Zum Inhalt springen

Stumpfenbach

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 23. Mai 2025 um 20:06 Uhr durch imported>TaxonKatBot (Bot: + Kategorie:Ort im Landkreis Dachau).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein

Stumpfenbach
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(286)&title=Stumpfenbach 48° 23′ N, 11° 16′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(286) 48° 22′ 35″ N, 11° 16′ 1″ O
 {{#coordinates:48,3765|11,267|primary
dim=10000 globe= name=Stumpfenbach region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Einwohner: 286<ref>Altomünster heute. In: Markt Altomünster. Abgerufen am 24. Oktober 2021.</ref>
Eingemeindung: 1. Januar 1972
Postleitzahl: 85250
Vorwahl: 08254

Stumpfenbach ist ein Gemeindeteil des Marktes Altomünster im oberbayerischen Landkreis Dachau. Zur Gemarkung gehören noch das Dorf Deutenhofen, der Weiler Hohenried und die Einöden Erlau und Sengenried.

Lage

Das Dorf Stumpfenbach und seine Ortsteile liegen im Donau-Isar-Hügelland und damit im Unterbayerischen Hügelland, das zum Alpenvorland, einer der naturräumlichen Haupteinheiten Deutschlands, gehört.

Stumpfenbach liegt direkt angrenzend südlich des Hauptortes Altomünster und ist fast mit ihm verwachsen. Deutenhofen liegt südöstlich, Erlau östlich und Hohenried und Sengenried nördlich von Stumpfenbach.

Zwischen Hohenried und Sengenried verläuft in südwestlich-nordöstlicher Richtung die Kreisstraße DAH 2 von Altomünster nach Pipinsried. Ansonsten sind sämtliche Ortschaften nur durch Ortsverbindungsstraßen verbunden.

Stumpfenbach liegt an der Bahnstrecke Dachau–Altomünster, besitzt aber keine eigene Haltestelle mehr, und am namengebenden Stumpfenbach, einem linken Zufluss des Zeitlbachs.

Geschichte

Datei:Stumpfenbach, Kirche Sankt-Ulrich, 6.jpeg
Kapelle St. Ulrich

Stumpfenbach wird bereits im Jahr 925 im Traditionsbuch der Bischofskirche Salzburg als „Stumphinpah“ genannt.<ref>Martin Bitschnau, Hannes Obermair: Tiroler Urkundenbuch, II. Abteilung: Die Urkunden zur Geschichte des Inn-, Eisack- und Pustertals. Band 1: Bis zum Jahr 1140. Universitätsverlag Wagner, Innsbruck 2009, ISBN 978-3-7030-0469-8, S. 98, Nr. 133.</ref> Mit seinen Ortsteilen war es eine selbständige Gemeinde im oberbayerischen Landkreis Aichach. Am 1. Januar 1972 kam im Zuge der Gebietsreform in Bayern Stumpfenbach mit seinen Ortsteile zum ebenfalls oberbayerischen Landkreis Dachau und wurde am selben Tag nach Altomünster eingemeindet.<ref></ref>

Religion

Die Kapelle Sankt Ulrich und Sankt Leonhard in Stumpfenbach gehört ebenso wie sämtliche Stumpfenbacher Ortsteile zur katholischen Pfarrei Sankt Alto in Altomünster.

Weblinks

Commons: Stumpfenbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende