Zum Inhalt springen

Teodor Iljitsch Oiserman

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 26. April 2025 um 15:06 Uhr durch imported>Bartleby08 (Leben).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Datei:Teodor Ojzerman foto.png
Teodor Oiserman im Februar 2015

Teodor Iljitsch Oiserman ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value), * 1. Maijul. / 14. Mai 1914greg. in Petrowiriwka bei Tiraspol, Gouvernement Cherson, Russisches Kaiserreich, heute: Rajon Schyrjajewe, Oblast Odessa, Ukraine; † 25. März 2017 in Moskau<ref>Скончался философ Теодор Ойзерман. In: gorky.media. Горький Медиа, 25. März 2017, abgerufen am 25. März 2017 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref>) war ein russischer Philosoph und Philosophiehistoriker.

Leben

Geboren als Sohn jüdischer Eltern<ref name="Lebedew">Николай Лебедев: Наука и жизнь Теодора Ойзермана. In: Jewish.ru. 5. März 2010, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 22. Dezember 2015; abgerufen am 31. Januar 2022 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)): „Конец 40-х годов – время… кампании по борьбе с космополитизмом. Я пережил немало неприятных моментов в те годы… по причине моей национальности. Когда я пришел устраиваться на философский факультет МГУ, декан сказал, что принять меня невозможно, и даже не постеснялся намекнуть на истинную причину.“</ref> in der südlichen Ukraine, studierte Oiserman am Moskauer Institut für Philosophie, Literatur und Geschichte ({{Modul:Vorlage:lang}} Modul:Vorlage:lang:103: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)) und schloss das Studium 1938 ab.<ref name="RAW">Kurzbiographie auf der Website der Russischen Akademie der Wissenschaften </ref> Er lehrte an der Plechanow-Wirtschaftsakademie, bevor er den Lehrstuhl für Geschichte der Philosophie an der Moskauer Universität übernahm.<ref name="Lebedew" /> 1966 wurde er korrespondierendes Mitglied der Akademie der Wissenschaften der UdSSR.<ref name="BBAW">Oiserman, Todor Iljitsch. In: Werner Hartkopf: Die Berliner Akademie der Wissenschaften. Ihre Mitglieder und Preisträger 1700–1990. Akademie Verlag, Berlin 1992, ISBN 3-05-002153-5, S. 266.</ref> Am 29. Oktober 1981 wurde er dort Akademiemitglied.<ref name="RAW" /> Er war Bereichsleiter im Institut für Philosophie derselben Akademie in Moskau sowie Autor wie Herausgeber mehrerer Bücher über Marx, Hegel wie marxistische Philosophie. Er war auch auswärtiges Mitglied der Akademie der Wissenschaften der DDR und der nachfolgenden Gelehrtengesellschaft bis zu deren Auflösung im Jahr 1992.<ref name="BBAW" /><ref name="RAW" /> Er erhielt zahlreiche staatliche Auszeichnungen.

Werke (Auswahl)

Literatur

  • Oiserman, Todor Iljitsch. In: Werner Hartkopf: Die Berliner Akademie der Wissenschaften. Ihre Mitglieder und Preisträger 1700–1990. Akademie Verlag, Berlin 1992, ISBN 3-05-002153-5, S. 266.

Weblinks

Einzelnachweise

<references />

Vorlage:Hinweisbaustein