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Costanzo Picco

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Costanzo Picco (* 11. September 1917 in Borgo San Dalmazzo; † 9. Dezember 2009 in Pré-Saint-Didier) war ein italienischer Offizier und Skisportler.

Leben

Costanzo Picco war im Zweiten Weltkrieg Offizier im Dienstgrad Leutnant und Angehöriger der 4. Armee, unter anderem eingesetzt in Kooperation mit der Giustizia e Libertà im Valle Maira.<ref name="4. Armee"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />3.1.8 Il progetto di «Costituzione confederale europea ed interna» di Duccio Galimberti e Antonio Repaci (ottobre 1942 – settembre 1943) (Memento vom 23. Juli 2011 im Internet Archive) (italienisch; PDF; 7,6 MB)</ref>

Nach Kriegsende war Picco bei den Olympischen Winterspielen 1948 beim Demonstrationsbewerb Militärpatrouillenlauf als Oberleutnant Mannschaftsführer der italienischen Mannschaft, die den vierten Platz erzielte.

Kurz nach der Teilnahme an den Olympischen Winterspielen folgte im Dienstgrad Hauptmann eine Verwendung an der Gebirgskampfschule (Scuola Militare Alpina) in Aosta.<ref name="fondoitalia"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Dal dopoguerra al 1960 (Memento vom 22. Juli 2011 im Internet Archive) (italienisch), Fondo Italia</ref> 1952 wurde Picco Kompaniechef der 43./Battaglione Alpini Sciatori „Monte Cervino (Ski-Kompanie) in Aosta. Im Auftrag der Scuola Militare Alpina hatte er das Kommando über die 37. Alpini-Kompanie, die 1955 unter seiner Führung die überlebensgroße Christusstatue Alfredo Bais auf das Balmenhorn transportierte und dort errichtete.<ref name="Balmenhorn"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Cinquante'anni fa l'epica impresa degli alpini: posato sul Balmenhorn il „Cristo delle vette“ (Memento vom 18. Juli 2011 im Internet Archive) (italienisch), L'Alpino, August/September 2005</ref> Von 1960 bis 1965 war er im Dienstgrad Oberstleutnant Kommandeur der Scuola Militare Alpina.<ref name="Scuola Militare Alpina"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Centro Addestramento Alpino (Memento vom 24. Oktober 2011 im Internet Archive) (italienisch)</ref> Picco war auch Präsident der Associazione Sport Invernali Valle d’Aosta (ASIVA).<ref name="ASIVA"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Cenni storici: ASIVA (Memento vom 7. Februar 2009 im Internet Archive) (italienisch)</ref> Picco war später General.<ref name="Battaglione Alpino Sciatori"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Gli alpini in Afghanistan (Memento vom 18. Juli 2011 im Internet Archive) (italienisch), November 2002, S. 10.</ref> Bis zu seinem Tod am 9. Dezember 2009 im Alter von 92 Jahren war er noch aktiver Bergführer beim Trenker-Trek.<ref>@1@2Vorlage:Toter Link/www.targatocn.itTrenker Trek 2008 (Seite nicht mehr abrufbar, festgestellt im April 2018. Suche im Internet Archive )</ref>

Weblinks

Einzelnachweise

<references />