KNDS Deutschland
| KNDS Deutschland GmbH & Co. KG
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| colspan="2" class="notheme" style="background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#Vorlage:Standardfarbe; padding:1em 0;" | KNDS logo.svg | |
| Rechtsform | GmbH & Co. KG |
| Gründung | 1999 |
| Sitz | München, Datei:Flag of Germany.svg Deutschland |
| Leitung |
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| Mitarbeiterzahl | Rund 5000 (2017)<ref>Krauss-Maffei Wegmann (München): Umsatz, Mitarbeiterzahl. In: die-deutsche-wirtschaft.de. Die Deutsche Wirtschaft, ehemals im Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar); abgerufen am 18. März 2021. (Seite nicht mehr abrufbar. [https://web.archive.org/web/
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| Umsatz | 1,58 Mrd. Euro (2018)<ref>Lockheed Martin, Boeing, Rheinmetall: Das sind die größten Waffenhersteller der Welt. In: handelsblatt.com. Handelsblatt, Handelsblatt Media Group, abgerufen am 18. März 2021.</ref> |
| Branche | Rüstungsindustrie |
| Website | knds.de |
Die KNDS Deutschland GmbH & Co. KG (bis März 2024 Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG) ist ein deutsches Rüstungsunternehmen mit Sitz in München-Allach, das zur KNDS-Gruppe gehört. KNDS Deutschland produziert Radpanzer, wie beispielsweise den ATF Dingo, Fennek, Mungo, GTK Boxer (mit Rheinmetall) und Kettenfahrzeuge wie den Leopard 1, Leopard 2, die Panzerhaubitze 2000, MLRS (Bundeswehrbezeichnung „Mittleres Artillerieraketensystem – MARS“), den Puma (mit Rheinmetall) und die Radhaubitze RCH 155. Ferner betreut das Unternehmen als Wartungspartner und Ersatzteilproduzent andere gepanzerte Waffensysteme des deutschen Heeres.
Geschichte
Wegmann & Co. & Krauss-Maffei
Das Unternehmen Wegmann & Co. wurde 1882 in Kassel als Casseler Waggonfabriken von Wegmann, Harkort & Co. durch Peter Wegmann und Richard Harkort gegründet. 1912 erfolgte die Übernahme durch August Bode und Conrad Köhler. In den 1930er Jahren spezialisierte sich das Unternehmen auf Reisezugwagen und militärische Fahrzeuge. Im NS-Staat beschäftigte Wegmann Zwangsarbeiter, politische und Kriegsgefangene.<ref>Verena Mayer: Waffenhandel: Die Panzerfamilie. In: Der Tagesspiegel. 12. September 2012, abgerufen am 23. Juni 2018.</ref> In den 1960er Jahren übernahm das Unternehmen die Entwicklung und den Bau von Turmsystemen für Waffensysteme der Bundeswehr, darunter auch der Kampfpanzer Leopard 1 und 2.
1838 gründete Joseph Anton von Maffei die erste Münchner Lokomotivfabrik, die Lokomotiven- und Maschinenfabrik J.A. Maffei. Deren Namen und Geschäft, nicht jedoch Anlagen und Mitarbeiter wurden 1931 von der Lokomotivfabrik Krauss & Comp. übernommen, die dann als Lokomotivfabrik Krauß & Comp. – J.A. Maffei A.-G. firmierte, ab 1940 als Krauss-Maffei. Ähnlich wie Wegmann begann auch Krauss-Maffei in den 1930er Jahren mit der Entwicklung militärischer Produkte. Die Serienfertigung des Leopard 1 begann 1963, mit Krauss-Maffei als Generalunternehmer.
