Storkau (Elbe)
Storkau (Elbe) Stadt Tangermünde
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| Koordinaten: | Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(121)&title=Storkau+%28Elbe%29 52° 37′ N, 12° 0′ O
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dim=10000 | globe= | name=Storkau (Elbe) | region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code | type=city
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| Höhe: | 28 m ü. NHN | |||||
| Fläche: | 9,59 km² | |||||
| Einwohner: | 121 (31. Dez. 2023)<ref name="EW-2023" /> | |||||
| Bevölkerungsdichte: | 13 Einwohner/km² | |||||
| Eingemeindung: | 1. Januar 2010 | |||||
| Postleitzahl: | 39590 | |||||
| Vorwahl: | 039321 | |||||
Lage von Storkau (Elbe) in Sachsen-Anhalt
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| Das Bild bitte nur als Dateipfad angeben! | ||||||
Storkau (Elbe) ist eine Ortschaft und ein Ortsteil der Stadt Tangermünde im Landkreis Stendal in Sachsen-Anhalt.<ref name="Hauptsatzung" />
Geographie
Lage
Storkau, ein Straßendorf mit Kirche,<ref name="HOB-12" /> liegt etwa 8 Kilometer nördlich von Tangermünde am Elberadweg im Biosphärenreservat Mittelelbe im Osten der Altmark am linken Ufer der Elbe, wo das Fauna-Flora-Habitat-Gebiet „Elbaue zwischen Sandau und Schönhausen“ beginnt.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
Ortschaftsgliederung
Die Ortschaft Storkau (Elbe) besteht aus dem gleichnamigen Ortsteil mit dem Dorf Storkau (Elbe) und aus dem Ortsteil Billberge.<ref name="Hauptsatzung" />
Geschichte
Mittelalter bis Neuzeit
Im Jahre 1209 wurde ein Heinricus de Storkowe in Tangermünde als Zeuge genannt.<ref name="Krabbo Regesten" /><ref name="Riedel-5" />
Die erste Erwähnung des Ortes stammt aus dem Jahre 1334 als Storkow, als Markgraf Ludwig dem Ritter Zilling Hebungen (Einkünfte) an einigen altmärkischen Dörfern verlieh.<ref name="Riedel-6, S. 454" /> 1337 wurde das Dorf als Storkowe erwähnt, als Markgraf Ludwig den Gerhard von Arneburg mit dem Dorf und einem Hof belehnte.<ref name="Riedel-16" /> 1427 wurde Ortel von Zehmen (Czemyn) mit dem ganzen Ort belehnt.<ref name="Riedel-6, S. 477" /> Der kurfürstlich-brandenburgische Rat war 1425 bereits Besitzer des Gutes Storkau/Tangermünde. Seit 1416 war er Schreiber des Markgrafen, ab 1438 Vogt und Amtmann sowie 1441 Hofrichter der Altmark.<ref name="Zehmen" /> Weitere Nennungen des Ortes sind 1540 Storckow, 1687 Storckow<ref name="HOB-12" /> und 1804 Dorf und Gut Storkau oder Storkow.<ref name="Bratring-1" />
Anfang des 19. Jahrhunderts war auf dem Gut ein Herrenhaus als zweigeschossiger schlichter Putzbau errichtet worden,<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /> später Gutshaus genannt. Das Gut war von 1863 bis 1910 oder 1911 in Besitz der Familie Himburg. Danach kaufte Leon von Guaita das Gut Storkau und ließ 1912 bis 1914 neben dem Gutshof ein neues Schloss errichten. Ab 1929 bis 1945 gehörte das Gut der Familie Korfes. 1937 hatten sie Gut und Schloss getrennt und das Schloss an den Reichsarbeitsdienst verkauft.<ref name="HOB-12" /> Das Schloss diente ab Ende der 1930er Jahre der Ausbildung von Führerinnen des Reichsarbeitsdienstes.
