Another Way to Die
| Another Way to Die | |
|---|---|
| Jack White & Alicia Keys | |
| Veröffentlichung | 19. Sep. 2008 (Download) 30. Sep. 2008 (Vinyl USA) 20. Okt. 2008 |
| Länge | 4:23 |
| Genre(s) | Filmmusik, Alternative Rock, James-Bond-Lied |
| Autor(en) | Jack White |
| Produktion | Jack White |
| Label | Third Man Records |
| Auszeichnung(en) | Satellite Award |
| Album | Quantum of Solace und As I Am: The Super Edition |
Another Way to Die ist das Titellied des 22. Films aus Eons James-Bond-Filmreihe, Ein Quantum Trost, gesungen und komponiert von Alicia Keys und dem White-Stripes-Frontmann Jack White. Das Lied ist das erste Duett der Bond-Musikgeschichte und war nominiert für den Grammy in der Kategorie Bestes Musikvideo, als Bester Song bei den Critics’ Choice Awards und gewann einen Satellite Award in der gleichen Kategorie. Es erschien weltweit am 19. September 2008 als Download und wurde daraufhin auch als Vinyl- sowie CD-Single veröffentlicht.
Beschreibung
Der Song knüpft an die mit Casino Royale begonnene Neuausrichtung der Filmreihe an: Genau wie dessen Titellied You Know My Name besitzt auch Another Way to Die deutlich weniger offensichtliche Einflüsse des Big-Band-Soul, mit dem John Barry die Musik der James-Bond-Filme nachhaltig prägte. Stattdessen orientiert sich das Lied am kontemporären Alternative Rock, zu dessen zentralen Vertretern Jack White gehört. Trotzdem zitiert White einige Bond-Songs in seinem Stück: Es finden sich Verweise auf Monty Normans James Bond Theme,<ref name="Video Making of">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, mi6.co.uk, 4. Oktober 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> die Bassfigur in der Strophe stammt aus John Barrys On Her Majesty’s Secret Service und auch bereits das Intro erinnert an das des direkten Vorgängers You Know My Name. Zusätzlich ergänzen Bond-typische Streicher sowie Blechbläser das Arrangement.
Die Gesangsmelodie besteht hauptsächlich aus nur zwei Tönen, wohingegen sich vielfältige Instrumentalmotive und auch Tempowechsel innerhalb des Stückes finden. Whites Schwerpunktverschiebung zugunsten der Instrumente zeigt sich auch an ausführlichen Instrumentalpassagen und nicht zuletzt am 40-sekündigen Intro – dem bislang längsten aller (gesungenen) Bond-Titellieder. Hierbei lässt sich Whites Herkunft als Schlagzeuger nicht verleugnen, denn alle Instrumente werden sehr stark perkussiv eingesetzt. Obwohl beide Interpreten in derselben Tonlage singen und sich somit stimmlich stark annähern, spiegelt dieses Lied doch die verschiedenen Eigenarten der Künstler wider: So ist das Lied generell der rauen Gitarrenmusik von Jack White noch nicht fern bis hin zu einem Solo seiner unverkennbar verzerrten E-Gitarre – in Call and Response mit Scatgesang von Alicia Keys, deren Klavier genauso Verwendung findet wie das charakteristische Belting. Das Lied wurde in e-Moll geschrieben und mit 138 bpm aufgenommen. Der Gesang reicht von E3 bis Fis5.
In chiffrierter Bildsprache beschreiben die einzelnen, unverbundenen Verse verschiedene Eigenschaften oder Situationen, die in besonderer Verbindung mit Bond stehen. White singt hierbei aus antagonistischer Position heraus, wohingegen Keys’ Texte stets Bond als Liebhaber herausstellen. Die Dualität der abwechselnd männlichen und weiblichen Stimme unterstützt diesen Zwiespalt noch weiter. Trotzdem ist der Text regelmäßig aufgebaut: Jeder Vers beginnt mit „another“ und beinhaltet mehrfache Binnen- und Haufenreime. Der dadurch rhythmisch komplexe, aber melodisch reduzierte Gesang brachte dem Stück bisweilen Vergleiche mit Hip-Hop ein.<ref name="qos-rev-filmtracks">EDITORIAL REVIEW: Quantum of Solace (David Arnold). In: filmtracks.com. 22. November 2008, abgerufen am 5. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Auf die leisen Strophen folgt nun ein gemeinsamer Refrain, den White als „Klagen und Anschreien“<ref name="USA Today">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, USATODAY.coms Listen-Up-Blog, 21. August 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> begriff. Letztlich stehen sich also sogar Solo- und Duettgesang gegenüber. Während der Text nach eigener Aussage<ref name="Rolling Stone">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Rolling Stone, 2. Oktober 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> die Themen des Films Misstrauen und Paranoia verschlüsselt aufgreift, ist der Filmtitel nach You Know My Name erneut nur indirekt vorhanden („Another tricky little gun giving solace to the one that will never see the sunshine“).
