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Dehringhausen

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Dehringhausen
Stadt Waldeck
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(145)&title=Dehringhausen 51° 18′ N, 9° 2′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(145) 51° 17′ 47″ N, 9° 2′ 0″ O
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Höhe: 315 m
Fläche: 6,21 km²<ref name="DF">Dehringhausen. Abgerufen am 13. September 2024.</ref>
Einwohner: 145 (30. Juni 2020)<ref name="DF" />
Bevölkerungsdichte: 23 Einwohner/km²
Eingemeindung: 1. Januar 1974
Postleitzahl: 34513
Vorwahl: 05695
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Dehringhausen ist einer von insgesamt zehn Stadtteilen der Stadt Waldeck im nordhessischen Landkreis Waldeck-Frankenberg.

Geographie

Dehringhausen liegt in einem nach Westen offenen Talkessel auf einer Anhöhe, überragt von der Kirche inmitten von Feldern und Wiesen, umgeben von bewaldeten Höhen. Die Landesstraße 3083 von Freienhagen nach Korbach führt durch das Dorf.

Geschichte

Datei:Dehringhausen1.JPG
Kirche in Dehringhausen

Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung von Dehringhausen erfolgte unter dem Namen Dierechusen im Jahr 1182.<ref name="lagis" />

Am 1. Januar 1974 wurde die bis dahin selbständige Gemeinde Dehringhausen im Zuge der Gebietsreform in Hessen kraft Landesgesetz als Stadtteil in die Stadt Waldeck eingemeindet.<ref>Gesetz zur Neugliederung der Landkreise Frankenberg und Waldeck (GVBl. II 330-23) vom 4. Oktober 1973. In: Der Hessische Minister des Innern (Hrsg.): Gesetz- und Verordnungsblatt für das Land Hessen. 1973 Nr. 25, S. 359, § 4 (Vorlage:HessAmtsBL/LinkText [PDF; 2,3 MB]).</ref><ref></ref> Für Dehringhausen wurde wie für alle Stadtteile ein Ortsbezirk mit Ortsbeirat und Ortsvorsteher nach der Hessischen Gemeindeordnung gebildet.<ref>Hauptsatzung. (PDF; 33 kB) § 6. In: Webauftritt. Stadt Waldeck, abgerufen im Dezember 2020.</ref>

Verwaltungsgeschichte im Überblick

Die folgende Liste zeigt die Herrschaftsgebiete und Staaten, in denen Dehringhausen lag, bzw. die Verwaltungseinheiten, denen es unterstand:<ref name="lagis" /><ref>Vorlage:Verwaltungsgeschichte.de</ref>

Bevölkerung

Einwohnerstruktur 2011

Nach den Erhebungen des Zensus 2011 lebten am Stichtag dem 9. Mai 2011 in Dehringhausen 150 Einwohner. Darunter waren keine Ausländer. Nach dem Lebensalter waren 24 Einwohner unter 18 Jahren, 53 zwischen 18 und 49, 27 zwischen 50 und 64 und 36 Einwohner waren älter.<ref name="Z2011E" /> Die Einwohner lebten in 66 Haushalten. Davon waren 21 Singlehaushalte, 15 Paare ohne Kinder und 18 Paare mit Kindern, sowie 9 Alleinerziehende und 3 Wohngemeinschaften. In nnn Haushalten lebten ausschließlich Senioren und in nnn Haushaltungen leben keine Senioren.<ref name="Z2011E" />

Einwohnerentwicklung

Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" />
• 1541: 20 Häuser
• 1738: 25 Häuser
• 1770: 31 Häuser
Dehringhausen: Einwohnerzahlen von 1770 bis 2015
Jahr  Einwohner
1770
  
183
1800
  
?
1834
  
241
1840
  
231
1846
  
224
1852
  
230
1858
  
216
1864
  
232
1871
  
210
1875
  
189
1885
  
212
1895
  
215
1905
  
221
1910
  
223
1925
  
198
1939
  
186
1946
  
336
1950
  
290
1956
  
208
1961
  
205
1967
  
189
1980
  
?
1990
  
?
2000
  
?
2007
  
172
2009
  
155
2015
  
143
Datenquelle: Histo­risches Ge­mein­de­ver­zeich­nis für Hessen: Die Be­völ­ke­rung der Ge­mei­nden 1834 bis 1967. Wies­baden: Hes­sisches Statis­tisches Lan­des­amt, 1968.
Weitere Quellen: LAGIS<ref name="lagis" />; Stadt Waldeck:<ref name="EW2015" />; Zensus 2011<ref name="Z2011E" />

Historische Religionszugehörigkeit

Quelle: Historisches Ortslexikon<ref name="lagis" />
• 1895: 215 evangelische (= 100 %) Einwohner
• 1961: 175 evangelische (= 85,37 %), 22 katholische (= 10,73 %) Einwohner

Literatur

  • Bau- und Kunstdenkmäler Kreis Twiste, S. 106–108.

Weblinks

Commons: Dehringhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Anmerkungen und Einzelnachweise

Anmerkungen <references group="Anm." />

Einzelnachweise <references> <ref name="EW2015"> Dehringhausen. In: Webauftritt. Stadt Waldeck, archiviert vom Vorlage:IconExternal; abgerufen im Februar 2016. </ref> <ref name="Z2011E"> Ausgewählte Daten über Bevölkerung und Haushalte am 9. Mai 2011 in den hessischen Gemeinden und Gemeindeteilen. (PDF; 1,8 MB) In: Zensus 2011. Hessisches Statistisches Landesamt, S. 52 und 104, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 27. Oktober 2020;. </ref> <ref name="lagis">Dehringhausen, Landkreis Waldeck-Frankenberg. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 16. Oktober 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS).</ref> </references>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende