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Loxten (Versmold)

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
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Loxten
Stadt Versmold
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(3006)&title=Loxten 52° 4′ N, 8° 10′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(3006) 52° 3′ 39″ N, 8° 9′ 45″ O
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Höhe: 75 m
Fläche: 20,68 km²
Einwohner: 3006 (1. Jan. 2022)<ref name="Einwohner">Der Kreis Gütersloh: Zahlen | Daten | Fakten 2022. (PDF; 7,34 MB) Abgerufen am 13. November 2022.</ref>
Bevölkerungsdichte: 145 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1973
Postleitzahl: 33775
Vorwahl: 05423
Datei:Stadtgliederung Versmold Ortsteil Loxten.png
Karte
Lage von Loxten in Versmold
Datei:Versmold-Loxten, panorama vanaf Am Sandbrink IMG 6965 2020-08-01 13.31.jpg
Loxten, Panorama von Am Sandbrink

<phonos file="Loxten.ogg">Loxten</phonos>/? ist ein Stadtteil im Norden von Versmold und liegt wie Bockhorst unmittelbar an der niedersächsischen Landesgrenze im Nordwesten des Kreises Gütersloh, Nordrhein-Westfalen. Auf einer Fläche von 20,68 km² leben hier rund 3000 Einwohner (Stand: 1. Januar 2022).

Geschichte

Entstanden ist die Streusiedlung Loxten ausgehend vom ehemaligen Gut Stockheim, welches 1192 urkundlich nachweisbar ist. Bis zur Franzosenzeit war Loxten eine Bauerschaft im Amt Ravensberg der Grafschaft Ravensberg. Von 1807 bis 1810 gehörte Loxten zum Kanton Versmold des Königreichs Westphalen und von 1811 bis 1813 zum Kanton Versmold im französischen Département der oberen Ems. 1816 kam Loxten zum Kreis Halle, in dem es zum Amt Versmold gehörte.

Die Gemeinde Loxten wurde am 1. Januar 1973 in die Stadt Versmold eingegliedert.<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982"></ref>

Einwohnerentwicklung

Nachfolgend dargestellt ist die Einwohnerentwicklung von Loxten in der Zeit als selbständige Gemeinde im Kreis Halle (Westf.).<ref>Landkreis Halle (Westf.): 1816–1966, 150 Jahre Landkreis Halle (Westf.), S. 132.</ref> In der Tabelle werden auch die Einwohnerzahlen von 1970 (Volkszählungsergebnis)<ref name="Gemeindeverzeichnis1970bis1982" /> und 1972<ref>Martin Bünermann, Heinz Köstering: Die Gemeinden und Kreise nach der kommunalen Gebietsreform in Nordrhein-Westfalen. Deutscher Gemeindeverlag, Köln 1975, ISBN 3-555-30092-X, S. 101.</ref> sowie des Ortsteils Loxten (Angaben seit 2006) angegeben.

Datei:Loxten (Versmold) - population development.svg
Bevölkerungsentwicklung in Loxten
zwischen 1817 und 1965
Jahr Einwohner
1799<ref>Peter Florens Weddigen: Westphälischer historisch-geographischer National-Kalender. Kleinenbremen 1805, § 2 Das Amt Ravensberg, S. 91 (google.de).</ref> 1094
1817 1432
1900 1823
1939 1958
1946 2958
1961 2927
1965 3003
1970 3230
1972 3267
2006 3128
2017 3114
2022 3006

Persönlichkeiten

  • John Henry Dallmeyer (1830–1883), deutsch-britischer Optiker
  • Karl Heinz Wedepohl deutscher Geochemiker

Sehenswürdigkeiten

Gut Stockheim

Wasserschlossähnliche Anlage, restauriert und heute in Privatbesitz.

Naturdenkmäler

  • Eiche beim Hof Fahrenbrink mit einem Brusthöhenumfang von 6,95 m (2015).<ref>Eintrag im Verzeichnis Monumentaler Eichen.Vorlage:Abrufdatum</ref>

Einzelnachweise

<references />

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