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Taenia hydatigena

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Geränderter Bandwurm
Datei:Taenia hydatigena - - Print - Iconographia Zoologica - Special Collections University of Amsterdam - UBAINV0274 105 19 0037.tif

Geränderter Bandwurm (Taenia hydatigena)

Systematik
Klasse: Bandwürmer (Cestoda)
Unterklasse: Echte Bandwürmer (Eucestoda)
Ordnung: Cyclophyllidea
Familie: Taeniidae
Gattung: Taenia
Art: Geränderter Bandwurm
Wissenschaftlicher Name
Taenia hydatigena
Pallas, 1766

Taenia hydatigena oder der Geränderte Bandwurm<ref name="tcole" details="S. 33">Theodor C. H. Cole: IV. Plathelminthes (Plattwürmer), Rotatoria (Rädertiere), Nematomorpha (Saitenwürmer), Nemertini (Schnurwürmer), Acanthocephala (Kratzer), Chaetognatha (Pfeilwürmer), Phoronida (Hufeisenwürmer), Gastrotricha (Bauchhärlinge), Enteropneusta (Eichelwürmer), Pterobranchia (Flügelkiemer) – Platyhelminthes (flatworms, tapeworms), Rotatoria (rotifers), Nematomorpha (horsehair worms), Nemertini (nemertines), Acanthocephala (spiny-headed worms), Chaetognatha (arrow worms), Phoronida (phoronids), Gastrotricha (gastrotrichs), Enteropneusta (acorn worms), Pterobranchia (sea angels). In: Wörterbuch der Wirbellosen / Dictionary of Invertebrates. Springer, Berlin / Heidelberg 2017, ISBN 978-3-662-52868-6, S. 29–34, doi:10.1007/978-3-662-52869-3_4.</ref><ref name="hmjz" details="S. 192">Helmut Meyer, Jürgen Zentek: Ernährung des Hundes: Grundlagen – Fütterung – Diätetik. 6. Auflage. Enke, Stuttgart 2010, ISBN 978-3-8304-1082-9 (eingeschränkte Vorschau in der Google-BuchsucheSkriptfehler: Ein solches Modul „Vorlage:GoogleBook“ ist nicht vorhanden.).</ref> ist ein Bandwurm der vorwiegend den Dünndarm von Hunden und Füchsen befällt, sehr selten auch bei der Katze auftritt. Als Zwischenwirte fungieren Wiederkäuer, Pferde und Echte Schweine, sehr selten auch der Mensch. Der adulte Wurm ist 50 bis 250 cm lang und bis zu 6 cm breit. Das Rostellum des Scolex trägt zwei Hakenreihen mit großen (170–200 µm) und kleinen (110–160 µm) Haken.

Die Proglottiden sind länglich mit einfachen, schwach vorspringenden Genitalporen, welche randständig und unregelmäßig angeordnet sind. Der Uterus hat einen relativ kurzen Mittelabschnitt, von dem 5 bis 10 Paar schräger Seitenäste abgehen.

Die Infektion der Zwischenwirte erfolgt durch Aufnahme der Onkosphären. Im Zwischenwirt entwickelt sich subserös in der Bauchhöhle das Finnenstadium, das auch als Cysticercus tenuicollis bezeichnet wird.

Siehe auch

Literatur

Einzelnachweise

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