Entstehung
Wahl des Interpreten
Der Wahl von White und Keys gingen eine Vielzahl von Spekulationen voraus, die bis zwei Jahre zurückreichten: Schon 2006 vor der Premiere des vorigen Bond-Films Casino Royale war es Amy Winehouse, die als Idealbesetzung galt und sich bis zur Bekanntgabe von Another Way to Die als Favoritin hielt.<ref>Tobias Kniebe: Lizenz zum Tröten. In: Süddeutsche Zeitung. 11. Mai 2010, abgerufen am 3. April 2014.</ref> Maßgeblichen Einfluss hatte hierbei ihr Album Back to Black, was sich stark am Soul der Sechziger orientiert und mit seiner dunklen Grundstimmung vorherigen Bond-Themen durchaus ähnelt. Sie erhielt auch bereits früh öffentlichen Zuspruch von Filmkomponist David Arnold, der den Soundtrack zu Ein Quantum Trost komponierte.<ref>Nick Levine: Winehouse wanted for new Bond theme. In: Digital Spy. 20. Juni 2007, abgerufen am 1. April 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Wie später bekannt wurde, war sie auch – trotz kritischer Medienberichte über ihr öffentliches Auftreten<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, intro.de, 27. Mai 2008. Abgerufen am 20. September 2008Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> – für das Titellied vorgesehen, konnte aber in der gegebenen Zeit keine Aufnahme fertigstellen:<ref name="Art of the Title">Alexander Ulloa: Quantum of Solace. Interview. In: Art of the Title. 24. Januar 2011, abgerufen am 28. August 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Arnold begann bereits frühzeitig mit der Erstellung des Soundtracks<ref>Tommy Pearson, David ArnoldVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Interview with David Arnold.] (mp3; 16,9 MB) Stage and Screen Online, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 25. April 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> und skizzierte für Winehouse und ihren Produzenten Mark Ronson ein Lied im „zeitgemäßen 60er-Jahre-Stil“ auf Basis eines Motives daraus. Ronson arbeitete dies weiter zu einer Demoaufnahme aus und Winehouse machte sich Notizen für den Text.<ref name="arnold-winehouse-demo">Jack Sheppard: Amy Winehouse was originally going to sing the James Bond Quantum of Solace theme song. In: The Independent. 24. November 2015, abgerufen am 6. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Eine Zeitlang arbeiteten beide weiter an dem Stück<ref>Winehouse working on 'Bond theme'. In: BBC News. 28. April 2008, abgerufen am 6. März 2019.</ref>, aber Winehouse konnte auf Basis der Vorgaben keine Inspiration finden.<ref>Mark Ronson talks about his abandoned 'Quantum of Solace' theme song. In: MI6-HQ.com. 29. September 2010, abgerufen am 31. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Letztendlich bezeichnete Ronson Winehouse als „nicht bereit“ und es fanden nie Aufnahmen statt.<ref>Sean Michaels: Ronson terminates Winehouse Bond rumours. In: The Guardian. 5. Mai 2008, abgerufen am 6. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Berichten zufolge stellte Winehouse danach alleine zumindest noch eine Komposition fertig.<ref>Amy Winehouse back on track for Bond theme song. In: Daily Mirror. 24. Mai 2008, abgerufen am 9. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Nach Ankündigung von Another Way to Die kündigte Winehouse an, ihr angedachtes Titellied zeitgleich zu veröffentlichen: „Ich möchte beweisen, dass [die Produzenten] einen großen Fehler gemacht haben“, denn ihr Lied werde „ein weltweiter Hit“.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Blick am Abend, 12. August 2008. Abgerufen am 20. September 2008Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Dies gelang ihr nicht: Sie arbeitete nie wieder mit Ronson, für spätere Aufnahmen wandte sie sich wieder an den Produzenten ihres Debüts Salaam Remi.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, The Daily Mirror, 4. September 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Trotzdem blieb sie bis zu ihrem vorzeitigen Tod Arnolds Wunschbesetzung.<ref>Matt Mueller: Amy Winehouse Still Tops Bond Composer David Arnold’s 007 Wishlist. In: IndieWire. 