KMW
Krauss-Maffei Wegmann (KMW) entstand 1999 als Zusammenschluss der Rüstungsaktivitäten von Krauss-Maffei, einer damaligen Tochtergesellschaft der damaligen Mannesmann, und Wegmann & Co., welche sich mehrheitlich in Besitz der Familie Bode befand.<ref>Siemens: Panzer-Sparte soll verkauft werden. Siemens will seine Beteiligung an den Panzerfabriken von Krauss-Maffei Wegmann möglichst rasch versilbern. Noch in diesem Jahr solle der Vertrag unterzeichnet werden, so Siemens-Chef von Pierer. Schon blühen Spekulationen über den möglichen Käufer. In: Der Spiegel (online). 14. Januar 2001, ISSN 2195-1349 (spiegel.de [abgerufen am 7. Mai 2023]).</ref> Seitdem ist die KMW auf dem Gebiet der Kampfpanzer bis hin zu Artillerie oder Flugabwehr einer der führenden Hersteller in Europa, Tochterunternehmen sind unter anderem auf dem Gebiet der elektronischen Wehrtechnik tätig.
Nach der Mannesmann-Übernahme durch Vodafone wurde der Industriebereich von Mannesmann (zusammengefasst unter dem Namen Atecs) an Siemens und Bosch verkauft. Siemens hielt dadurch seit dem Jahr 2000 einen 49-%-Anteil an KMW, die restlichen 51 % der Unternehmensanteile waren im Besitz der Wegmann & Co. GmbH der Familie Bode.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Der Wert des Parameters archive-today muss ein Datum der Form YYYYMMDD oder Zeitstempel der Form YYYY.MM.DD-hhmmss bzw. YYYYMMDDhhmmss sein.</ref><ref>Krauss-Maffei Wegmann – Rüstungsindustrie aus München. Firmenprofil. In: wer-zu-wem.de. wer-zu-wem GmbH, abgerufen am 7. Mai 2023.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Das Unternehmen KMW. ( vom 27. September 2007 im Internet Archive)</ref> Manfred Bode hatte lange das Geschäft geleitet, nach 2000 wurde Frank Haun erster familienfremder Manager an der Firmenspitze.<ref name="Sueddeutsche2012-06-21">Stefan Weber: Rüstungsfirma Kraus-Maffei Wegmann – Stur wie ein Panzer. In: Süddeutsche Zeitung. Süddeutsche Zeitung, 21. Juni 2012, abgerufen am 23. Juni 2018.</ref>
Ende 2006 übernahm KMW die Wehrtechnik-Sparte von Blohm + Voss Industries (BVI), die fortan unter dem Namen KMW Schweißtechnik firmierte. Im Dezember 2010 verkaufte Siemens seinen 49-%-Anteil an die Wegmann und Co. Unternehmens-Holding KG.<ref>Krauss-Maffei Wegmann – Siemens verkauft Anteil an Panzerschmiede. In: Manager Magazin. 17. Dezember 2010, abgerufen am 23. Juni 2018.</ref> 2012 übernahm KMW die Schutzsparte für Zivilfahrzeuge von Edag<ref>Rüstungskonzern KMW panzert bald Limos. In: handelsblatt.com. Handelsblatt, Handelsblatt Media Group, 31. Januar 2012, abgerufen am 23. Juni 2018.</ref> sowie das britische Unternehmen WFEL, einen Hersteller von mobilen taktischen Brücken.<ref>Graham Ruddick: German tank maker Krauss-Maffei Wegmann buys WFEL. In: The Telegraph. 23. Mai 2012, abgerufen am 23. Juni 2018.</ref>
Im Dezember 2014 unterzeichnete KMW mit Diehl Defence einen Vertrag über den Erwerb des operativen Geschäfts der Diehl Defence Land Systems GmbH, eines weltweit führenden Herstellers von Gleisketten und Laufwerkskomponenten.<ref>KMW will Geschäft mit Zukauf stärken. In: handelsblatt.com. Handelsblatt, Handelsblatt Media Group, 18. Dezember 2014, abgerufen am 23. Juni 2018.</ref> Im Februar 2016 übernahm der Konzern die Firma Battle Tank Dismantling GmbH in Rockensußra.<ref>Gerhard Hegmann: Leopard-Hersteller kauft größten Panzerfriedhof Europas. In: Welt Online. 26. Februar 2016, abgerufen am 6. August 2016.</ref> Ebenfalls zum deutschen Teil der KNDS Group gehört die Defence Service Logistics (DSL).
