Kabinett Obama
| Kabinett Obama | |
|---|---|
| Regierung der Vereinigten Staaten | |
| Das Kabinett Obama im Weißen Haus im September 2009 | |
| Präsident | Barack Obama |
| Wahl | 2008, 2012 |
| Legislaturperiode | 111., 112., 113., 114. |
| Beginn | 20. Januar 2009 |
| Ende | 20. Januar 2017 |
| Dauer | 8 Jahre und 0 Tage |
| Vorgänger | Kabinett George W. Bush |
| Nachfolger | Kabinett Trump I |
| Zusammensetzung | |
| Partei(en) | Demokratische Partei |
| Minister | 15 |
| Wahl im Electoral College | |
| Wahlleute | Erste Amtszeit:Vorlage:Parteisitze Zweite Amtszeit:Vorlage:Parteisitze
|
Das Kabinett Obama bestand aus den Ministern des 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten, Barack Obama sowie weiteren Amtsträgern der Exekutive, die Kabinettsrang innehatten. Am 20. Januar 2009 wurde Barack Obama zum 44. Präsidenten der Vereinigten Staaten vereidigt. Im November 2012 wurde er für eine zweite Amtszeit wiedergewählt. Sie endete am 20. Januar 2017.
Zusammensetzung
Die Mehrheit der Kabinettsmitglieder waren Demokraten. Vier ursprüngliche Kabinettsmitglieder waren Parteilose: Timothy Geithner, Robert Gates, Steven Chu und Eric Shinseki. Robert Gates, der am 1. Juli 2011 aus seinem Amt schied, war bereits im Kabinett von George W. Bush seit dem 18. Dezember 2006 Verteidigungsminister.
Anders als im Kabinett des Amtsvorgängers erhielten die UNO-Botschafterin, die/der Vorsitzende des Council of Economic Advisers und ab Januar 2012 die Leiterin der Small Business Administration Kabinettsrang. Der Direktor des Bundesamts für Nationale Drogenkontrollpolitik (Office of National Drug Control Policy, ONDCP) erhielt keinen Kabinettsrang mehr. Obama berief Gil Kerlikowske.
Bis zur Bestätigung der neuen Mitglieder durch den Senat, wurden die Ministerien durch kommissarische Amtsinhaber geleitet.
Mehrheit im Kongress
Das Kabinett
<references group="Anm." />
Geschäftsführende Minister
Einordnung
Die Bildung des Kabinetts Obamas dauerte äußerst lange. Grund dafür waren u. a. bereits nominierte Kandidaten, welche aus verschiedenen Gründen aus dem Nominierungs- und Wahlprozess ausscheiden wollten oder mussten.<ref>Most diverse Cabinet in history still incomplete, abgerufen am 6. Februar 2017.</ref><ref>Another Obama Nominee Has Tax Issues, abgerufen am 6. Februar 2017.</ref> Das Kabinett wies anfangs eine große Diversität auf.<ref>Obama diversity disappoints again, abgerufen am 6. Februar 2017.</ref> Es wurden verhältnismäßig viele, teilweise noch durch den vorherigen Präsidenten ausgewählte, Amtsträger übernommen.<ref>Obama Keeps Several Bush Picks in Top Jobs, abgerufen am 6. Februar 2017.</ref>
Weblinks
- obamawhitehouse.archives.gov: The Cabinet - archivierte Version der Website der Obama-Regierung
- The New York Times: The 44th President: The New Team
- <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Schatten im Kabinett ( vom 4. Oktober 2011 im Internet Archive) Lukas Hermsmeier auf Cicero Online
- Barack Obama – Administration. Miller Center of Public Affairs der University of Virginia (englisch, Redakteur: Michael Nelson)
Einzelnachweise
<references />
Washington | J. Adams | Jefferson | Madison | Monroe | J. Q. Adams | Jackson | Van Buren | W. Harrison | Tyler | Polk | Taylor | Fillmore | Pierce | Buchanan | Lincoln | A. Johnson | Grant | Hayes | Garfield | Arthur | Cleveland I | B. Harrison | Cleveland II | McKinley | T. Roosevelt | Taft | Wilson | Harding | Coolidge | Hoover | F. D. Roosevelt | Truman | Eisenhower | Kennedy | L. B. Johnson | Nixon | Ford | Carter | Reagan | G. H. W. Bush | Clinton | G. W. Bush | Obama | Trump I | Biden | Trump II