8. Juli 2011, abgerufen am 8. Juni 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Weiterhin wurden Beyoncé<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Just Jared, 22. Mai 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> und Annie Lennox<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, The Sun, 4. Juli 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> mit dem Lied in Verbindung gebracht. Duran Duran brachten ein zweites Titellied nach A View to a Kill (1985) zusammen mit Winehouse-Produzent Mark Ronson ins Gespräch.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, New Musical Express, 2. Juli 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Auch wurde berichtet, dass Castingshow-Gewinnerin Leona Lewis von ihrem Produzenten Simon Cowell vorgeschlagen wurde.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Showbiz Spy, 9. Juni 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Genauso wurde die walisische Sängerin Duffy für das Titellied genannt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, The Independent, 17. Juli 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Darauf angesprochen antwortete sie nur: „Eine Dame verrät ihre Geheimnisse niemals.“<ref name="BBC 6 Music">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, BBC 6 Music, 17. Juni 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Sie ist genau wie Winehouse Teil einer Welle junger, selbstbestimmter Künstlerinnen, beeinflusst vom Soul der Sechziger und Siebziger. Eine Woche nach Uraufführung des Films Ein Quantum Trost erschien ihre Single Rain on Your Parade aus einer erweiterten Fassung des Debüts Rockferry. Wegen starker Anklänge an den Stil von John Barry rief es Spekulationen hervor, dass dies Duffys Einsendung für den Titelsong gewesen sein könnte. Unterstützt wurde dies noch weiter durch das Musikvideo, das in Farbgebung und Symbolik stark an Vorspannsequenzen der Bond-Filme erinnert – inklusive der ikonografischen tanzenden Silhouetten. Allerdings wurde sie offiziell nie um ein Lied gebeten.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, The Sunday Times, 23. November 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>
Die Last Shadow Puppets erwähnten am 17. Juni 2008 erstmals in diesem Zusammenhang Jack White, nur um kurz darauf sich selbst scherzhaft als Titelinterpreten zu bezeichnen.<ref name="BBC 6 Music" /> Alicia Keys wurde schon am 10. Juli als Anwärter gehandelt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Entertainment Online, 10. Juni 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Am 29. Juli 2008 wurden in einer Pressemitteilung<ref>"Another Way To Die". In: mi6-hq.com. 29. Juli 2008, abgerufen am 5. März 2019.</ref> Alicia Keys und Jack White offiziell als Interpreten des Liedes Another Way to Die für den Film Ein Quantum Trost bekanntgegeben.
David Arnold produzierte im darauffolgenden Jahr das Album The Performance der dreimaligen James-Bond-Interpretin Shirley Bassey. Für den Song No Good About Goodbye darauf griff Arnold auf das Motiv aus dem Soundtrack von Ein Quantum Trost zurück, das bereits für Winehouse’ Titellied vorgesehen war.<ref name="arnold-winehouse-demo" /> Arnold stellte die Komposition schließlich alleine fertig. Den Text schrieb Don Black, der bereits mit John Barry an Bond-Songs gearbeitet hat. Unter anderem wob er auch Zeilen aus einem verworfenen Titellied von Stirb an einem anderen Tag ein.<ref>In Conversation With David Arnold. In: mi6-hq.com. 29. Juli 2007, abgerufen am 5. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Aufgrund des distinktiven Charakter eines Bond-Songs und eben jenem Bezug zum Film kamen sofort Spekulationen auf, es sei ursprünglich für Ein Quantum Trost komponiert. Arnold selbst stellte später klar: Das Lied könne man zwar als seine Variante des Titelliedes verstehen, es entstand aber erst nach dem Film speziell für Basseys Album.<ref>`No Good About Goodbye` was not a rejected theme for `Quantum of Solace`. In: MI6-hq.com. 12. November 2009, abgerufen am 3. Oktober 2012 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Im Kontext des Films „wäre es ein ganz anderes Lied geworden“.<ref>David Arnold: Tweet. In: Twitter. 13. März 2019, abgerufen am 7. Juni 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>
Komposition und Aufnahmen