KNDS
Im Juli 2014 wurde zwischen KMW und dem staatlichen französischen Rüstungskonzern Nexter beschlossen, bis Frühjahr 2015 unter einer gemeinsamen und stimmengleichen 50:50-Holding namens KANT (Akronym für KMW And Nexter Together) zusammenzugehen.<ref>Alexis Peigné: Le projet KANT ou l’idée d’un Airbus de l’armement terrestre. In: portail-ie.fr. 1. April 2015, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 22. Mai 2015; abgerufen am 7. Mai 2023.</ref><ref>Stefan Simons: Kraus-Maffei und Nexter wollen fusionieren. In: Spiegel.de. Der Spiegel (online), 1. Juli 2014, abgerufen am 23. Juni 2018.</ref> Die Unterzeichnung erfolgte am 29. Juli 2015.<ref>Johannes C. Bockenheimer: Rüstungskooperation KMW und Nexter werden zu Kant. In: Tagesspiegel.de. 29. Juli 2015, abgerufen am 23. Juni 2018.</ref> Im Dezember 2015 hieß es dann, KMW habe zusammen mit Nexter die Honosthor NV gegründet, die ihren Sitz in Amsterdam hat.<ref>Gerhard Hegmann: Die geheimnisvollste Fusion im Rüstungs-Sektor. In: Die Welt. 15. Dezember 2015, ISSN 0173-8437 (welt.de [abgerufen am 15. Juni 2023]).</ref> Am 6. Juli 2016 wurde der Name Honosthor geändert in KMW + Nexter Defense Systems NV (KNDS). Die Rüstungsprodukte werden mittlerweile unter der Marke KNDS vertrieben. Die beiden Rüstungskonzerne schafften jeweils ihre nationalen Marken ab.<ref>Gerhard Hegmann: „Krauss-Maffei Wegmann“ ist jetzt Geschichte. In: Die Welt. 14. Juni 2023, ISSN 0173-8437 (welt.de [abgerufen am 15. Juni 2023]): „Der deutsche Rüstungsriese Krauss-Maffei Wegmann und der französische Partner Nexter verkaufen ihre Produkte künftig unter dem gemeinsamen Markennamen KNDS. Dies soll neue Zusammenschlüsse in der Branche fördern. Ein großer deutscher Rivale bleibt wohl außen vor.“</ref>
Seit dem 8. April 2024 firmiert die Gruppe als KNDS, Krauss-Maffei Wegmann als KNDS Deutschland und Nexter Systems als KNDS France. Damit soll ein einheitlicher Markenauftritt gewährleistet werden.<ref>KNDS benennt Konzerngesellschaften um. 9. April 2024, abgerufen am 9. April 2024 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref><ref>Einheitlicher Markenauftritt: der Landrüstungs-Konzern KNDS vollzieht die rechtliche Umbenennung seiner Konzerngesellschaften – KNDS. In: knds.de. Abgerufen am 9. April 2024.</ref> KNDS Deutschland ist eine 100-%-Tochtergesellschaft der niederländischen KNDS, eines deutsch-französischen Gemeinschaftsunternehmens mit Sitz in Amsterdam.
