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Alaskan Independence Party

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Vorlage:Infobox Politische Partei Die Alaskan Independence Party (AIP, {{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) war eine politische Partei im US-Bundesstaat Alaska. Ideologisch konservativ ausgerichtet, fordert die Partei unter anderem eine verstärkte Kontrolle Alaskas über Angelegenheiten, die den Bundesstaat selbst betreffen, vor allem Landerschließungsrechte. Darüber hinaus setzt sich die AIP unter anderem für freien Waffenbesitz, Heimunterricht für Kinder und die Zurückdrängung des Staates aus dem Alltag der Bürger ein.

Gegründet 1984, zweifelt die Partei die Rechtmäßigkeit des Referendums aus dem Jahr 1958 an, mit dem der Beitritt Alaskas zu den USA beschlossen wurde. Parteigründer Joe Vogler äußerte: „Ich bin ein Bürger Alaskas, kein Amerikaner. Ich habe für Amerika und seine verdammten Institutionen nichts übrig“.<ref>Hilary Bok (aka Hilzoy): Curiouser And Curiouser. In: CBS News. 2. September 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 3. September 2008; abgerufen am 26. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Frühere Überlegungen innerhalb der Partei, einen Beitritt zum kanadischen Bundesstaat anzustreben, werden inzwischen kaum noch diskutiert.

Auf US-Ebene ist die Partei eng mit der rechtskonservativen Constitution Party verbunden. Von 1990 bis 1994 stellte die Partei mit Walter Hickel den Gouverneur von Alaska.

Die Gouverneurin von Alaska und Vizepräsidentschaftskandidatin der Republikaner im Jahr 2008, Sarah Palin, soll Medienberichten zufolge Mitglied der AIP gewesen sein.<ref>Jon Swaine: John McCain’s running mate Sarah Palin was in Alaskan independence party. In: Telegraph.co.uk. 2. September 2008, abgerufen am 26. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> 2008 begrüßte sie Mitglieder eines Parteitags in ihrer Eigenschaft als Gouverneurin. Die politische Website Talking Points Memo berichtete am 2. September 2008, dass ihr Ehemann Todd von 1995 bis 2002 eingetragenes Parteimitglied gewesen sei.<ref>Kate Klonick: Todd Palin Was Registered Member of Alaska Independence Party Until 2002. In: TPM Muckraker. 2. September 2008, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 10. September 2008; abgerufen am 26. Februar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Die AIP wird im Politdrama Game Change – Der Sarah-Palin-Effekt (2012) erwähnt. Das Beraterteam John McCains erfährt von der Mitgliedschaft von Palins Mann in dieser Partei, was als Problem angesehen wird.

Am 7. Dezember 2025 stimmte die Parteileitung dafür die Partei aufzulösen.<ref name="ADN Logo">Iris Samuels: Alaska’s third-largest political party votes to dissolve. In: adn.com. Abgerufen am 14. Januar 2026 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>

Siehe auch

Weblinks

Einzelnachweise

<references/>