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Protocol Buffers

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Protocol Buffers

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Basisdaten

Maintainer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Entwickler Google Inc.
Erscheinungsjahr Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Aktuelle Version Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Aktuelle Vorabversion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
(Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value))
Betriebssystem plattformunabhängig
Programmier­sprache C++, Java, Python
Kategorie Serialisierungsformat und Bibliothek, IDL-Compiler
Lizenz in Teilen BSD-Lizenz
developers.google.com/protocol-buffers

Protocol Buffers (protobuf) ist ein Datenformat zur Serialisierung mit einer Schnittstellen-Beschreibungssprache. Es wurde von Google Inc. entwickelt und teilweise unter einer 3-Klausel-BSD-Lizenz veröffentlicht.<ref>Marc Teufel: "Google Protocol Buffers: Mark-Set-Go!" Abgerufen am 28. Dezember 2016 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Für eine Vielzahl an Programmiersprachen wird eine offizielle Implementierung von Google als freie Software unter Apache-Lizenz 2.0 bereitgestellt. Zu den offiziell unterstützten Programmiersprachen zählen unter anderem C#, C++, Go, Objective-C, Java, Python und Ruby. Viele weitere Programmiersprachen wie beispielsweise C oder Swift werden durch Projekte von Dritten unterstützt.<ref>"Third-Party Add-ons for Protocol Buffers: Programming Languages". Abgerufen am 15. November 2025 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Hauptsächliche Entwurfskriterien der Protocol Buffers sind Einfachheit und Performance. Daher ist es als ein Binärformat konzipiert im Gegensatz zu XML, welches auf ein textuelles Format setzt.

Protocol Buffers wurden von 2001 bis 2008 intern bei Google entwickelt.<ref>Sean Michael Kerner: A Look at Google's Open Source Protocol Buffer. Abgerufen am 27. April 2011 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> Seit 2008 sind der Compiler und die Bibliotheken unter einer Open-Source-Lizenz verfügbar, und man kann die Weiterentwicklung durch Google öffentlich verfolgen. Google verwendet Protocol Buffers zur Speicherung und zum Austausch strukturierter Daten und als Basis für ein RPC-System zur intermaschinellen Kommunikation.<ref>Vorlage:Cite book/NameVorlage:Cite book/Name: [Internetquelle: archiv-url ungültig A response to Steve Vinoski.] , archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am Vorlage:Cite book/URL; abgerufen am 14. Juli 2008 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).Vorlage:Cite book/URLVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung2Vorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/MeldungVorlage:Cite book/Meldung</ref>

gRPC nutzt Protocol Buffers als Beschreibungssprache für RPC-Schnittstellen und als Format für die Client-Server-Kommunikation.

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references />