Bei der Bodenreform wurden Besitzungen enteignet, darunter das Rittergut Storkau mit einer Fläche von 120 Hektar, davon wurden 144 Hektar auf 28 Siedler aufgeteilt.<ref name="HOB-12" />
1945 wurde das Schloss zur Unterkunft für Spätheimkehrer. 1950 erfolgte die Nutzung des Schlosses als Krankenhaus und Sanatorium, in diesem Zusammenhang entstehen Folgebauten wie eine Liegehalle, Chefarzthaus, heute eine Villa und das Schwesternheim heute ein Personalhaus. Ab 1970 diente das Schloss als Schwesternschule. Die regelmäßige Parkpflege wurde eingestellt. 1992 erwarben die jetzigen Eigentümern das Schloss, die es anschließend restaurierten und zu einem Schlosshotel umbauten mit zugehörigen Wegen, Parkplätzen, Rasenflächen und Springbrunnen.<ref name="Chronik Schloß Storkau" /> Das 1995 eröffnete Vier-Sterne-Hotel Schloss Storkau wird auch als Schulungsakademie der Verwaltungs-Berufsgenossenschaft (VBG) genutzt.<ref name="VBG" />
Archäologie
Im Landesmuseum für Vorgeschichte (Halle) ist eine Marmorkette der Rössener Kultur aus Storkau (Elbe) ausgestellt.<ref name="LMV" />
In den Jahren 1981 konnten bei Grabungen am Mühlenberg eine Aunjetitzer Körperbestattung und eine Urnenbestattung aus der jüngeren Bronzezeit geborgen werden, die im Altmärkischen Museum in Stendal aufbewahrt werden.<ref name="Nitzschke-1987" />
Herkunft des Ortsnamens
Heinrich Sültmann meint der Name 1334 storkow, 1337 storkowe, 1440 storckow stammt vom slawischen „store“ für „der Alte“.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" /><ref name="Sültmann-1932" />
Eingemeindungen
Ursprünglich gehörte das Dorf Storkau zum Arneburgischen Kreis der Mark Brandenburg in der Altmark. Zwischen 1807 und 1813 lag es im Kanton Arneburg auf dem Territorium des napoleonischen Königreichs Westphalen. Nach weiteren Änderungen gehörte die Gemeinde ab 1816 zum Kreis Stendal, dem späteren Landkreis Stendal.<ref name="HOB-12" /> Ab 25. Juli 1952 gehörte die Gemeinde zum Kreis Stendal. Schließlich kam sie am 1. Juli 1994 zum heutigen Landkreis Stendal.<ref name="Metzler-Poeschel" />
Am 30. September 1928 wurden die Landgemeinde Storkau und der Gutsbezirk Storkau mit dem Gutsbezirk Billberge zu einer Landgemeinde Storkau zusammengelegt.<ref name="AB-RB-Magdeburg" />
Storkau gehörte bis 2006 der Verwaltungsgemeinschaft Arneburg-Goldbeck an und wechselte zum 12. Januar 2006 in die Verwaltungsgemeinschaft Tangermünde. Bis zum 31. Dezember 2009 war Storkau eine selbständige Gemeinde mit dem zugehörigen Ortsteil Billberge. Durch einen Gebietsänderungsvertrag beschloss der Storkauer Gemeinderat am 9. Juni 2009 die Eingemeindung nach Tangermünde zum 1. Januar 2010.<ref name="AB-SDL" /> Storkau und Billberge sind seitdem Ortsteile die zur Ortschaft Storkau gehören und die von einem gemeinsamen Ortschaftsrat vertreten werden, der aus anfangs neun Mitgliedern bestand, einschließlich Ortsbürgermeister.