Produkte
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- Leopard 2 (Kampfpanzer)
- Flugabwehrkanonenpanzer Gepard (Flugabwehrpanzer)
- Fennek (Spähwagen)
- Boxer (gepanzertes Transportfahrzeug)
- Dingo (Allschutz-Transport-Fahrzeug)
- Mungo (leichtes Luftlandefahrzeug)
- Panzerhaubitze 2000 (Artilleriegeschütz)
- MARS (Mehrfachraketenwerfer-Artilleriesystem)
- Puma (Schützenpanzer)
- RCH 155 (selbstfahrendes Artilleriegeschütz oder kurz Radhaubitze, Weiterentwicklung des Donar (Artillerie))
Kritik
Verdacht von Korruption
Ab Sommer 2011 geriet das Unternehmen infolge eines möglichen Verkaufs von Leopard-2-Panzern nach Saudi-Arabien verstärkt in den Fokus der Öffentlichkeit. Das Königreich wollte 270 Panzer erwerben, was aufgrund der angespannten Sicherheitslage in der Region infolge des arabischen Frühlings nicht nur von der Opposition, sondern auch von einigen Eignern, insbesondere dem Aufsichtsratsmitglied Burkhart Braunbehrens, als kritisch angesehen wurde.<ref>Saudi-Arabien verliert Geduld mit Deutschland. In: zeit.de. Zeit Online, 12. Juli 2013, abgerufen am 23. Juni 2018.</ref> Nachdem es aufgrund der Kritik zu keiner schnellen Entscheidung in Deutschland gekommen war, gab Saudi-Arabien diesen Plan 2013 auf und orderte stattdessen den amerikanischen M1 Abrams.<ref>Milliardenschwerer Panzer-Deal steht vor dem Aus. In: stern.de. 12. Juli 2013, abgerufen am 23. Juni 2018.</ref> 2013 erhielt das Unternehmen von Katar einen Auftrag über 62 Leopard-2-Panzer, 24 Panzerhaubitzen, Zubehör, Transportfahrzeuge und Ausbildungseinrichtungen, zu einem Gesamtpreis von 1,9 Milliarden Euro, ein entsprechender Antrag war bereits vorher vom Bundessicherheitsrat genehmigt worden.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ein Lehrstück politischer Inkonsequenz ( vom 28. Juni 2014 im Internet Archive)</ref>
Ebenfalls 2013 wurde über den Verdacht berichtet, ein hoher Beamter des griechischen Verteidigungsministeriums habe von einem griechischen Firmen-Vertreter Schmiergeld in Höhe von 1,7 Millionen Euro im Zuge eines Verkaufs von 170 Leopard-2-Panzern erhalten.<ref>Klaus Ott, Tasos Telloglou: Griechischer Ex-Politiker gesteht Schmiergeld-Deal um deutsche Panzer. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 28. Dezember 2013, abgerufen am 23. Juni 2018.</ref> Ein ehemaliger griechischer Vertreter des Konzerns wurde daraufhin verhaftet.<ref>Schmiergeldskandal: Griechischer Ex-Vertreter von Panzerkonzern KMW verhaftet. In: spiegel.de. Der Spiegel (online), 30. Dezember 2013, abgerufen am 23. Juni 2018.</ref>
Der Konzern leugnete jegliche Bestechungshandlungen und beauftragte die Wirtschaftsprüfgesellschaft PricewaterhouseCoopers mit einer Untersuchung. Nach einem Bericht von Klaus Ott in der Süddeutschen Zeitung ergab sich daraus, dass das Unternehmen knapp fünf Millionen Euro an ein „Büro für Südosteuropaberatung“ der beiden ehemaligen SPD-Bundestagsabgeordneten Dagmar Luuk und Heinz-Alfred Steiner bezahlt habe. In diesem Zusammenhang kam es im November 2014 zu Durchsuchungen der Büros des Konzerns.<ref>Razzia bei deutschem Rüstungskonzern. In: zeit.de. Zeit Online, 15. November 2014, abgerufen am 23. Juni 2018.</ref>
