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Umlaufbestand

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Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 12. August 2022 um 12:31 Uhr durch imported>Ebse1011 (Ich wüsste nicht, warum Little's Law etwas mit Flexibilität zu tun hat. Die Durchlaufzeit aus Little's Law ist kein Festwert für alle Einheiten im System, sondern ein Durchschnittswert. Völlig unabhängig davon, kann ich mit geeigneten Prioritätsregeln routen wie ich will. Wenn jemand das behauptet, dann soll er das auch erklären und nicht nur behaupten.).
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Umlaufbestand (auch: Ware in Arbeit; {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) ist in der Betriebswirtschaftslehre die Menge an Beständen, welche durch freigegebene Aufträge in den einzelnen Stufen der laufenden Produktion gebunden ist. Damit sind in Arbeit befindliche Materialien ebenso gemeint wie in Warteschlangen oder Puffern liegende.

Umlaufbestand aus Sicht der Produktion und Logistik

Eine wesentliche Aufgabe der Produktionsplanung und -steuerung (PPS) ist es, Umlaufbestände möglichst gering zu halten. Sie binden Liquidität, Kapital und Platz, verursachen oft zusätzliche Transporte und gelten, soweit sie nicht unmittelbar in Bearbeitung sind, grundsätzlich als Verschwendung (Muda).