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Metallica/Diskografie

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Diese Diskografie ist eine Übersicht über die musikalischen Werke der US-amerikanischen Metalband Metallica. Den Quellenangaben und Schallplattenauszeichnungen zufolge hat sie bisher mehr als 166,3 Millionen Tonträger verkauft, womit sie zu den erfolgreichsten Bands aller Zeiten gehört. Allein in ihrer Heimat verkaufte sie über 115,3 Millionen Tonträger. In Deutschland konnte die Gruppe bis heute mehr als 11,9 Millionen Tonträger vertreiben und gehört somit zu den Interpreten mit den meisten verkauften Tonträgern in Deutschland. Ihre erfolgreichste Veröffentlichung ist das fünfte Studioalbum Metallica mit über 30 Millionen verkauften Einheiten. Das Album verkaufte sich alleine in Deutschland über zwei Millionen Mal, womit es zu den meistverkauften Alben seit 1975 zählt. Zusammen mit Load (1,25 Millionen), ReLoad (1,25 Millionen) und …And Justice for All (1 Million) zählen Metallica insgesamt vier Millionenseller in Deutschland.

Alben

Studioalben

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a 
Kill ’Em All erreichte in der Schweiz erst 2008, in Deutschland erst 2016 und in Österreich erst 2023 die Charts sowie die jeweilige Höchstposition 2023.
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b 
Kill ’Em All erreichte erstmals im April 1986 die US-amerikanischen Charts.
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c 
Ride the Lightning erreichte in der Schweiz erst 2008, in Deutschland erst 2016 und in Österreich erst 2023 die Charts sowie die Höchstpositionen erst 2023.
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d 
Master of Puppets erreichte in Deutschland erst 2024 die Höchstposition, zur Erscheinungszeit war es auf Platz 31 gewesen.
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e 
Master of Puppets erreichte in Österreich erst 2017 die Charts und erst 2024 die Höchstposition.
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f 
…And Justice for All erreichte in Deutschland erst 2018 die Höchstposition, zur Erscheinungszeit war es auf Platz 5 gewesen.
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g 
Metallica erreichte in Österreich erst 2021 die Höchstposition, zur Erscheinungszeit war es auf Platz 5 gewesen.

Gemeinschaftsalben

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Livealben

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Kompilationen

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Soundtracks

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EPs

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h 
Die EP The $5.98 E.P. – Garage Days Re-Revisited erreichte in Deutschland erst 2018 die Höchstposition, zur Erscheinungszeit war sie auf Platz 16 gewesen.
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i 
Die EP The $5.98 E.P. – Garage Days Re-Revisited erreichte in Österreich und der Schweiz erst 2018 die Charts.
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j 
Die EP The $5.98 E.P. – Garage Days Re-Revisited platzierte sich in den britischen Single- und nicht in den Albumcharts.
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k 
Die EP The $5.98 E.P. – Garage Days Re-Revisited erreichte in den Vereinigten Staaten erst 2018 die Höchstposition, zur Erscheinungszeit war sie auf Platz 28 gewesen.

Tributealben

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l 
Das Album platzierte sich in Deutschland in den Compilationcharts und erreichte dabei Rang zwei.
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m 
Das Album platzierte sich in der Schweiz in den Compilationcharts und erreichte dabei Rang zwei.
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n 
Das Album platzierte sich in Großbritannien in den Compilationcharts und erreichte dabei Rang 27.

Singles

Als Leadmusiker

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o 
Master of Puppets erreichte erstmals im Jahr 2022 die Charts.
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p 
Enter Sandman erreichte seine Höchstplatzierung in Deutschland am 27. August 2021, zum Veröffentlichungszeitpunkt erreichte die Single Rang neun.
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q 
72 Seasons konnte sich nicht in den offiziellen deutschen Singlecharts platzieren, erreichte jedoch Rang neun der Single-Trend-Charts (21. April 2023).<ref>Single Trending Charts. In: mtv.de. GfK Entertainment, 21. April 2023, abgerufen am 22. April 2023.</ref>