Im Jahr 2015 veröffentlichte Transparency International UK einen Bericht, in dem von Schmiergeldzahlungen beim Verkauf der Panzerhaubitze 2000 nach Griechenland die Rede ist.<ref>Björn Finke: Korruption in der Rüstung – Schmutzige Geschäfte – Miese Noten für deutsche Rüstungsfirmen. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 26. April 2015, abgerufen am 23. Juni 2018.</ref>
Panzerteststrecke
Das Unternehmen betreibt seit 1964 in Allach eine Panzerteststrecke; als der Konzern im Frühjahr 2018 eine Erweiterung der Betriebszeiten beantragte, stieß dies in Teilen der Anwohnerschaft und des Bezirksausschusses auf Widerstand.<ref>Panzerteststrecke: Keine Ausweitung der Betriebszeiten. In: wochenanzeiger-muenchen.de. Münchner Wochenanzeiger, 19. März 2018, abgerufen am 14. Januar 2022.</ref> Ende 2020 reichte die Bürgerinitiative „Schule statt Panzer“ eine Petition beim Bayerischen Landtag mit einer Beschwerde gegen den Betrieb der Teststrecke ein.<ref>Presse & Dokumente: Petition (Bayerischer Landtag) vom 28.12.2020. In: schule-statt-panzer.de. Archiviert vom Vorlage:IconExternal am 14. Januar 2022; abgerufen am 14. Januar 2022.</ref> Im noch laufenden Petitionsverfahren gab das Umweltministerium die Stellungnahme ab, dass für den Rundkurs an der Ludwigsfelder Straße kein Bestandsschutz bestehe und die Anlage baurechtlich nicht genehmigt sei. Zudem wurde im Oktober 2021 im Namen eines Musterklägers beim Verwaltungsgericht München eine Klage eingereicht, den Betrieb der Anlage sofort einzustellen.<ref>Klagen gegen Stadt und Rüstungskonzern. In: sueddeutsche.de. Süddeutsche Zeitung, 15. Oktober 2021, abgerufen am 14. Januar 2022.</ref> Mitte Januar 2022 setzte sich die IG Metall für den Erhalt der Strecke ein, da ohne sie 1650 Arbeitsplätze in Gefahr seien.<ref>Gewerkschaft kämpft für Erhalt von Panzer-Teststrecke. In: spiegel.de. Der Spiegel (online), 14. Januar 2022, abgerufen am 14. Januar 2022.</ref> Die Genehmigung zur weiteren Nutzung unter bestimmten behördlichen Bedingungen erfolgte durch die Stadt München im Februar 2024.<ref>Öffentliche Bekanntmachung des Genehmigungsbescheides. Stadt München - Referat für Klima- und Umweltschutz, 24. Februar 2024, abgerufen am 31. Juli 2025.</ref>
Probleme beim Schützenpanzer Puma
Zusammen mit Rheinmetall entwickelte und produziert KNDS den Schützenpanzer Puma für die Bundeswehr. Das vom BMVg als „der modernste Schützenpanzer der westlichen Welt“ gepriesene System bereitet den Anwendern bei der Panzergrenadierbrigade 37 seit der Auslieferung der ersten Fahrzeuge 2011 erhebliche Probleme.<ref>Handelsblatt. Abgerufen am 31. Juli 2025.</ref> Die mittlerweile 350 Panzer verdoppelten sich im Anschaffungspreis auf über 6 Milliarden Euro, die Hersteller mussten im Verlauf der Auslieferung diverse Mängel beseitigen und 2021 eine Modernisierung für über 700 Millionen Euro der Panzer vornehmen.<ref>Die Modernisierung des Schützenpanzers Puma verzögert sich. www.bundeswehr-journal.de, 28. November 2023, abgerufen am 31. Juli 2025.</ref>
Weblinks
- knds.de
- Frühe Dokumente und Zeitungsartikel zur Krauss-Maffei Wegmann GmbH & Co. KG in den Historischen Pressearchiven der ZBW
Einzelnachweise
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Vorlage:Navigationsleiste Deutsche Lkw- und Omnibusmarken
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