Biale
| Biale | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Der Biale über dem Baltoro-Gletscher | ||||||
| Der Biale über dem Baltoro-Gletscher | ||||||
| Höhe | 6772 m | |||||
| Lage | Gilgit-Baltistan (Pakistan) | |||||
| Gebirge | Baltoro Muztagh (Karakorum) | |||||
| Dominanz | 11,45 km → Muztagh Tower | |||||
| Schartenhöhe | 1068 m ↓ 5704 m | |||||
| Koordinaten | 35° 48′ 12″ N, 76° 14′ 17″ O
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| Erstbesteigung | 22. Juli 1977 durch eine japanische Expedition | |||||
Der Biale, auch: Biale Kangri, ist ein 6772 m hoher Berg im Karakorum.
Lage
Er liegt nördlich des Baltoro-Gletschers und zählt zum Baltoro Muztagh. Von seiner Südseite fließt der Biale-Gletscher zum Baltoro. Im Norden nähren sich Dunge- und Muztagh-Gletscher, die nach Westen und Süden beziehungsweise Osten und Süden ebenfalls dem Baltoro zufließen. Die chinesisch-pakistanische Grenze verläuft nördlich dieser beiden Gletscher, der Biale liegt also vollständig in Pakistan. Nachbarn des Biale sind die Berge der Trango-Türme, die auf der Westseite des Dungegletschers liegen, sowie der Muztagh Tower östlich des Muztagh-Gletschers. Dahinter liegen die 8000er des Karakorums, der K2 und die Berge der Gasherbrum-Gruppe. Dem Biale gegenüber auf der Südseite des Baltoros liegt der Lagerplatz Urdokas, dahinter ragt der Masherbrum empor. Nördlich des Biale ermöglicht der östliche Muztagh-Pass einen Übergang vom pakistanischen Baltorogebiet zum Sarpo-Laggo-Gletscher auf der chinesischen Nordseite des Baltoro Muztagh.
Besteigungsgeschichte
Der Biale wurde von einer japanischen Expedition im Jahr 1977 erstbestiegen.<ref name=aaj1978>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Asia, Pakistan, Biale, Baltoro Karakoram.] American Alpine Journal, 1978, vol., , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Am 22. Juli erreichten Fumiyoshi Shigematsu, Tokiyoshi Kimura, Mikio Hamada und Tadanori Ochiai den Gipfel.<ref name=aaj1978/> Am 24. Juli folgten ihnen Masaki Aoki und Chitose Okada auf den Gipfel.<ref name=aaj1978/>
Einzelnachweise
<references/>