FK Rudar Prijedor
| Rudar Prijedor | |||
| Datei:Rudarprijedor.gif | |||
| Basisdaten | |||
|---|---|---|---|
| Name | Fudbalski Klub Rudar Prijedor | ||
| Sitz | Prijedor, Bosnien und Herzegowina | ||
| Gründung | 1928 | ||
| Farben | gelb-blau | ||
| Präsident | Branislav Rokvić | ||
| Website | rudar-prijedor.com | ||
| Erste Fußballmannschaft | |||
| Cheftrainer | Datei:Flag of Serbia.svg Perica Ognjenović | ||
| Spielstätte | Gradski | ||
| Plätze | 2.500 | ||
| Liga | Premijer Liga | ||
| 2024/25 | 3. Platz (Vorlage:AccessibleTooltip Prva Liga RS) | ||
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Rudar Prijedor ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist ein Fußballverein aus der Stadt Prijedor im Nordwesten von Bosnien und Herzegowina, der in der Saison 2016/17 in der zweithöchsten Liga des Landes, der Prva Liga RS spielt.
Geschichte
Der Verein wurde 1928 von Minenarbeitern in Ljubija gegründet.<ref name="istorijat"> <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Historischer Überblick auf der Vereinswebsite ( des Vorlage:IconExternal vom 29. Juli 2009 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> 1967 stieg Rudar erstmals in die Zweite Liga Jugoslawiens auf und wechselte in das größere Stadion in Prijedor.<ref name="istorijat"/> Rudar spielte im ehemaligen Jugoslawien immer unterklassig und konnte sich nie in höheren Ligen etablieren. Seit dem Bosnienkrieg spielte der Verein, mit Ausnahme der Saison 2007/08, in der 1. Liga der Republika Srpska, die heute eine der beiden zweiten Ligen von Bosnien und Herzegowina ist.
Der größte Erfolg des Vereins war während des jugoslawische Pokals im Jahr 1989, wo Rudar den FK Vardar Skopje und den Vojvodina Novi Sad – mit Spielern wie Siniša Mihajlović und Miroslav Tanga – besiegte und erst im Halbfinale im Elfmeterschießen, gegen den FK Velež Mostar ausschied.<ref name="rsssf">RSSSF-Tabelle</ref>
2005 schloss sich Rudar Ljubija mit dem OFK Prijedor zusammen, mit dem man schon lange freundschaftlich verbunden war, das Stadtstadion in Prijedor teilte und teilweise Spielgemeinschaften bildete.<ref name="istorijat"/>
2009 gelang Rudar der Aufstieg in die Premijer Liga. Nach fünf Spielzeiten im Oberhaus stieg Rudar 2014 wieder in die zweithöchste Spielklasse Bosnien-Herzegowinas ab. Die beste Platzierung in der Erstklassigkeit war Rang 9 in der Spielzeit 2010/11.
In der Saison 2014/15 gelang Rudar den Wiederaufstieg in die Premijer Liga als Meister mit 50 Punkten. Es folgte der direkte Abstieg als 14. Ebenso wie 2020/21 und 2021/22 als der Club als zwölfter und damit Tabellenletzter wieder abstieg.
Aktueller Kader
Stand: 9. März 2026<ref>FK Rudar Prijedor - Vereinsprofil. Abgerufen am 9. März 2026.</ref>
Erfolge
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
Vorlage:Klappleiste/Anfang FK Borac Banja Luka | HSK Posušje | FK Radnik Bijeljina | FK Rudar Prijedor | FK Sarajevo | NK Široki Brijeg | FK Sloga Doboj | FK Velež Mostar | FK Željezničar Sarajevo | HŠK Zrinjski Mostar Vorlage:Klappleiste/Ende