Schon am 23. Mai bekundete Keys in einem Telefoninterview öffentlich ihr Interesse an einer Zusammenarbeit mit den White Stripes, Whites Band. Zu diesem Zeitpunkt fanden schon erste Gespräche zwischen beiden statt.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Rolling Stone Online, 23. Mai 2008. Abgerufen am 20. September 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Auch White hatte schon vor längerer Zeit eine Kollaboration ins Auge gefasst, aber erst Ein Quantum Trost bot die richtige Gelegenheit.<ref name="USA Today" />
Als die ursprünglich vorgesehene Amy Winehouse ausfiel, wandten sich die Produzenten kurzfristig an verschiedene Musikagenturen.<ref>Christian Wolf: Quantum of Solace Rejected Theme auf YouTube, abgerufen am 6. März 2019.</ref> Auch Jack White wurde angefragt.<ref name="Number One">Number One! auf ZDFkultur vom 1. Oktober 2012</ref> Als großer Fan der Filmreihe spielte er vor frühen Konzerten der White Stripes gerne John-Barry-Soundtracks. Sein Favorit ist das Thema von Im Geheimdienst ihrer Majestät. Er zögerte nicht lange, diese „Verantwortung“ anzunehmen. Keys und White sammelten zunächst Ideen auf Basis des Drehbuchs und nahmen besonderen Bezug auf die Themen von Misstrauen und Paranoia darin.<ref name="Rolling Stone" /> White stellte die Komposition schließlich in der Tradition vergangener Titellieder fertig:<ref name="Black Voices">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Black Voices, 19. September 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> „Ich wollte nichts imitieren[.] Es musste sich nur wie Bond anfühlen.“<ref name="Rolling Stone" /> Wegen des engen Zeitrahmens gab es bei der Komposition große Freiheiten.<ref name="Number One" />
Another Way to Die wurde in Whites Heimat Nashville unter Mitwirkung der Memphis Horns aufgenommen, der Bläsersektion des klassischen Soul-Labels Stax Records. Es ist seit langem das erste analog aufgenommene James-Bond-Titellied, da White diese Aufnahmetechnik bevorzugt.<ref name="USA Today" /> Gleichzeitig musste White aber aufgrund der Komplexität des Arrangements trotzdem die Software Pro Tools zu Hilfe nehmen, die er sonst selten nutzt.<ref>Paul Tingen: Ich liebe analog! Interview mit Jack White. In: Sounds & Recording. Band 9, 2012, S. 28.</ref> Sein Bandkollege Jack Lawrence von den Raconteurs nahm mit White an Gitarre und Schlagzeug das Grundsätzliche auf, bevor Keys für den Gesang ins Studio kam. White mischte den Track ab, während er die Vorspänne der Filmreihe betrachtete.<ref name="Rolling Stone" /> Bemerkenswert ist vor allem, dass Another Way to Die zwar das Keys-typische Klavier enthält, sie es selbst aber gar nicht spielt. Für die Pianos kam Laura Matula ins Studio. Rückblickend betrachtet Jack White die Aufnahmen mit Alicia Keys als sehr inspirierend: „Es gab mir eine neue Stimme“.<ref name="USA Today" />
Veröffentlichung
Premiere
Im September 2008 veröffentlichten die Internetseite der britischen Zeitung The Guardian und der brasilianische Blog Brainstorm #9 parallel einen Werbespot des Erfrischungsgetränks Coke Zero, das zu Promotionszwecken in „Coke Zero Zero Seven“ umbenannt wurde in Anspielung auf Bonds bekannte Codenummer. Nach eigener Aussage handelt es sich bei der Musik des im Stile der Bond-Vorspänne gehaltenen Werbespots um eine Komposition von Jack White. White distanzierte sich öffentlich von diesem Spot, da er ein Lied „für James Bond, nicht für Coca Cola“<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, prefixmag.com, 12. September 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> geschrieben habe. So wurde also indirekt die Hintergrundmusik dieses Spots als Auszug aus Another Way to Die bestätigt. Inzwischen war diese Werbung weltweit zu sehen.
Seine offizielle Radiopremiere feierte das Lied am 18. September in der Jo Whiley Show des britischen Radiosenders BBC One.<ref name="bbc-first-play">James Bond theme gets first play. In: BBC News. 18. September 2008, abgerufen am 6. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Zu diesem Zeitpunkt hatten aber auch schon einige andere europäische Sender das Lied gespielt, unter anderem auszugsweise der spanische Radiosender Radio 3 in der Sendung Siglo 21, dessen Ausstrahlung der ersten zwei Minuten vom 13. September bereits im Internet kursierte. Zeitgleich mit der Radiopremiere wurde das Lied auch auf der Homepage von Jack Whites Musiklabel Third Man Records zugänglich gemacht.
