Feldkahl
Feldkahl Markt Hösbach
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(1124)&title=Feldkahl 50° 2′ N, 9° 13′ O
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dim=10000 | globe= | name=Feldkahl | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 222 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 5,04 km²<ref name="Gemarkung"/> | |||||
| Einwohner: | 1124 (31. Dez. 2023)<ref>Bevölkerungsstatistik zum 31.12.2023. (PDF; 47 KB) Markt Hösbach, abgerufen am 8. Dezember 2024.</ref> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 223 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Juli 1972 | |||||
| Postleitzahl: | 63768 | |||||
| Vorwahl: | 06024 | |||||
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Feldkahl ist ein Gemeindeteil des Marktes Hösbach im unterfränkischen Landkreis Aschaffenburg<ref>Vorlage:BayernPortal Ortsteile</ref> im bayerischen Vorspessart.
Geographie
Lage
Das Kirchdorf Feldkahl liegt im mittleren Kahlgrund am gleichnamigen Bach Feldkahl zwischen Rottenberg und Schimborn. Der topographisch höchste Punkt der Dorfgemarkung befindet sich an der Feldkahler Kapelle nordöstlich des Ortes am Klosterberg mit 332 m ü. NHN, der niedrigste liegt an der Feldkahl auf 193 m ü. NHN.<ref name="DE-BY_BV">BayernAtlas der Bayerischen Staatsregierung (Hinweise)</ref> Südwestlich von Feldkahl verläuft die Staatsstraße 2307.
Ein Teil von Feldkahl befindet sich außerhalb des geschlossenen Dorfes. Einige Häuser am westlichen Ortsrand von Rottenberg stehen auf der Gemarkung von Feldkahl.
Der östliche Gemeindeteil um die Kirche wird als Oberdorf bezeichnet, der neuere westliche Gemeindeteil als Unterdorf. Der südliche Bereich des Ortes ist ein Golfplatz, auf den Höhen nördlich des Ortskerns befinden sich landwirtschaftliche Flächen und Wälder.
Gemarkung
Die Gemarkung Feldkahl hat eine Fläche von 5,040 km². Sie ist in 2179 Flurstücke aufgeteilt, die eine durchschnittliche Fläche von 2313,15 m² haben.<ref name="Gemarkung">Gemarkung Feldkahl (090350). In: geoindex.io. Geoindex Aktiengesellschaft, abgerufen am 3. April 2026.</ref><ref>Webkarte. ALKIS®-Verwaltungsgrenzen - Gemarkungen. In: BayernAtlas. LDBV, abgerufen am 3. April 2026.</ref>
Folgende Gemarkungen grenzen an das Ortsgebiet von Feldkahl:<ref name="Gemarkung"/>
| Schimborn | Kleinblankenbach (mit Erlenbach) |
Eichenberg |
| Kompassrose, die auf Nachbargemeinden zeigt | Rottenberg | |
| Wenighösbach |
Name
Etymologie
Der Name Feldkahl leitet sich von dem gleichnamigen Bach Feldkahl ab<ref name="HJB">Unser Kahlgrund 1980. Heimatjahrbuch für den Landkreis Alzenau. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft zur Heimatforschung und Heimatpflege des Landkreises Alzenau, Landrat des Kreises. ISSN 0933-1328.</ref>, welcher der Kahl bei Schimborn zufließt. Im Volksmund wird der Ort „Felgl“ genannt.<ref name="KW"></ref>
Frühere Schreibweisen
Frühere Schreibweisen des Ortes aus diversen historischen Karten und Urkunden:
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Geschichte
Feldkahl, in der Schreibweise „Veltkalden“, wurde um das Jahr 1250 zum ersten Mal im Eppsteinschen Lehensbuch erwähnt. Es kann davon ausgegangen werden, dass das Dorf Feldkahl zu Beginn des 14. Jahrhunderts bereits Teil der mainzischen Landesherrschaft war. Im Jahr 1372 lag auf Feldkahler Gebiet ein weiterer Ort mit dem Namen Sadelbach, der nicht mehr besteht.<ref name="HJB86">Unser Kahlgrund 1986. Heimatjahrbuch für den Landkreis Alzenau. Herausgegeben von der Arbeitsgemeinschaft zur Heimatforschung und Heimatpflege des Landkreises Alzenau, Landrat des Kreises. ISSN 0933-1328.</ref>
Die Kirche St. Johannes Nepomuk wurde um 1819 erbaut.
Die Gemeinde Feldkahl gehörte zum Bezirksamt Alzenau, das am 1. Juli 1862 gebildet wurde. Dieses wurde am 1. Januar 1939 zum Landkreis Alzenau in Unterfranken. Am 1. Juli 1972 wurde Feldkahl nach Hösbach eingemeindet.<ref></ref>
Bau- und Bodendenkmäler
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Aschaffsteg | Forsthaus | Feldkahl | Hösbach | Hösbach-Bahnhof | Münchhof | Rottenberg | Schmerlenbach | Wenighösbach | Winzenhohl
- Seiten mit Skriptfehlern
- Wikipedia:Defekter Dateilink
- Wikipedia:Vorlagenfehler/Vorlage:Literatur/Interner Fehler
- Ort im Landkreis Aschaffenburg
- Ehemalige Gemeinde (Landkreis Aschaffenburg)
- Geographie (Hösbach)
- Ersterwähnung 1250
- Gemeindeauflösung 1972
- Kirchdorf (Siedlungstyp)
- Gemarkung im Landkreis Aschaffenburg