Zum Inhalt springen

Torsten Sohns

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 19. November 2025 um 01:12 Uhr durch imported>SchlurcherBot (Bot: http → https).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)

Torsten Sohns (* 1952) ist ein deutscher Arzt und Sanitätsoffizier der Bundeswehr außer Dienst. Er war in letzter Verwendung von 29. November 2010 bis 1. Mai 2012 Chefarzt des Bundeswehrzentralkrankenhauses Koblenz.<ref>Führungsübergabe im Bundeswehrzentralkrankenhaus. Sanitätsdienst der Bundeswehr, 27. April 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 13. Mai 2012; abgerufen am 3. Mai 2012.</ref> Er veröffentlichte als Experte für medizinischen ABC-Schutz mehrere Fachartikel.

Biografie

Sohns trat im Jahr 1971 als Pionier in die Bundeswehr ein und wechselte ein Jahr darauf in die Laufbahn der Sanitätsoffizieranwärter. Als solcher studierte er ab 1972 Humanmedizin an der Westfälischen Wilhelms-Universität in Münster und promovierte 1978. Nach einer Verwendung in der Inspektion des Sanitäts- und Gesundheitswesens des Bundesministeriums der Verteidigung (BMVg) und beim Supreme Headquarters Allied Powers Europe (SHAPE), leitete er von 1998 bis 2002 an der Sanitätsakademie der Bundeswehr bereits den Bereich Studien und Wissenschaften mit den damals zugehörigen Instituten für Radiobiologie, Mikrobiologie und Pharmakologie und Toxikologie.<ref name="kdoübergabe"><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Kommandowechsel im Münchener Norden – Neuer Mann (Memento vom 14. Juli 2014 im Internet Archive), Sanitätsdienst der Bundeswehr, 29. Januar 2008.</ref> Danach war er bis Anfang 2008 Referatsleiter im Führungsstab des Sanitätsdienstes im Verteidigungsministerium. Er übernahm am 29. Januar 2008 offiziell das Kommando über die Sanitätsakademie der Bundeswehr in München.<ref name="persveränderungen">Personalveränderungen in militärischen Spitzenstellen. Presse- und Informationsstab des Bundesministeriums der Verteidigung, 3. Januar 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 2. Juni 2008; abgerufen am 4. April 2016.</ref> Die Beförderung zum Generalarzt erfolgte zum 1. August 2008<ref name="Wehrmed">Beförderungen / Zurruhesetzungen von Sanitätsoffizieren, Wehrmedizinische Monatsschrift 52, Heft 9/2008, S. 291.</ref>. Am 29. November 2010 wechselte er als Chefarzt an das Bundeswehrzentralkrankenhaus in Koblenz und leitete dieses bis zu seiner Pensionierung. Er führt die Zusatzbezeichnungen Betriebsmedizin und Sportmedizin und ist anerkannter Fliegerarzt.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Chefarzt des Bundeswehrzentralkrankenhaus Koblenz (Memento vom 18. Februar 2012 im Internet Archive)</ref>

Auszeichnungen

Literatur

  • Torsten Sohns / Victor A. Voicu (Verf. u. Hrsg.) NBC Risks: Current Capabilities and Future Perspectives for Protection, Berlin, 1999, ISBN 978-0-7923-5803-9

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein