werden. Aus volksetymologischer Sicht bleibt offen, ob der erste Namensbestandteil auf die Egge als landwirtschaftliches Arbeitsgerät oder auf die niederdeutsche Form des Baumes Eiche, also „Eke“, zurückzuführen ist. Deshalb sind beide Bildsymbole, Egge und Eiche, in das Wappen aufgenommen worden.

Sehenswürdigkeiten

In der Liste der Kulturdenkmale in Eggstedt stehen die in der Denkmalliste des Landes Schleswig-Holstein eingetragenen Kulturdenkmale.

Persönlichkeiten

  • Hans Peters (* 1851 in Eggstedt; † 1936 in Kiel), Sozialpädagoge und Lehrer für Naturwissenschaften

Weblinks

Commons: Eggstedt – Sammlung von Bildern

Einzelnachweise

<references />

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Städte: Brunsbüttel | Heide | Marne | Meldorf | Wesselburen

Weitere Gemeinden: Albersdorf | Arkebek | Averlak | Bargenstedt | Barkenholm | Barlt | Bergewöhrden | Brickeln | Buchholz | Bunsoh | Burg (Dithmarschen) | Busenwurth | Büsum | Büsumer Deichhausen | Dellstedt | Delve | Diekhusen-Fahrstedt | Dingen | Dörpling | Eddelak | Eggstedt | Elpersbüttel | Epenwöhrden | Fedderingen | Frestedt | Friedrichsgabekoog | Friedrichskoog | Gaushorn | Glüsing | Großenrade | Groven | Gudendorf | Hedwigenkoog | Hellschen-Heringsand-Unterschaar | Helse | Hemme | Hemmingstedt | Hennstedt | Hillgroven | Hochdonn | Hollingstedt | Hövede | Immenstedt | Kaiser-Wilhelm-Koog | Karolinenkoog | Kleve | Krempel | Kronprinzenkoog | Krumstedt | Kuden | Lehe | Lieth | Linden | Lohe-Rickelshof | Lunden | Marnerdeich | Neuenkirchen | Neufeld | Neufelderkoog | Nindorf | Norddeich | Norderheistedt | Nordermeldorf | Norderwöhrden | Nordhastedt | Odderade | Oesterdeichstrich | Oesterwurth | Offenbüttel | Osterrade | Ostrohe | Pahlen | Quickborn | Ramhusen | Rehm-Flehde-Bargen | Reinsbüttel | Sankt Annen | Sankt Michaelisdonn | Sarzbüttel | Schafstedt | Schalkholz | Schlichting | Schmedeswurth | Schrum | Schülp | Stelle-Wittenwurth | Strübbel | Süderdeich | Süderdorf | Süderhastedt | Süderheistedt | Tellingstedt | Tensbüttel-Röst | Tielenhemme | Trennewurth | Volsemenhusen | Wallen | Warwerort | Weddingstedt | Welmbüttel | Wennbüttel | Wesselburener Deichhausen | Wesselburenerkoog | Wesseln | Westerborstel | Westerdeichstrich | Wiemerstedt | Windbergen | Wöhrden | Wolmersdorf | Wrohm

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