Bereits 2019 hatte der Rat nur noch fünf Mitglieder, so wie auch 2024.<ref name="Hauptsatzung 2019" /><ref name="Hauptsatzung" />
Einwohnerentwicklung
| Jahr | 1734 | 1772 | 1790 | 1798 | 1801 | 1818 | 1840 | 1864 | 1871 | 1885 | 1892 | 1895 | 1900 | 1905 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|---|
| Dorf Storkau | 64 | 38 | 129 | 76 | 142 | 118 | 167 | 172 | 147 | 104 | 166<ref name="Zahn-1928" /> | 119 | 193<ref name="Zahn-1928" /> | 90 |
| Gut Storkau | 69 | 47 | 62 | 49 | 71 |
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Quelle, wenn nicht angegeben bis 2006:<ref name="HOB-12" /> mit Billberge: 2000 bis 2015, ab 2022
Religion
- Die evangelische Kirchengemeinde Storkau, die früher zur Pfarrei Staffelde gehörte,<ref name="Almanach1903" /> wird heute betreut vom Pfarrbereich St. Jacobi in Stendal im Kirchenkreis Stendal im Bischofssprengel Magdeburg der Evangelischen Kirche in Mitteldeutschland.<ref name="Pfarrbereich" /> Die ältesten überlieferten Kirchenbücher für Storkau stammen aus dem Jahre 1732.<ref name="Machholz" /> Andere Quellen geben das Jahr 1679 an.<ref name="Kunstdenkmale-Stendal" />
- Die katholischen Christen gehören zur Pfarrei St. Anna in Stendal im Dekanat Stendal im Bistum Magdeburg.<ref name="Bistum-MD" />
Politik
Ortsbürgermeisterin
Seit der Wahl im Jahre 2019 bis Juni 2024 war Nadine Augustin-Pfeiffer Ortsbürgermeisterin der Ortschaft.<ref name="AB-TGM-2019" />
Letzte ehrenamtliche Bürgermeisterin der Gemeinde Storkau (Elbe) war Sabine Augustin.<ref name="Wahl-2008" />
Ortschaftsrat
Bei der Ortschaftsratswahl am 9. Juni 2024 traten zwei Bewerbergruppen für die 5 Sitze an:<ref name="Wahl-2024" />
- „Freie Wählergemeinschaft Storkau (Elbe)“ (147 Stimmen = 67,12 % = 3 Sitze)
- Einzelbewerberin Lorenz (72 Stimmen = 32,88 % = 1 Sitz)
Aufgrund der Stimmenverteilung konnten nur 4 von 5 Sitzen vergeben werden. Gewählt wurden 1 Ortschaftsrätin und 3 Räte. Von 102 Wahlberechtigten hatten 74 ihre Stimme abgegeben, die Wahlbeteiligung betrug damit 72,45 Prozent.<ref name="Wahl-2024" />
Kultur und Sehenswürdigkeiten
- Die evangelische Dorfkirche Storkau ist ein vielfach umgebauter Backsteinbau. Der älteste Teil ist das aus Feldsteinen errichtete Erdgeschoss des Turmes, das wohl aus der zweiten Hälfte des 12. Jahrhunderts stammt. Die Kirche wurden in der Franzosenzeit zwischen 1807 und 1813 als Schanze benutzt und dabei völlig ruiniert. Bei der Erneuerung wurden die 20 Schießscharten vermauert. Der barocke Kanzelaltar wurde 1968 restauriert.<ref name="Altmarkkirchen" /> Bemerkenswert sind die Grabsteine in der Kirche, darunter der von Hans Georg Woldeck von Arneburg mit einer Schriftplatte.<ref name="Beckmann-2" />
- Schloss Storkau wurde 1912 bis 1914 im Stil des Neoklassizismus errichtet.
- Der „Storkau – Schlosspark“ ist seit 1971 ein geschützter Park aufgrund seines Baumbestandes.<ref name="DE-ST_SAV">Sachsen-Anhalt-Viewer des Landesamtes für Vermessung und Geoinformation (Hinweise)</ref>
- Das Naturdenkmal „Kastanienallee Storkau“ steht seit 1976 und die „Stieleiche Storkau Feldmark“ seit 1937 unter Schutz.
