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Hend Sabri

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Hend Sabri

Hend Sabri (auch: Hend Sabry; arabisch هند صبري, DMG {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value); * 20. November 1979) ist eine tunesisch-ägyptische Schauspielerin und Produzentin, die zu den profiliertesten Gesichtern des arabischen Kinos zählt.<ref name="wipo-2018">Women in Arab cinema: an interview with Hend Sabry. In: WIPO Magazine. 18. April 2018, abgerufen am 24. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Leben

Sabry wuchs in Tunesien auf, studierte Jura und spezialisierte sich später auf Urheber- und Immaterialgüterrecht; nach dem Studienabschluss zog sie nach Ägypten, wo sie ihre Schauspielkarriere fortsetzte.<ref name="wipo-2018" /> Als Botschafterin des Welternährungsprogramms der Vereinten Nationen setzte sie sich über dreizehn Jahre lang für den Kampf gegen den Hunger ein.<ref name="wfp-2023">A Statement of Thanks and Gratitude from The World Food Programme to Hend Sabry. In: World Food Programme. 23. November 2023, abgerufen am 24. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im November 2023 legte sie diese ehrenamtliche Funktion aus Protest gegen den Einsatz von Hunger als Kriegswaffe im Gaza-Krieg nieder.<ref name="alarabiya-2023">Tunisian film star Hend Sabri quits as WFP ambassador over Gaza war. In: Al Arabiya (Reuters). 23. November 2023, abgerufen am 24. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Jahr 2019 gehörte sie beim Filmfestival von Venedig der Jury des Lion of the Future – Luigi De Laurentiis Venice Award for a Debut Film an.<ref name="labiennale-2019">Official Awards of the 76th Venice Film Festival. In: La Biennale di Venezia. 7. September 2019, abgerufen am 24. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Wirken

Sabri spielte seit 1994 verschiedene Rollen in diversen tunesischen Filmen; mit dem Film Mothakarat Morahiqa (Tagebuch eines Jugendlichen, 2001) wurde sie ein bedeutender Filmstar in der arabischen Welt. Aufmerksamkeit erhielt sie als junge Alia in Moufida Tlatlis Samt al-Qusur (The Silences of the Palace, 1994).<ref name="bfi-2021">In memory of Moufida Tlatli: a conversation about The Silences of the Palace. In: Sight and Sound (BFI). 10. Februar 2021, abgerufen am 24. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mit dem Film The Yacoubian Building wurde sie auch einem internationalen Publikum bekannt und spielt seither auch in französischen Produktionen mit. Einem großen Publikum wurde sie auch durch ihre Darstellung der Bothaina in Omaret Yakobean (The Yacoubian Building, 2006) bekannt.<ref name="timeout-2006">The Yacoubian Building – Film review. In: Time Out. 27. Oktober 2006, abgerufen am 24. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

In Amr Salamas Asmaa (2011) spielte sie eine HIV-positive Frau; ihre Darstellung wurde auf Festivals vielfach ausgezeichnet.<ref name="ahram-2021">Producer Mohamed Hefzy, actress Hend Sabry awarded France's Order of Arts and Letters. In: Ahram Online. 31. Januar 2021, abgerufen am 24. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Mit der Netflix-Serie Finding Ola (Die Suche nach Ola) knüpfte sie an die von Ghada Abdel Aal populär gemachte Figur Ola aus Ayza Atgawez an; die Serie startete am 3. Februar 2022. Im Jahr 2024 folgte eine zweite Staffel, bei der Sabry neben der Hauptrolle auch als ausführende Produzentin zeichnete.<ref name="netflix-2024">'Finding Ola' Is Officially Returning for a Second Season of New Adventures, Self-Love, and a Hint of Romance. In: About Netflix. 16. September 2024, abgerufen am 24. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Im Jahr 2023 war sie in Kaouther Ben Hanias Les filles d’Olfa zu sehen. In Kaouther Ben Hanias Four Daughters (2023) verkörpert Sabry in nachgestellten Szenen die Mutter Olfa, während die realen Töchter sich selbst spielen.<ref name="guardian-2023">Four Daughters review – fact and fiction mix in mother’s heartbreak over Islamic State. In: The Guardian. 20. Mai 2023, abgerufen am 24. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Kritiken hoben hervor, wie diese Konstellation das Wechselspiel von Zeugenschaft, Erinnerung und Performance verdeutlicht.<ref name="guardian-2023" />

Für ihre kulturellen Verdienste wurde sie 2021 von Frankreich mit dem Rang Officier des Ordre des Arts et des Lettres ausgezeichnet; bereits 2014 hatte sie den Rang Chevalier erhalten.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks

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