Schwefel (Band)
| Schwefel | |
|---|---|
Band-Lineup bis 2012, von links nach rechts: Norbert Schwefel, Thomas Hinkel, Thomas Nelliste | |
| Allgemeine Informationen | |
| Herkunft | Mannheim, Deutschland |
| Genre(s) | Independent, Glam Rock, Alternative Rock |
| Gründung | 1984 |
| Auflösung | 2015 |
| Gründungsmitglieder | |
| Norbert Schwefel | |
| Letzte Besetzung | |
Gesang, Gitarre, Bass, Keyboard, Percussion, Klavier, Synthesizer, Sitar, Komposition |
Norbert Schwefel |
| Ehemalige Mitglieder | |
Gesang |
Charles Lemming (1984–1986) |
Keyboard |
Klaus Adelmann (1986) |
Bass |
Jack Kugler (1986) |
Keyboard |
Mike Rausch (1986) |
Gitarre |
Jörg Visher (1986) |
Saxofon |
Martin Buchholz (aka Horacz Bluminth) (1986–1989) |
Saxofon, Bass |
Christian „Christl“ Marley (1988–1992) |
Schlagzeug, Drumcomputer |
Ralf Laubscher (1988–1992) |
Gitarre |
Axel Steuerwald (1989) |
Keyboard, Gesang |
Eryko Makinose (1990–1991) |
Gitarre |
Mark Born (1990–1992)<ref>auch bei Xavier Naidoo am Mischpult tätig</ref> |
Keyboard |
Thomas Hinkel (1991–2012) |
Gitarre |
Ado Adomeit (1992) |
Percussion |
Erwin Ditzner (1992) |
Gitarre |
Angel (aka Jörg Beer) (1992) |
Bass |
Uli Daum (1992) |
Schlagzeug |
Jörg Eichfuss (1994) |
Keyboard, Gesang |
Leroy Hartmann (1999–2003) |
Bass |
Hans Santisi (2001) |
Schlagzeug |
Tara G. Zintel (2002–2004) |
Schlagzeug |
Thomas Zander (2003) |
Gesang |
Verona Davies (2003)<ref>auch Bandmitglied bei Stereo MC’s und Evolver</ref> |
Schlagzeug |
Thomas Nelliste (2004–2010) |
Schwefel war eine 1984 gegründete Band um den Mannheimer Musiker und Produzenten Norbert Schwefel (* 22. August 1960 in Lampertheim; † 23. Juli 2015 in Mannheim).<ref>Zur Begriffsklärung: Wenn nicht anders erwähnt, ist bei der Nennung „Schwefel“ die Band gemeint. Obwohl auch Soloprojekte unter diesem Namen veröffentlicht wurden und eine Trennung überhaupt schwer ist, da die Besetzung außer Norbert Schwefel häufig wechselte.</ref>
Geschichte
Ab 1984 nahm der Musiker und Produzent Norbert Schwefel von überwiegend Mannheimer Bands einige Tapes und Schallplatten auf, auf denen er zunächst noch sämtliche Instrumente selbst spielte. Später wurden Gastmusiker hinzugezogen und es bildete sich langsam eine ständige (allerdings durch hohe Fluktuation gekennzeichnete) Besetzung<ref>Zunächst sprang vor allem Charles Lemming aus Norbert Schwefels früheren Bands Dr. Paranoia und 16 Kitchen ein, mit dem er ab 1980 ein paar Tapes und Samplerbeiträge veröffentlichte. Quelle: Homepage von Charles Lemming. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 8. Februar 2007; abgerufen am 6. Oktober 2008.</ref> heraus.
