Pseudoparese
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Der Begriff Pseudoparese (synonym: Pseudolähmung; von {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value) „täuschen“, „lügen“ und {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Multilingual:153: attempt to index field 'data' (a nil value) „Erschlaffen“) wird in der Medizin für Lähmungen verwendet, die nicht auf einen Nervendefekt zurückzuführen sind.
Der Begriff findet dabei fachsprachlich Verwendung bei:
- mechanisch bedingten Bewegungseinschränkungen der Augen, bspw. im Rahmen der endokrinen Orbitopathie<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />endokrine Augenhöhlenkrankheit (Orbitopathie) ( vom 27. Oktober 2009 im Internet Archive)</ref> oder einer Orbitabodenfraktur,
- psychogener<ref>Psychogene Lähmung – oder was? (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Mai 2019. Suche im Internet Archive ) In: Ärzte Woche, 2006: abgerufen am 12. November 2008.</ref> und
- schmerzbedingter Bewegungseinschränkung (meist einer Extremität).<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Pseudoparese. ( des Vorlage:IconExternal vom 28. November 2005 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. In: Roche Lexikon Medizin. 5. Auflage. Urban & Fischer, 2003; abgerufen am 12. November 2008.</ref>
Einzelnachweise
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