- An einer Straßenkreuzung in Storkau steht ein Denkmal für die Gefallenen des Ersten und Zweiten Weltkrieges.<ref name="Denkmalprojekt" />
Verkehr
Es verkehren Linienbusse und Rufbusse von stendalbus.<ref>Strecken und Fahrpläne. In: stendalbus.de. Abgerufen am 14. Oktober 2022.</ref>
Der nächstgelegene Bahnhof befindet sich in Hämerten an der Bahnstrecke Stendal–Rathenow, etwa drei Kilometer südwestlich gelegen. Storkau ist über Landstraßen mit den umliegenden Städten Stendal, Tangermünde und Arneburg verbunden. Fünf Kilometer südlich von Storkau verläuft die Bundesstraße 188, die sich hier in etwa parallel zur Bahnstrecke befindet.
Sport
Storkau gehört zu den Altmärkischen Wandernestern, die im Altmärkischen Wanderverein organisiert sind.<ref>Altmärkische Wandernester auf altmark.de, abgerufen am 31. Dezember 2020</ref>
Literatur
- Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an.
- Vorlage:BibOCLC
- Gerhard Richter: Storkau/Elbe. Kurzer geschichtlicher Abriß. In: Rat des Kreises Stendal (Hrsg.): Unsere Heimat. 1961, ZDB-ID 997206-7, S. 13–22.
- Vorlage:BibOCLC
Weblinks
- Hotel Schloss Storkau. In: schloss-storkau.de.
- Geschichte des Gutshofes
- Storkau im Geschichtlichen Ortsverzeichnis des Vereins für Computergenealogie
Einzelnachweise
<references> <ref name="AB-SDL"> Landkreis Stendal: Gebietsänderungsvertrag zwischen Stadt Tangermünde und der Gemeinde Storkau (Elbe). In: Amtsblatt für den Landkreis Stendal. 19. Jahrgang, Nr. 19, 9. September 2009, ZDB-ID 2665593-7, S. 253–254 (landkreis-stendal.de [PDF; 1,4 MB; abgerufen am 18. Dezember 2020]). </ref> <ref name="AB-RB-Magdeburg"> Regierungsbezirk Magdeburg (Hrsg.): Amtsblatt der Regierung zu Magdeburg. 1928, ZDB-ID 3766-7, S. 208. </ref> <ref name="AB-TGM-2019"> Stadt Tangermünde: Aus den Ortschaften. In: Amts- und Informationsblatt Tangermünde. 15. August 2019, S. 10 (wittich.de [PDF]). </ref> <ref name="Almanach1903"> Vorlage:PfarrAlmanachProvinzSachsen1903 </ref> <ref name="Altmarkkirchen"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783981403954 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Beckmann-2"> Johann Christoph Becmann, Bernhard Ludwig Beckmann: Historische Beschreibung der Chur und Mark Brandenburg. Band 2, V. Teil, I. Buch, II. Kapitel. Berlin 1753, Spalte 269 (uni-potsdam.de). </ref> <ref name="Bistum-MD"> Bistum Magdeburg, Online-Bistumskarte. 2013, abgerufen am 28. Dezember 2020. </ref> <ref name="Bratring-1"> Friedrich Wilhelm August Bratring: Statistisch-topographische Beschreibung der gesammten Mark Brandenburg. Für Statistiker, Geschäftsmänner, besonders für Kameralisten. Band 1. Berlin 1804, S. 298 (Digitalisat). </ref> <ref name="Chronik Schloß Storkau"> Geschichte Hotel Schloss Storkau. Abgerufen am 31. Dezember 2020. </ref> <ref name="Denkmalprojekt"> Storkau, Stadt Tangermünde. In: denkmalprojekt.org. Onlineprojekt Gefallenendenkmäler, 1. November 2019, abgerufen am 1. Oktober 2022. </ref> <ref name="EW-2015"> Anke Hoffmeister: Entwicklung der Einwohnerzahlen in der Stadt Tangermünde. In: Stendaler Volksstimme. 14. Januar 2016, S. 19. </ref> <ref name="EW-2019"> Anke Hoffmeister: Stadt registriert ein Plus von 36. In: Stendaler Volksstimme. 11. Januar 2020, S. 20. </ref> <ref name="EW-2022"> Yulian Ide: Hurra! Wir wachsen wieder! In: Stendaler Volksstimme, Biese-Aland-Kurier. 