Zum Inhalt springen

Stealing Time

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 7. April 2024 um 15:19 Uhr durch imported>Schraubenbürschchen.
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Vorlage:Medienbox/Kopf
Produktionsland USA
Originalsprache Englisch
Erscheinungsjahr 2001
Länge ca. 98<ref name="Variety" /> Minuten
Stab
Regie Marc Fusco
Drehbuch Marc Fusco,
Michael Garrity
Produktion Mike Gabrawy,
Michael Garrity,
Anthony Romano,
Michel Shane
Musik Joey Newman
Kamera Stephen Sheridan
Schnitt Peter Fandetti
Besetzung

Stealing Time ist ein US-amerikanisches Filmdrama aus dem Jahr 2001. Regie führte Marc Fusco, der gemeinsam mit Michael Garrity auch das Drehbuch schrieb.

Handlung

Die befreundeten Samantha Parkes, Trevor Logan, Alec Nichols und Casey Shepard stehlen während ihrer Zeit auf dem College Lehrbücher. Einige Jahre später ist Nichols krebskrank; er erfährt, dass seine Krankheit unheilbar ist. Parkes will ihre Verwandte in Mexiko unterstützen während Logan von einer Karriere als Schauspieler träumt.

Nichols erlebt in einer Nacht einen Raubüberfall auf einen Laden. Er überredet seine Freunde, eine Bank auszurauben.

Kritiken

Kevin Crust schrieb in der Los Angeles Times vom 3. Oktober 2003, der Film wirke wie eine Kompilation mehrerer Filme, die man alle bereits gesehen habe. Kein Charakter, keine Situation und keine Dialogzeile würden frisch wirken. Die vier Hauptdarsteller seien sehr gut – es sei eine Schande, dass sie kein fokussierteres und originelleres Konzept verwirklichen würden.<ref>Filmkritik von Kevin Crust, abgerufen am 4. November 2008</ref>

Robert Koehler schrieb in der Zeitschrift Variety vom 3. Oktober 2003, die vier Hauptfiguren würden nicht überzeugend wirken. Fusco füge dem Genre der Heist-Movies „stilistische Gebärden“ hinzu, doch je gerissener das Drehbuch sei, desto enträtselter die Handlung. Der Film biete „moderate Spannung“, aber nicht in der gleichen Liga wie Killing Zoe. Er habe bessere Chancen auf Video als in den Kinos.<ref name="Variety"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Filmkritik von Robert Koehler (Memento des Vorlage:IconExternal vom 29. Juni 2009 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.variety.com, abgerufen am 4. November 2008</ref>

Hintergründe

Der Film wurde in Los Angeles und in Eugene (Oregon) gedreht.<ref>Filming locations for Rennie’s Landing, abgerufen am 4. November 2008</ref> Seine Weltpremiere fand am 15. Juni 2001 auf dem Seattle International Film Festival statt; in die Kinos der USA kam er am 3. Oktober 2003. In einigen Ländern wie Spanien wurde er direkt auf DVD bzw. Video veröffentlicht.<ref>Release dates for Rennie’s Landing, abgerufen am 4. November 2008</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />