Barkau
Barkau Gemeinde Süsel
| ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(163)&title=Barkau 54° 5′ N, 10° 38′ O
{{#coordinates:54,075|10,63|primary
|
dim=10000 | globe= | name=Barkau | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
}} |
| Einwohner: | 163 (Apr. 2021)<ref>V. G. Eutin-Süsel: Die Dorfschaft Barkau. Abgerufen am 19. September 2024.</ref> | |||||
Barkau ist ein dörflicher<ref>Statistisches Landesamt Schleswig-Holstein (Hrsg.): Wohnplatzverzeichnis Schleswig-Holstein 1987. 1992, S. 55 (statistischebibliothek.de [PDF; 10,5 MB; abgerufen am 18. August 2023]).</ref> Ortsteil der Gemeinde Süsel im Kreis Ostholstein in Schleswig-Holstein.
Lage
Barkau liegt an der Kreisstraße 55 etwa 600 m südwestlich des Barkauer Sees.<ref>Knoten: Barkau (373170131) bei OpenStreetMap (Version #5). Abgerufen am 10. Dezember 2022.</ref>
Geschichte
Das Dorf gehörte früher zur Klostergrundherrschaft des Klosters Ahrensbök und (nach dessen Auflösung) zum Amt Ahrensbök und war dem Vorwerk Ahrensbök dienstpflichtig.
Im Jahr 1735 konnte sich das Dorf aus der Leibeigenschaft freikaufen.
1866 ging das Amt Ahrensbök – mit der Gemeinde Süsel, zu der Barkau gehörte – an das Fürstentum Lübeck.
Literatur
- Otto Rönnpag: Barkau 250 Jahre frei. In: Jahrbuch für Heimatkunde. Eutin 1985, S. 98–100.
- Wolfgang Prange: Der Freikauf des Dorfes Barkau aus der Leibeigenschaft 1735. In: Jahrbuch für HeimatkundeOrt= Eutin. 1986, S. 16–30.
- Otto Jarchov: Die Klostergrundherrschaft Ahrensbök. In: Jahrbuch für Heimatkunde. Eutin 1978, S. 30–38.
- www.ahrensboek.de/media/custom/345_11_1.PDF (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im Dezember 2022. Suche im Internet Archive )
Einzelnachweise
<references />