Christian Worch
Christian Worch (* 14. März 1956 in Hamburg<ref name=":0" />) gilt als einer der führenden Kader der deutschen Neonazi-Szene.<ref>Patrick Gensing: NPD verliert wichtigsten Finanzier. tagesschau.de, 29. Oktober 2009, abgerufen am 30. Oktober 2016.</ref> Der mehrmals einschlägig verurteilte Straftäter war Funktionär verschiedener rechtsextremer Gruppierungen und Parteien sowie Organisator und Redner bei einer Vielzahl von Neonazi-Demonstrationen. Von 2012 bis 2017 und ab 2021 bis zur Auflösung 2025 war er Bundesvorsitzender und Bundesschatzmeister der rechtsextremen Splitterpartei Die Rechte.<ref>Sebastian Weiermann: »Die Rechte« löst sich auf. Abgerufen am 19. März 2025.</ref><ref>„Die Rechte“ verliert Vorsitzenden. Störungsmelder, 2. November 2017.</ref><ref>Worch: Seit Jahrzehnten in der Szene aktiv. ndr.de, 5. Oktober 2012, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 12. April 2013; abgerufen am 30. Oktober 2016.</ref><ref name=":0">Unsere Mannschaft – Die Rechte. Abgerufen am 22. Januar 2022.</ref> Mehrmals kandidierte er ohne Erfolg bei Bürgermeisterwahlen.
Privates und Beruf
Worch wuchs in Hamburg-Hamm auf und absolvierte nach dem Besuch des Gymnasiums eine Ausbildung zum Notargehilfen.<ref name=":1">wie gesagt – Folge #017 – Christian Worch. Abgerufen am 20. Juli 2023.</ref> Er ist geschieden und lebte mehrere Jahre mit seiner Partnerin Lorena Riewa, der Schwester des Moderators Jens Riewa, zusammen.<ref>Foto Peter Jülich Dortmund 4. September 2010 versammelten sich etwa 400 Neonazis zum sog. „6. Nationalen Antikriegstag“.</ref><ref>Andreas Speit: Der rechte Rand. Wahlkampf modern. taz Nord, 10. Januar 2008.</ref><ref>TV-News, B.Z., 18. Juli 2013.</ref> In jungen Jahren wurde Worch durch Erbschaft von Immobilien und Kapital Millionär.<ref name="patschgew">Patricia Schlesinger: Gewalt, Chaos, Umsturz – Die Strategie der Hintermänner des Nazi-Terrors. daserste.ndr.de, 24. August 2000, abgerufen am 30. Oktober 2016.</ref><ref name="wolaldie" />
Worch verdient seinen Lebensunterhalt als Taxifahrer in seinem Wohnort Parchim.<ref>Die Rechte: Bundeschef Christian Worch tritt zurück. 2. November 2017</ref>
Rechtsextremistische Aktivitäten
Junge Nationaldemokraten
Durch eine private Bekanntschaft kam Worch mit der Jugendorganisation der NPD, der JN, in Kontakt und war vom Frühjahr bis zum Herbst 1977 Mitglied und als Pressebeauftragter auch Funktionsträger in dieser Organisation. In dieser Zeit lernte Worch Michael Kühnen kennen.<ref name=":1" /><ref name=":0" />
Aktionsfront Nationaler Sozialisten / Nationale Aktivisten
Seit seinem 21. Lebensjahr ist Worch politisch im rechtsextremen Spektrum aktiv. 1978 wurde er insbesondere mit einer provokanten Aktion der in Hamburg von Michael Kühnen geführten „Hansabande“ unter dem Motto „Ich Esel glaube, dass in Deutschland Juden vergast worden sind“ als Holocaustleugner bekannt.<ref>Felix M. Steiner: Kaum Erfolgschancen für neue Neonazi-Partei. Zeit Online, 14. August 2012.</ref> Aus der Organisation ging im selben Jahr die Aktionsfront Nationaler Sozialisten (ANS) hervor. Zu dieser Zeit pflegten sie auch Kontakte zur später verbotenen Wiking-Jugend.
