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Seubrigshausen

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Seubrigshausen
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(470)&title=Seubrigshausen 50° 14′ N, 10° 19′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(470) 50° 13′ 52″ N, 10° 19′ 18″ O
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Höhe: 326 m ü. NHN
Fläche: 8,26 km²<ref name="Gemarkung"/>
Einwohner: 470 (2018)[Ohne Beleg]Vorlage:Infobox Ortsteil einer Gemeinde in Deutschland/Wartung/NoEinwQuelle
Eingemeindung: 1. Januar 1972
Postleitzahl: 97702
Vorwahl: 09766
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Seubrigshausen ist ein Gemeindeteil der Stadt Münnerstadt im unterfränkischen Landkreis Bad Kissingen in Bayern.<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> Die Gemarkung Seubrigshausen hat eine Fläche von 8,261 km². Sie ist in 1884 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 4384,76 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Seubrigshausen (090234). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 16. Februar 2026.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 16. Februar 2026.</ref>

Geographische Lage

Das Pfarrdorf Seubrigshausen liegt östlich des Kernortes Münnerstadt. Die durch den Ort verlaufende Kreisstraße KG 11 führt nordwärts nach Großwenkheim und geht südwärts in die SW 56 über. Nach Nordwesten zu ist der Ort mit Wermerichshausen verbunden.

Geschichte

Erstmals erwähnt wird der Ort im Jahre 1126. Der Ortsname wird mit Bei den Häusern der Sigiburg erklärt. Das Dorf hat es sicherlich schon früher gegeben, denn die Ortsnamenendung „...hausen“ deutet auf eine Gründung im 8. oder 9. Jahrhundert hin. Der Ort wird bis 1803 vom Fürstbischof aus Würzburg regiert. Bereits um 1500 soll es eine kleine Kirche gegeben haben. Sie wird 1713 erweitert. 1830 wird jedoch ein neues, größeres Gotteshaus erbaut, die Peterskirche. 61 Jahre nach der Errichtung wird sie erweitert. Die Pfarrkirche in Seubrigshausen wurde 1870 auf die heutige Größe erweitert. Am 1. Januar 1972 wurde Seubrigshausen nach Münnerstadt eingemeindet.<ref></ref>

Sonstiges

  • Im Dorf gibt es ein Dorfgemeinschaftshaus.
  • Seit 1970 findet im regelmäßigen Rhythmus die Faschingssitzung "Serwichhäuser Fosenocht" statt.<ref>Seubrigshausen steht wieder kopf. In: inFranken.de. (infranken.de [abgerufen am 29. Juni 2018]).</ref>

Literatur

  • Helmut Appel: Seubrigshäuser Fasenacht, 3 × 11 Jahre fränkische Fastnacht in Seubrigshausen, Amberg 2003.
  • Lorenz Bauer: Eine ungewöhnliche Ausgrabung, Hügelgrab der Hallstattzeit Seubrigshausen, Waldabteilung "Heiger", Münnerstadt 1999.
  • Konrad Steinert: Großbrand in Seubrigshausen 1742, in: Saale-Zeitung, Quellenblätter vom 14. März 1992.
  • Konrad Steinert, Helmut Appel: Ein Dorf und seine Geschichte(n): 1799–1999, 200 Jahre Pfarrei Seubrigshausen, Seubrigshausen 1999.

Weblinks

Commons: Seubrigshausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

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