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Oberwellenfilter

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Vorlage:Hinweisbaustein Als Oberwellenfilter werden überwiegend in der Nachrichtentechnik elektrische Schaltungen bezeichnet, die unerwünschte Oberwellen ab der 2. Harmonischen aus einem elektrischen Signal herausfiltern.

Unerwünschte Oberwellen entstehen durch Nichtlinearitäten in elektronischen Schaltungen, zum Beispiel in elektronischen Mischern und bei der Signalverarbeitung und Signalübertragung.<ref>Technischer Lehrstuhl für Nachrichtentechnik, Universität München, (PDF; 162 kB). Archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 14. Oktober 2013; abgerufen am 15. Juni 2012.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.lntwww.de</ref>

Oberwellenfilter werden als Tiefpassfilter realisiert. Durch Oberwellenfilter kann der Klirrfaktor eines Signals reduziert werden.

Begriff

In der Energietechnik wird fast ausschließlich der Begriff Oberschwingung für die höheren Harmonischen verwendet und dementsprechend der Begriff Oberschwingungsfilter. Einige Autoren und Übersetzer verwenden den Begriff Oberschwingung auch im Bereich der Nachrichtentechnik, jedoch nicht den Begriff Oberschwingungsfilter.

Literatur

  • Walter Fischer: Digitale Fernseh- und Hörfunktechnik in Theorie und Praxis. MPEG-Basisbandcodierung, DVB-, DAB-, ATSC-, ISDB-T-Übertragungstechnik, Messtechnik. 2. Auflage, Springer Verlag, Berlin / Heidelberg 2009, ISBN 978-3-540-88187-2.
  • Ulrich Freyer: Nachrichten-Übertragungstechnik. Grundlagen, Komponenten, Verfahren und Systeme der Telekommunikationstechnik. 1. Auflage. Carl Hanser Verlag, München 2009, ISBN 978-3-446-41462-4.

Einzelnachweise

<references />

Weblinks