Die ersten Veröffentlichungen wurden von der Presse sehr wohlwollend aufgenommen und fanden zahlreiche Hörer in der Club- und Independent-Szene (siehe Kapitel Erfolg der 1980er Jahre), obwohl sich Schwefel ohne Anbindung an ein Major-Label an die Öffentlichkeit wagten. Nach der Veröffentlichung von drei Alben und diverser EPs durch verschiedene unabhängige Plattenfirmen blieb der nachhaltige große Erfolg mit der Zeit aus. Es kam zu einer Veröffentlichungspause in den Jahren 1992 bis 1999, in der die Band keinen Plattenvertrag hatte, Norbert Schwefel sich aus der Öffentlichkeit zurückzog und sich dem Weinbau und der Kelterei widmete<ref>Künstlerbiografie auf der Homepage seiner ehemaligen Plattenfirma. Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 18. Februar 2011; abgerufen am 29. September 2012. Vor seiner Karriere als Musiker war er als Gärtner tätig, Quelle: Straight 5/88.</ref>.
Ende der 1990er Jahre wurde die Band reformiert und die Karriere mit einem Best-Of-Album wiederaufgenommen. Beachtung in der Presse fand vor allem das fünfte Album Edge City, ein düster klingendes an der Industrial Musik orientiertes Konzeptalbum über Schwefels Heimatstadt Mannheim, und das darauf folgende Mystifier ein weiteres, diesmal betont „lichtes“ Konzeptalbum<ref>N. Schwefel: „Wenn Edge City Schwefels schwarzes Album war, dann ist Mystifier das weiße.“ Quelle: Interview von Gerald Merkel von 2003. Abgerufen am 29. September 2012.</ref>, dessen 22 Stücke sich an den 22 Trümpfen des Tarot<ref>Die Idee dazu kam Schwefel durch ein vergleichbares Projekt der Gruppe Ton Steine Scherben. Quelle: Interview von Gerald Merkel von 2003. Abgerufen am 29. September 2012.</ref> orientieren. 2012 verkündete Thomas Nelliste den Ausstieg aus der Band, die ab dem Zeitpunkt wieder nur von Norbert Schwefel allein weitergeführt wurde.
Neben eigener musikalischer Tätigkeit produzierte Norbert Schwefel verschiedene Musiker und organisierte ab 2003 das jährlich stattfindende Sulphur Sonic Open Air Festival, auf dem lokale und überregionale Musiker auftreten. Er betrieb eine eigene Plattenfirma, die Sulphur Sonic Records (sulphur = englisch für Schwefel).
Seit etwa 2007 wurden ferner mehrere Multimedia-Projekte, Vertonungen von historischem Filmmaterial und eine Oper aufgeführt (Näheres dazu siehe Diskografie). 2010 und 2011 spielte Schwefel mit dem Berliner Geiger TThomthom Geigenschrey eine bisher unveröffentlichte Platte im Studio Audiomobil in Berlin-Wedding ein und spielte unter dem Namen Schwefel & Geigenschrey an diversen Orten Berlins wie der inzwischen geschlossenen Theaterkapelle Friedrichshain Konzerte. Ab 2011 bildete Norbert Schwefel zusammen mit Volker Hartmann-Langenfelder das Künstlerduo KrüppelNation, dessen Name 2013 in Kolk umgeändert wurde. Norbert Schwefel starb am 23. Juli 2015 nach langjähriger Krankheit.<ref>Georg Spindler: Sprühend vor Kreativität. Mannheimer Morgen, 25. Juli 2015, abgerufen am 3. August 2015.</ref>
Erfolg der 1980er Jahre
Nach den ersten Plattenveröffentlichungen bekam Schwefel in der deutschen Presse, insbesondere in der Fanzine-Szene, für einen Independent-Musiker ungewöhnlich euphorische Reaktionen.<ref>Auch international wurden Schwefel, wenn auch weniger ausgeprägt, wahrgenommen. Dave Henderson schrieb etwa im Londoner Underground Magazine (7/1987) zu Schizophrenic Party: „Great debut mini album from German based Schwefel.“</ref> 1987 wurde Schwefel von den Lesern des Magazins Spex zum Newcomer des Jahres gewählt. Das Straight-Magazin bezeichnete Frog In The Opera als besten Pop Song 1988<ref>Sandra Grether in Straight 5/88; auf dem Titelblatt ist die Schlagzeile „Schwefel – Der neue Gott des Underground?“ gedruckt.</ref>. Ungewöhnlich für einen Independent-Künstler war auch die Erwähnung in dem Jugendmagazin Bravo, welches Schwefel als „Kometen des Underground“ bezeichnete<ref>Bravo 5/1987. Auch später wurden Schwefel hier noch rezensiert, etwa in der Ausgabe 8/1988 die EP Champagne, Champagne and the Golden Rain und 1992 das Album Motor Psycho.</ref>. Das Berliner Stadtmagazin zitty schrieb: „Der immer geforderte Welt-Standard, hier ist er! (…) Seit Hot In Hongkong heißt die Zukunft des Rock’N’Roll auch Schwefel.“ Hot In Hongkong wurde von mehreren Musikmagazinen als Album des Jahres 1988 bezeichnet<ref>„die beste deutsche Pop-Platte des Jahres 1988.“ (Helge Birkelbach, Hype Magazine, 11/1988); „eine der besten deutschen Pop-LPs des Jahres '88“ (Thomas Noga, Prinz, 1/1989); „eines der gelungensten Pop-Alben des vergangenen Jahres“ (C. Gasser, Berner Woche, 4/1989); „Besser geht's nicht.“ (Rainer Unruh, Hamburger Morgenpost, 26. Dezember 1988); „ein ausgereiftes Langspielrillenwerk“ (Mario Scherrer, züri-tip, 31. März 1989); „Wenn es denn nach Rio Reiser einen neuen König von Deutschland gibt, ist dies Schwefel, der als neuer Gott des Undergrounds gekürt und gefeiert wird.“ (Katz Magazin, Trier, 2/1989); – zitiert nach Presseinfo von Parergon</ref>. Als Folge hielt es sich zusammen mit dem Debüt Schizophrenic Party über mehrere Wochen in den Top 10 der deutschen Independentcharts<ref>Diese wurden von der Ladenkette W. O. M. (World Of Music) anhand von Verkaufszahlen in den einzelnen Filialen aufgestellt und z. B. auch im Magazin Spex veröffentlicht. Quelle: offizieller Pressetext von Mirko Krüger (Parergon Records)</ref>.
Stil
Schwefel waren der sogenannten Independent oder Alternative Musik zuzurechnen. Der prägendste Einfluss auf ihren Stil war auch nach Norbert Schwefels eigener Aussage der Glam Rock der 1970er Jahre<ref>„Mein Hero war schon damals Marc Bolan“ Quelle: Interview von Gerald Merkel von 2003. Abgerufen am 29. September 2012.</ref>. Dazu kamen aber immer wieder sehr unterschiedliche stilistische Einflüsse. Das Album Luna Messalina ist beispielsweise stark von der Electronic Body Music beeinflusst, Motor Psycho nähert sich dem Heavy Metal an<ref>Das Heavy Metal Magazin Rock Hard vergibt die Höchstnote 10 für das Album, siehe Ausgabe Rock Hard 60/1992, Rezension von Mike Seifert. Das Album wurde von dem Gitarristen der schwedischen Band The Leather Nun, Bengt Aron Aronsson produziert.</ref>, Edge City dem Industrial. Als weitere Einflüsse sind zum Beispiel New Wave und Psychedelic Rock zu nennen. Das Album Mystifier löst sich endgültig von einem festen Stil und besteht aus 22 Stücken, von denen jedes quasi eine eigene Musikrichtung vertritt, darunter so unterschiedliche wie Balladen, Soul oder Folksongs. Die Band selbst hob die Tatsache hervor, dass ihre Musik aus einem Spannungsverhältnis durch starre Programmierung in der Studioarbeit, bedingt durch wenige bis hin zu einem einzigen Beteiligten, und der Improvisation bei Live-Auftritten entstand.<ref>„Das muss man betonen, dass Schwefel auf zwei Schienen fährt.“, Interview mit Ralph Laubscher auf dem Psycho IV Video</ref>
Diskografie
- Strange Orchestras (1984; MC;<ref>Schwefel – Strange Orchestras. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Eigenproduktion)<ref>Ab 2009 wurden die ersten drei MCs durch Sulphur Sonic Records remastered und über das Netlabel DooLoad vertrieben.</ref>
- Second (1985; MC;<ref>Schwefel – 2nd. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Eigenproduktion)
- The Dancing Partner (1985; MC;<ref>Schwefel – The Dancing Partner. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> S Prod.)
- Nervous Tract (1985; MC; Eigenproduktion)
- Schizophrenic Party (1986; Mini-LP;<ref>Schwefel – Schizophrenic Party. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Schuldige Scheitel Records)
- Metropolis (1987; EP;<ref>Schwefel – Metropolis. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Amigo)
- Detailed (1987; MC;<ref>Schwefel – … Detailed. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Amigo)
- Champagne, Champagne and the Golden Rain (1988; EP<ref>Schwefel – Champagne Champagne And The Golden Rain. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> und 7"-Single;<ref>Schwefel – Champagne Champagne And The Golden Rain. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Amigo)
- Hot in Hongkong (1988; LP,<ref>Schwefel – Hot In Hong Kong. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> CD;<ref>Schwefel – Hot In Hong Kong. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Amigo)
- Luna Messalina (1990; LP,<ref>Schwefel – Luna Messalina. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> CD;<ref>Schwefel – Luna Messalina. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Vielklang)
- All Shook Up (1990; 7"-Single;<ref>Schwefel – All Shook Up. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Vielklang)
- Motor Psycho (1992; LP<ref name="discogs.com">Schwefel – Motor Psycho. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref>, CD;<ref name="discogs.com" /> EFA)
- Photosynthese (1999; CD;<ref>Schwefel – Photosynthese. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Sulphur Sonic Records)
- Unlimited Years (1999; CD;<ref>Schwefel – Unlimited Years. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Sulphur Sonic Records; Best-of-Album der Periode 1984–1992)
- Center of Love (2000; Maxi-CD;<ref>Schwefel – Center Of Love. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Sulphur Sonic Records)
- Edge City (2001; CD;<ref>Schwefel – Edge City. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Apollyon)
- Mystifier (2003; CD;<ref>Schwefel – Mystifier. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Sulphur Sonic Records)
- What’s Your Blow (2008; CD;<ref>Schwefel – What’s Your Blow. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Parergon; Best-of-Album der Periode 1987–1992)
- Weinheim Tea Party (2008; CD;<ref>Schwefel – The Weinheim Tea Party. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Sulphur Sonic Records)
- King Kong Proves That Larger Is Better (2009; CD;<ref>Schwefel – King Kong Proves That Larger Is Better. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Sulphur Sonic Records; Live-Album)
- A Snake Ate Your Grandfather’s Hat (2012; CD;<ref>Schwefel – A Snake Ate Your Grandfather’s Hat. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Sulphur Sonic Records)
- Kolk (mit Volker Hartmann Langenfelder; 2014; CD; Sulphur Sonic Records)
- Die Schwefel Oper (2015; 2xCD; Sulphur Sonic Records)
- Best (2016; 2xCD;<ref>Schwefel – Best. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref> Sulphur Sonic Records)
Film/Video
- Psycho IV<ref>Ein Auftritt in der Thingstätte (Heidelberg)</ref> (1991; VHS; Vielklang)
- Sealed Time (2005; DVD; Mopsfilm/Sulphur Sonic)
- Vom Wirken des Mannheimer Musikers Norbert Schwefel (Dokumentarfilm, 2012, Regie: Dieter Wöhrle)
