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Otto Jentsch

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 27. September 2024 um 11:09 Uhr durch imported>Lubitsch2 (https://saebi.isgv.de/person/snr/9105, "Biographisches Handbuch der SBZ/DDR" und der NSDAP-Karteikarte folgend).
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Otto Jentsch (* 15. Mai 1898 in Seifhennersdorf; † 24. Oktober 1978<ref name="wz-s20" /> in Radebeul)<ref name="Hoffmann">Dieter Hoffmann: Jentsch, Otto. In: Wer war wer in der DDR? 5. Auflage. Band 1. Ch. Links, Berlin 2010, ISBN 978-3-86153-561-4, S. Vorlage:VonBis (bundesstiftung-aufarbeitung.de).</ref> war ein deutscher Ingenieur.

Leben

Der Dr.-Ing. und Reichsbahnbaumeister war seit 1927 leitender Ingenieur, später technischer Direktor in den Dresdner Gas-, Wasser- und Elektrizitätswerken. Zum 1. Mai 1933 trat er der NSDAP bei (Mitgliedsnummer 2.457.700),<ref>Bundesarchiv R 9361-IX KARTEI/18230421</ref><ref>Harry Waibel: Diener vieler Herren. Ehemalige NS-Funktionäre in der SBZ/DDR. Peter Lang, Frankfurt am Main u. a. 2011, ISBN 978-3-631-63542-1, S. 157.</ref> 1946 der SED.<ref name="Hoffmann" />

1952 wurde er Professor für Maschinenelemente und Strömungsmaschinen an der Hochschule für Verkehrswesen Dresden.

Mit Schreiben vom 8. September 1952 wurde er zum Rektor der Hochschule ernannt.<ref name="dresden-1977">25 Jahre Hochschule für Verkehrswesen „Friedrich List“ Dresden. 27-seitige Festschrift, Dresden 1977, S. 388.</ref> Er war damit der erste Rektor der Hochschule für Verkehrswesen.<ref name="wz-s20">Werner Groß, Stefan Haufe, Dieter Preuß: CHRONIK der Hochschule für Verkehrswesen „Friedrich List“ Dresden 1977-1984. Hrsg.: Hochschule für Verkehrswesen „Friedrich List“ (= Wissenschaftliche Zeitschrift. Sonderheft 20). 1985, ISSN 0043-6844, S. 24.</ref>

1963 wurde er emeritiert.

Auszeichnungen

Literatur

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

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