Tonträger
| Seite | Titel | Länge |
|---|---|---|
| A | Another Way to Die | 4:23 |
| B | Another Way to Die (Instrumental Version) |
4:23 |
Das Lied ist am Tag nach der Radiopremiere im iTunes Store erschienen – in Nordamerika allerdings erst am 23. September. Ursprünglich sollte die einzige physikalische Veröffentlichung eine auf 6000 Stück limitierte 7-Zoll-Vinylsingle sein, die in Amerika ab 30. September verkauft wurde. Dies ist typisch für White, der auch viele andere eigene Aufnahmen exklusiv in dieser Form angeboten hat. Der britische Veröffentlichungstermin wurde aber vom 6. auf den 20. Oktober 2008 geschoben, um auch noch eine normale CD-Single produzieren zu können, die nun auch weltweit veröffentlicht werden konnte.
Weiterhin ist das Lied Teil des offiziellen Soundtracks, der einen Tag vor der Weltpremiere des Films am 28. Oktober erschien, und in einer erweiterten Version („The Super Edition“) des 2007 veröffentlichten Albums As I Am von Alicia Keys enthalten. 2012 wurde Another Way to Die in die Neuauflage des erstmals 1992 veröffentlichten Samplers The Best of Bond … James Bond aufgenommen, der sämtliche James-Bond-Titelsongs kompiliert. Für das Videospiel Guitar Hero World Tour wurde es am 7. November 2008 zum Herunterladen bereitgestellt.
Verkaufszahlen
Am fünften Oktober stieg das Lied auf Platz 26 der britischen Charts ein, basierend allein auf Downloads, und kletterte bis auf Platz 6. In Deutschland war die Single eine Woche lang auf Platz 8 notiert<ref>Chartstatistik von „Another Way To Die“ auf acharts.us</ref> und ist somit Jack Whites zweiterfolgreichstes Lied nach Seven Nation Army.<ref>Chartstatistik von "Seven Nation Army" auf acharts.us</ref> Auch in Österreich und der Schweiz kam Another Way to Die in die Top Ten (#2 respektive #4) genauso wie in fünf weiteren Ländern. In Finnland erreichte der Song sogar Platz eins. In der Heimat von White und Keys, den USA, gelang allerdings lediglich ein 81. Platz.
Rezeption
Another Way to Die polarisierte die Fangemeinde.<ref name="bbc-first-play" /> Das „dunkle, wagemutige Titellied“<ref name="telegraph-kritik">Neil McCormick: Quantum of Solace: Jack White helps Alicia Keys put a bomb under James Bond. In: The Daily Telegraph. 24. September 2008, abgerufen am 7. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> fand durchaus Anerkennung als „passende Untermalung für Daniel Craigs Bond“<ref>QUANTUM OF SOLACE - "ANOTHER WAY TO DIE". Jack White and Alicia Keys bring the grit back to Bond. In: IGN. 23. September 2008, abgerufen am 7. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>. Inwieweit sich der Song in den Kanon der vorangegangenen Titellieder einfügt, wurde indes oft angezweifelt<ref name="kritik-independent">Elisa Bray: First Listen: Another Way To Die, James Bond Theme, Jack White and Alicia Keys. In: The Independent. 19. September 2008, abgerufen am 7. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> – insbesondere im Rahmen von Filmbesprechungen.<ref>Quantum of Solace. A movie review by James Berardinelli. In: reelviews.net. 2008, abgerufen am 7. März 2019 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Winehouse-Produzent Mark Ronson wiederum fand das Lied „großartig“.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, Showbiz Spy, 26. September 2008. Abgerufen am 2. Oktober 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2 (Webarchiv)</ref> Filmkomponist David Arnold war von Anfang an im Bilde und lobte die „schmutzige, aber sehr sexy“ Atmosphäre des Stücks.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, CommanderBond.net, 23. September 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref>
„Reißer[, der] die goldenen Zeiten der Filmreihe wachruft“
„arm an Melodie und reich an Attitüde“
„ein dramatisches, üppig arrangiertes Stück, das tief in der Tradition vergangener Titellieder steht“
„es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Aber es ist eine verpasste Gelegenheit.“
Das Lied gewann einen Satellite Award als Bester Song und war in der gleichen Kategorie auch bei den Critics’ Choice Awards nominiert. Regisseur PR Brown erhielt eine Nominierung für den Grammy in der Kategorie Bestes Musikvideo.