- Norbert Schwefel – Musiker. Mannheim. Dokumentarfilm (Director’s Cut), 120 Min., Regie: Dieter Wöhrle, September 2025, mit Michael "Kosho" Koschorreck, Erwin Ditzner und Barbara Lahr
Arbeiten als Produzent (Auswahl)
- The Sulphur Sonic Open Air 2004 (2004; Compilation-CD; Sulphur Sonic Records)
- The Sulphur Sonic Open Air 2005 (2005; Compilation-CD; Sulphur Sonic Records)
- Zauberfinger – Live at Sulphur Sonic (2005; CD; Sulphur Sonic Records)
- The Leroy – Frogs & Snails (2005; CD; Sulphur Sonic Records)
- Megus – Ich hab' mir das eigentlich ganz anders vorgestellt (2007; CD; Sulphur Sonic Records<ref>Various – Megus „Ich hab’ mir das eigentlich ganz anders vorgestellt“. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref>)
Ausgewählte Performances, Film- und Videoprojekte
- Die Sonne gefriert vor Heldentaten (2007; DVD; Soundtrack<ref>DVD koproduziert von loudhouse.de</ref>)
- Nachtwandel (2008; Live Vertonung des Films King Kong und die weiße Frau)
- Stahloper (Oper in 11 Akten von Norbert Schwefel; Uraufführung 2008)
- KrüppelNation live im zeitraumexit, Mannheim (2011; DVD)
- Sulphur Sonic Festival (seit 2003; veranstaltet von Norbert Schwefel)
Nebenprojekte und Gastauftritte
Norbert Schwefel:
- Le Tombeau – Retrospektive (1984; MC; Der Tape-Zierer; Gitarre, Gesang, Percussion, Bass, Synthesizer, Piano<ref>Le Tombeau – Rétrospective. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref>)
- Horacz Bluminth – Der Berg kommt (1985; CD; Adult Music)<ref name="discogs/Berg">Horacz Bluminth – Der Berg kommt. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
- Charles Lemming & the Heart Attack – Night Serenade (1990; LP; Industrial Jive Records; Begleitgesang<ref>Charles Lemming And The Heart Attack – Nightserenade. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref>)
- Gutter Sluts – Bitches Of Quality (1998; CD; Gesang, Gitarre, Percussion, Keyboard)
- The Leroy – Frogs & Snails (2005; CD; Sulphur Sonic Records; unter dem Pseudonym: Wolf Scherbender; Bass, Gitarre, Keyboard, Orgel)<ref name="discogs/FrogsSnails">The Leroy – Frogs & Snails. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref>
- Swamp Sessions – Volume One (2006; Mp3; Swamp Room Records; Gesang<ref>Unknown Artist – Swamp Sessions Volume One. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref>)
- Instant Drone Factory – Ho Avuto Paura Del Mare (2011; CD; FünfUndVierzig; Piano<ref>Instant Drone Factory – Ho Avuto Paura Del Mare. In: discogs.com. Abgerufen am 13. Februar 2017.</ref>)
Leroy Hartmann:
- The Leroy – Frogs & Snails (2005; CD; Sulphur Sonic Records)<ref name="discogs/FrogsSnails" />
Martin Buchholz (als Horacz Bluminth)<ref>Die Alben stehen teilweise als Gratis Download auf der Homepage des Künstlers. In: horacz.de. Abgerufen am 29. September 2012.</ref>:
- Die schönen Sachen (1985; CD; Adult Music)
- Der Berg kommt (1985; CD; Adult Music)<ref name="discogs/Berg" />
- Wir werden ferne Weiten sehn (1991; CD; Adult Music)
- Marsch Obskur (1996; CD; Adult Music)
- Big Room Empty (2000; CD; Adult Music)
- Frühere Spuren 1984–2006 (2006; CD; Adult Music)
Weblinks
- Offizielle Website
- Schwefel bei AllMusic (englisch)Vorlage:Abrufdatum
- Norbert Schwefel bei Discogs
Belege und Anmerkungen
<references />