Urdok I
| Urdok Kangri I | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Höhe | 7250 m | |||||
| Lage | Gilgit-Baltistan, Pakistan, und Xinjiang, China | |||||
| Gebirge | Baltoro Muztagh (Karakorum) | |||||
| Dominanz | 3,71 km → Hidden Peak | |||||
| Schartenhöhe | 270 m ↓ (6980 m) | |||||
| Koordinaten | 35° 42′ 17″ N, 76° 43′ 45″ O
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| Erstbesteigung | 4. August 1975 durch Hanns und Liselotte Schell, Robert Schauer, Herbert Zefferer und Karl Hub | |||||
Der Urdok I (auch Urdok Kangri I) ist ein 7250 m hoher relativ selbständiger Hauptgipfel<ref>www.8000ers.com Dominance</ref> im Karakorum. Er ist der höchste Gipfel des Urdok-Kamms und somit Teil der Gasherbrum-Gruppe.
Über die Höhe des Berges gibt es sehr unterschiedliche Angaben. Je nach Karte variiert die Höhenangabe zwischen 7200 m und 7426 m.
Besteigungsgeschichte
Der Urdok I wurde im Jahr 1975 durch eine österreichische Expedition mit Hanns Schell das erste Mal bestiegen. Diese Expedition hatte eigentlich den Hidden Peak zum Ziel, machte aber vorher noch einen Umweg und bestieg diesen Siebentausender. Zum Team gehörten Hanns Schells Frau Liselotte sowie Robert Schauer, Helmut Prevedel, Herbert Zefferer und Karl Hub. Der Weg führte sie auf dem Normalweg im Anstieg zum Hidden Peak bis zum Camp 3 und dann weiter zum Urdok I. Am 4. August 1975 erreichten Hanns und Liselotte Schell, Robert Schauer, Herbert Zefferer und Karl Hub den Gipfel.<ref name="aaj1976">Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig Asia, Pakistan, Urdok I and Hidden Peak.] American Alpine Journal, 1976, vol. 20, , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref> Wenige Tage später, am 11. August, standen Schell, Zefferer und Schauer auf dem Gipfel des Hidden Peak (dritte Besteigung).<ref>Hanns Schell: Urdok I and Hidden Peak. In: American Alpine Journal 1976 S. 542 (AAJ online)</ref><ref name="aaj1976" />
Weblinks
- Urdok Kangri I auf Peakbagger.com (englisch)Vorlage:Abrufdatum
Einzelnachweise
<references />