Im Film
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Als Titelsong eines James-Bond-Films spielt Another Way to Die über die markante Titelsequenz des respektiven Films, deren Tradition von Titeldesigner Maurice Binder begründet wurde. Für Ein Quantum Trost erstellte sie MK12, die bereits an anderen Titelsequenzen von Filmen des Regisseurs Marc Forster gearbeitet haben und Daniel Kleinman ablösen. Wie schon bei GoldenEye war das Lied etwas zu lang für den Vorspann und wurde deshalb gekürzt. Es entfallen ein Teil des Intros, die letzte Strophe und auch einige Instrumentalparts innerhalb des Songs. Die Titellied-Version dauert 3:17 Minuten. Die Filmversion ist somit weitaus stärker auf den Gesang fokussiert als die vollständige Fassung. Des Weiteren wurden Schussgeräusche in den Vorspann eingebunden.
Mit der Einführung eines Titelliedes (1963, Liebesgrüße aus Moskau) wurde es stets in den Soundtrack des Films mit eingewoben. In der Regel wurde beides sogar von derselben Person komponiert. Komponist David Arnold zitiert in der Filmmusik zu Ein Quantum Trost unter anderem die Basslinie sowie die prägnanten Klavierakkorde von Another Way to Die. Den Soundtrack dominiert aber ein anderes Motiv, welches Arnold für ein eventuelles Winehouse-Titellied vorgesehen hatte, da Another Way to Die erst während der laufenden Komposition fertiggestellt wurde.<ref name="qos-rev-filmtracks" />
Musikvideo
Das Musikvideo des Liedes wurde vom 5. bis 7. September 2008 in Toronto gedreht, weil beide Interpreten zu diesem Zeitpunkt das Toronto International Film Festival besuchten – Keys aufgrund der Mitarbeit am Film Die Bienenhüterin, White dank seines Beitrags zur E-Gitarren-Dokumentation It Might Get Loud.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name Vorlage:Cite book/URL, jam.canoe.ca, 7. September 2008 (english).Vorlage:Cite book/URL Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2</ref> Als Regisseur konnte PR Brown gewonnen werden, nachdem er mit seinem Team von MK12 die Titelsequenz des Films gestaltet hat, die White und Keys nachhaltig beeindruckt hat.<ref name="Video Making of" /> Für seine Arbeit am Video wurde er für den Grammy nominiert in der Kategorie Bestes Musikvideo.
Erste Ausschnitte waren zwar bereits am 29. September in einer Montage mit Höhepunkten eines vorangegangenen American-Football-Spiels beim amerikanischen Sender ESPN zu sehen, aber vollständig uraufgeführt wurde das Video erst einen Tag darauf in der One Show des britischen Fernsehsenders BBC One, nachdem es schon einige Stunden zuvor auf dem Internetportal Yahoo zu sehen war. Das Video ist auch auf den DVD- und Blu-ray-Veröffentlichungen enthalten.
Im Video interpretieren White und Keys das Lied gemeinsam in einer stark stilisierten, schwarz-weißen Kunstlandschaft. Hierbei wird sehr viel mit der Ornamentik der Filme wie dem ikonografischen Pistolenlauf-Anfang gespielt. Im Verlauf von Intro und Refrain befinden sich beide in einer Wüste, die in Dämmerlicht getaucht der Atacama-Wüste aus Ein Quantum Trost nachempfunden ist. Keys spielt während des Videos im Abendkleid Klavier, White ist an der Gitarre und am Schlagzeug zu sehen. Seine Kleidung erinnert mit klassischem Anzug und geöffneter Fliege stark an die von James Bond auf dem offizielle Kinoplakat zu Casino Royale. Jener betritt auch in den letzten Sekunden mit gezückter Waffe die Wüste und beschließt so das Musikvideo zu Another Way to Die mit einem direkten Verweis auf den Film Ein Quantum Trost.
Anmerkungen
- Obwohl die Figur James Bond als quintessentiell britisch wahrgenommen wird, haben mehrheitlich Amerikaner das Titellied gesungen – wie auch Keys und White.
- Drei Wochen vor Another Way to Die hat Jack White bereits ein anderes Duett veröffentlicht: Seine Band The Raconteurs nahm den Titel Many Shades of Black zusammen mit Adele auf, Whites Nachfolgerin als Bond-Sängerin.
- Adeles im selben Jahr erschienenes Debüt 19 hat unter anderem Mark Ronson produziert, dessen Quantum-Trost-Titellied für Amy Winehouse nie fertiggestellt wurde.
Quellen
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