Zum Inhalt springen

Theo Hoer

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 18. April 2026 um 09:37 Uhr durch imported>Onkelkoeln (typos).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Vorlage:Hinweisbaustein Johannes-Theodor „Theo“ Hoer (* 27. Januar 1941 in Düsseldorf-Flingern; † 6. April 2026)<ref>Christian Kandzorra: Grevenbroich: Trauer um früheren Bürgermeister Theo Hoer. In: rp-online.de. 17. April 2026, abgerufen am 17. April 2026.</ref> war ein deutscher Politiker (CDU). Er war von 1999 bis 2004 Bürgermeister der Stadt Grevenbroich.

Werdegang

1968 zog Hoer nach Wevelinghoven, wo er als Lehrer an der Gemeinschafts-Hauptschule und ab 1983 als Rektor der Hauptschule Grevenbroich-Orken tätig wurde. Politisch aktiv wurde Hoer im CDU-Ortsverband Wevelinghoven, dem er zwischen 1975 und 1991 vorstand. Sachkundiger Bürger, Fraktionsvorsitzender und Ratsherr waren weitere Stationen seines politischen Werdegangs.

1970 betrieb er gemeinsam mit Karl-Heinz Vogel und anderen die Gründung eines Scheibenschützencorps in Wevelinghoven. Er war bis 1991 Geschäftsführer der Scheibenschützen. 1982 wurde er Vizepräsident des Bürgerschützenvereins in Wevelinghoven und 1990 war er Corpskönig der Scheibenschützen. Hoer schrieb die Textstrophen des 2001 vorgestellten Wevelinghovener Heimatliedes.

Zwischen 1999 und 2004 war er nach einer Tätigkeit in der Verwaltung (neun Jahre als Beigeordneter für Schule/Sport/Kultur) Bürgermeister der Stadt Grevenbroich.

2007 wurde er zum Ehrenmitglied des BSV Wevelinghoven ernannt.

Privat

Theo Hoer war ab 1968 verheiratet und Vater einer Tochter. Ab 1962 war er Mitglied der katholischen Studentenverbindung KDStV Ripuaria Aachen.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende