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Perwomaiski (Transbaikalien)

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Siedlung städtischen Typs
Perwomaiski
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Flagge Wappen
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Föderationskreis Ferner Osten
Region Transbaikalien
Rajon Schilka
Gegründet 1937
Frühere Namen Sljudjanka (1937–1951)
Siedlung städtischen Typs seit 1951
Bevölkerung 12.154 Einwohner
(Stand: 14. Okt. 2010)<ref name="einwohner_aktuell">Itogi Vserossijskoj perepisi naselenija 2010 goda. Tom 1. Čislennostʹ i razmeščenie naselenija (Ergebnisse der allrussischen Volkszählung 2010. Band 1. Anzahl und Verteilung der Bevölkerung). Tabellen 5, S. 12–209; 11, S. 312–979 (Download von der Website des Föderalen Dienstes für staatliche Statistik der Russischen Föderation)</ref>
Höhe des Zentrums 680 m
Zeitzone UTC+9
Telefonvorwahl (+7) 30262
Postleitzahl 673390
Kfz-Kennzeichen 75, 80
OKATO 76 254 558
Geographische Lage
Koordinaten 51° 40′ N, 115° 37′ OKoordinaten: 51° 40′ 0″ N, 115° 37′ 0″ O
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Perwomaiski (Transbaikalien) (Russland)
Perwomaiski (Transbaikalien) (Russland)
Lage in Russland
Perwomaiski (Transbaikalien) (Region Transbaikalien)
Perwomaiski (Transbaikalien) (Region Transbaikalien)
Lage in der Region Transbaikalien
Liste großer Siedlungen in Russland

Perwomaiski ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist eine Siedlung städtischen Typs in der Region Transbaikalien (Russland) mit 12.154 Einwohnern (Stand 14. Oktober 2010).<ref name="einwohner_aktuell" />

Geographie

Die Siedlung liegt am östlichen Ende des Mogoituigebirges, eines nordwestlichen Ausläufers des Borschtschowotschnygebirges in Transbaikalien, gut 200 Kilometer südöstlich der Regionshauptstadt Tschita. Etwa 15 Kilometer östlich des Ortes befindet sich der Zusammenfluss von Ingoda und Onon zur Schilka, einer der Komponenten des Amur.

Die Siedlung Perwomaiski gehört zum Rajon Schilka, dessen Verwaltungszentrum, die Stadt Schilka, gut 40 Kilometer nordöstlich liegt.

Geschichte

Der Ort entstand im Zusammenhang mit dem Beginn der Erschließung der Lithiumerzlagestätte Sawitinskoje (benannt nach dem unweit am rechten Ufer der Ingoda gelegenen Dorf Sawitaja) als Bergwerk Sljudjanka mit zugehöriger Siedlung ab 1937<ref>Perwomaiski in der Transbaikal-Enzyklopädie (russisch)</ref>. Die Produktion wurde 1942 aufgenommen<ref>Sabaikalski GOK in der Transbaikal-Enzyklopädie (russisch)</ref>.

1951 wurden der Status einer Siedlung städtischen Typs und der heutige Name verliehen. Die Bezeichnung ist abgeleitet von Perwoje Maja, russisch für den Ersten Mai, Kampf- und Feiertag der Arbeiterbewegung.

Bevölkerungsentwicklung

Jahr Einwohner
1959 12.866
1970 14.310
1979 15.750
1989 16.299
2002 13.098
2010 12.154

Anmerkung: Volkszählungsdaten

Kultur und Sehenswürdigkeiten

In Perwomaiski befindet sich das Heimatmuseum des Rajons Schilka.

Wirtschaft und Infrastruktur

Perwomaiski ist Bergbauort. Unmittelbar nördlich der Siedlung werden in Tagebauen Erze gefördert, die vor Ort im Transbaikal-Bergbau-und-Anreicherungskombinat (Sabaikalski GOK) zu Flussspat-, Beryllium-, Lithium- und Tantalkonzentraten verarbeitet werden, wobei als Nebenprodukte Zeolithe und Gold anfallen. Außerdem gibt es Betriebe der Bauwirtschaft und der Lebensmittelindustrie.

Etwa sechs Kilometer nordwestlich liegt in einem Nachbartal der regional bedeutsame, bereits 1899 entstandene balneologische Kurort Schiwanda.

Die Station Solnzewaja der Transsibirischen Eisenbahn (Streckenkilometer 6407 ab Moskau) liegt etwa zehn Kilometer nördlich von Perwomaiski am jenseitigen, linken Ufer der Ingoda. Station und Ort sind über eine Straße verbunden, Teil der Regionalstraße R426 von Mogoitui (an der A166 Tschita-Sabaikalsk/chinesische Grenze) über Schilka und Nertschinsk nach Sretensk.

Ein zuvor existierender kleiner Flughafen ist seit Anfang der 1990er Jahre außer Betrieb.

Söhne und Töchter der Stadt

Einzelnachweise

<references/>

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Verwaltungszentrum: Tschita
Städte

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Siedlungen städtischen Typs

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Weitere Rajonzentren

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Anmerkungen: S – Sitz eines Stadtkreises, R – Verwaltungszentrum eines Rajons, G – Geschlossenes administrativ-territoriales Gebilde (SATO), * – im Autonomen Kreis der Aginer Burjaten

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