Videoalben und Musikvideos

Videoalben

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Musikvideos

Jahr Titel Regie<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />The Videos (Memento vom 2. Dezember 2013 im Internet Archive) metallica.com, 2013, abgerufen am 23. September 2019 (englisch).</ref>
1989 One Bill Pope, Michael Salomon
1991 Enter Sandman Wayne Isham
The Unforgiven Matt Mahurin
1992 Nothing Else Matters Adam Dubin
Wherever I May Roam Wayne Isham
Sad but True Wayne Isham
1996 Until It Sleeps Samuel Bayer
Hero of the Day Anton Corbijn
Mama Said Anton Corbijn
1997 King Nothing Matt Mahurin
The Memory Remains Paul Andresen
1998 The Unforgiven II Matt Mahurin
Fuel Wayne Isham
Turn the Page Jonas Åkerlund
1999 Whiskey in the Jar Jonas Åkerlund
No Leaf Clover Wayne Isham
2000 I Disappear Wayne Isham
2003 St. Anger The Malloys
Frantic Wayne Isham
2004 The Unnamed Feeling The Malloys
Some Kind of Monster Bruce Sinofsky
2008 The Day That Never Comes Thomas Vinterberg
All Nightmare Long Robert Schober
2009 Broken, Beat & Scarred Wayne Isham
2011 The View (mit Lou Reed) Darren Aronofsky
2016 Hardwired Colin Shane Hakes
Moth into Flame Tom Kirk
Atlas, Rise! Clark Eddy
Dream No More Tom Kirk
Confusion Claire Marie Vogel
ManUNkind Jonas Åkerlund
Now That We’re Dead Herring & Herring (Version 1; 2016)
Brett Murray (Version 2; 2017)
Here Comes Revenge Jessica Cope
Am I Savage? Herring & Herring
Halo on Fire Herring & Herring
Murder One Robert Valley
Spit Out the Bone Phil Mucci
Lords of Summer Brett Murray
2022 Lux Æterna Tim Saccenti
2023 Screaming Suicide Tim Saccenti
If Darkness Had a Son Tim Saccenti
72 Seasons Tim Saccenti
Sleepwalk My Life Away Tim Saccenti
Room of Mirrors Tristan Zammit
Shadows Follow Tristan Zammit
Too Far Gone? Team Rolfes
Crown of Barbed Wire Corey Daigle
Chasing Light Kim Asendorf, Dina Chang
You Must Burn! Tim Saccenti, Yoshi Sodeoka
Inamorata Jess Cope

Boxsets

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Promoveröffentlichungen

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r 
Fade to Black platzierte sich erst 2008 durch Downloads in der Schweizer Hitparade.

Sonderveröffentlichungen

Gastbeiträge
Jahr Titel
Album
Anmerkungen
2010 You Really Got Me
See My Friends
Erstveröffentlichung: 1. November 2010
Ray Davies feat. Metallica
Samplerbeiträge
Jahr Titel
Album
Anmerkungen
1981 Hit the Lights
Metal Massacre
Erstveröffentlichung: 1981
auf der ersten Auflage als Mettallica
1990 Stone Cold Crazy
Rubáiyát: Elektra’s 40th Anniversary
Erstveröffentlichung: 24. September 1990
Original: Queen
2002 We Did It Again
Swizz Beatz Presents G.H.E.T.T.O. Stories
Erstveröffentlichung: 10. Dezember 2002
mit Ja Rule
2003 53rd & 3rd
We’re a Happy Family: A Tribute to Ramones
Erstveröffentlichung: 11. Februar 2003
Original: Ramones
2007 The Ecstasy of Gold
We All Love Ennio Morricone
Erstveröffentlichung: 19. Februar 2007
Original: Ennio Morricone
2008 Remember Tomorrow
Maiden Heaven: A Tribute to Iron Maiden
Erstveröffentlichung: 16. Juli 2008
Original: Iron Maiden
2012 When a Blind Man Cries
Re-Machined: A Tribute to Deep Purple’s Machine Head
Erstveröffentlichung: 25. September 2012
Original: Deep Purple
2014 Ronnie Rising Medley
Ronnie James Dio – This Is Your Life
Erstveröffentlichung: 25. März 2014
Original: Rainbow
Soundtrackbeiträge
Jahr Titel
Soundtrack
Anmerkungen
2000 I Disappear
Mission: Impossible 2
Erstveröffentlichung: 9. Mai 2000

Statistik

Chartauswertung

Die folgende Aufstellung beinhaltet eine Übersicht über die Charterfolge Metallicas in den Album-, Single- sowie den Musik-DVD-Charts. In Deutschland besteht die Besonderheit, dass Videoalben sich ebenfalls in den Albumcharts platzieren. In Österreich, der Schweiz, dem Vereinigten Königreich und den Vereinigten Staaten werden für Videoalben eigenständige Chartlisten geführt.

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Auszeichnungen für Musikverkäufe

Die Lieder Battery (Verkäufe: + 535.000), Blackened (+ 535.000), Seek & Destroy (+ 1.250.000), The Four Horsemen (+ 500.000) und Welcome Home (Sanitarium) (+ 535.000) erschienen weder als Singles, noch konnten sie aufgrund von Downloads oder Streaming die Charts erreichen, dennoch erhielten diese Schallplattenauszeichnungen.

Metallica/Auszeichnungen für Musikverkäufe

Siehe auch

Weblinks

Charts:

Diskografie:

Einzelnachweise

<references />

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