21. Januar 2023, DNB 1047269554, S. 19–20. </ref> <ref name="EW-2023"> Anke Hoffmeister: Noch weniger Geburten. In: Stendaler Volksstimme, Der Altmärker (E-Paper). 4. Januar 2024, DNB 1002381223, S. 18. </ref> <ref name="Hauptsatzung 2019"> Stadt Tangermünde: Hauptsatzung der Stadt Tangermünde. 4. Dezember 2019, §15 Ortschaftsverfassung (<templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />archiviert auf archive.org ( vom 24. Mai 2021 im Internet Archive) [abgerufen am 18. Dezember 2020]). </ref> <ref name="Hauptsatzung"> Stadt Tangermünde: Hauptsatzung der Stadt Tangermünde. 1. November 2023, §15 Ortschaftsverfassung (tangermuende.de [PDF; 416 kB; abgerufen am 6. Juli 2024]). </ref> <ref name="HOB-12"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/9783830522355 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Kunstdenkmale-Stendal"> Friedrich Hoßfeld, Ernst Haetge: Der Kreis Stendal Land (= Die Kunstdenkmale der Provinz Sachsen. Band 3). Hopfer, 1933, DNB 362544441, S. 182–186. </ref> <ref name="Krabbo Regesten"> Hermann Krabbo: Regesten der Markgrafen von Brandenburg aus askanischem Hause. Hrsg.: Verein für Geschichte der Mark Brandenburg. 1. Lieferung. Duncker & Humblot, Leipzig 1910, S. 113, Nr. 543 (uni-potsdam.de). </ref> <ref name="LMV"> Marmorketten der Rössener Kultur aus Rössen und Storkau. In: museum-digital. Abgerufen am 31. Dezember 2020. </ref> <ref name="Machholz"> Vorlage:Kirchenbücher Provinz Sachsen 1925 </ref> <ref name="Metzler-Poeschel"> Der BibISBN-Eintrag Vorlage:BibISBN/3824603217 ist nicht vorhanden. Bitte prüfe die ISBN und lege ggf. einen neuen Eintrag an. </ref> <ref name="Nitzschke-1987"> Waldemar Nitzschke, Heribert Stahlhofen: Ausgewählte Neufunde aus den Jahren 1982 bis 1984 (= Jahresschrift für Mitteldeutsche Vorgeschichte. Band 70). 1987, S. 258–259 (uni-heidelberg.de). </ref> <ref name="Pfarrbereich"> Pfarrbereich Stendal, St.Jacobi. In: ekmd.de. Abgerufen am 8. April 2023. </ref> <ref name="Riedel-5"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Riedel-6, S. 454"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Riedel-6, S. 477"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Riedel-16"> Vorlage:CodexDiplBrandenbgTeilA </ref> <ref name="Sültmann-1932"> nach Friedrich Hoßfeld: Heinrich Sültmann: Die Ortsnamen im Kreise Stendal. In: Altmärkische Tageszeitung. Juli 1932, ZDB-ID 2511766-X, Beilage „Die Altmärkische Heimat“. </ref> <ref name="VBG"> Verwaltungs-Berufsgenossenschaft: VBG Akademie Storkau. Abgerufen am 31. Dezember 2020. </ref> <ref name="Wahl-2008"> Statistisches Landesamt Sachsen-Anhalt - Gebiet und Wahlen, Bürgermeisterwahl - Gemeinde Storkau (Elbe) - Landkreis Stendal. 25. Februar 2008, abgerufen am 31. Dezember 2020. </ref> <ref name="Wahl-2024"> Ortschaftsratswahl Storkau, 9. Juni 2024. Amtliches Endergebnis. Stadt Tangermünde, 2. Juli 2024, abgerufen am 6. Juli 2024. </ref> <ref name="Zahn-1928"> Vorlage:BibOCLC </ref> <ref name="Zehmen"> Hanns-Moritz von Zehmen: Genealogische Nachrichten über das Meißnische Uradelsgeschlecht von Zehmen, 1206 bis 1906. Wilhelm Baensch, Dresden 1906, S. 145 (Digitalisat). </ref> </references>
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