Nachdem Kühnen 1979 verhaftet worden war, übernahm Worch die Leitung der ANS und wurde kurz darauf nach einer Propagandaaktion und einem Überfall ebenfalls vor Gericht gestellt<ref name="andspeauf">Andreas Speit: Auf den Trümmern der DVU. In: taz.de. 17. Juni 2012, abgerufen am 30. Oktober 2016.</ref> und 1980 zu drei Jahren Freiheitsstrafe verurteilt.
Freiheitliche Deutsche Arbeiterpartei
Nachdem die Aktionsfront Nationaler Sozialisten/Nationale Aktivisten ANS/NA 1983 verboten worden war, trat Worch 1984 der (1995 ebenfalls verbotenen) Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei (FAP) bei und wurde deren stellvertretender Vorsitzender. 1988 trat Worch aus der FAP aus.<ref name=":0" />
Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige
Seit 1984 engagierte sich Worch außerdem in der „Hilfsorganisation für nationale politische Gefangene und deren Angehörige e. V.“, die 2011 verboten wurde, und nahm an Führungstreffen der NSDAP-Aufbauorganisation teil.
Nationale Liste
1989 gründete Worch dann zusammen mit Thomas Wulff die Partei Nationale Liste (NL)<ref name="andspeauf" /> und war ab 1993 auch in deren Vorstand aktiv.
In der Nacht vom 19. auf den 20. Mai 1989 haben, laut Spiegel-Version mit Berufung auf den Hamburger Verfassungsschutz, vier als Polizei-Sondereinheit getarnte Antifaschisten „eines speziellen ‚Ermittlungskommandos‘ der Hamburger ‚Antifaschistischen Aktion‘, zu der Verfassungsschützer etwa 50 Entschlossene rechnen“, das Ehepaar Worch überwältigt, gefesselt und 50 Aktenordner, Mitgliederlisten und Adresskarteien der Nationalen Liste und Neonaziszene mitgenommen. Die Selbstbezeichnung – in Anlehnung an das MEK = Mobiles Einsatzkommando – war „MAK – Mobiles Antifa Kommando“.<ref>Karl Hoffmann: Skadi über K2 an Ohmanwasfüreinname. Jungle World, 12. Oktober 2005.</ref><ref>Oliver Tolmein: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Radikale Antifa, militanter Staat. ( vom 1. Dezember 2017 im Internet Archive) In: Konkret, 3/90</ref><ref>Gespräch mit Hamburger Antifas</ref><ref>Extremisten: Humanes Geschwätz. In: Der Spiegel. Nr. 23, 1989 (online).</ref><ref>Zeitleiste: Militante Aktionen gegen Neonazis: Ergänzung zum Buch „Antifa heißt Angriff: Militanter Antifaschismus in den 80er Jahren“ von Horst Schöppner (2015). (PDF; 202 kB) S. 9</ref><ref>Bernd Langer: Kunst als Widerstand: Plakate, Ölbilder, Aktionen, Texte der Initiative Kunst und Kampf. Pahl-Rugenstein, 1997, S. 109 (google.de)</ref>
Innerhalb der Nationalen Liste gab er bis September 1991 die Zeitschrift Index heraus,<ref>Die Geschichte der „Anti-Antifa“. Belltower.News, 24. April 2008.</ref> mit der er sich insbesondere im Bereich der sogenannten Anti-Antifa-Arbeit betätigte. Nach dem Tod Kühnens 1991 übernahm er zusammen mit Arnulf Priem und Gottfried Küssel die Leitung der Gesinnungsgemeinschaft der Neuen Front (GdNF). Bekannt wurde Worch als maßgeblicher Organisator von GdNF-Aufmärschen sowie der Rudolf-Heß-Gedenkmärsche.
Im Umfeld von NPD und Freien Kameradschaften
Nach dem Verbot der NL im Februar 1995 stand Worch in den 1990er Jahren zeitweise der NPD nahe und war einer der entscheidenden Verbindungsmänner der Freien Kameradschaften, einer neonazistischen Organisationsform, die Thorsten Heise, Thomas Wulff und er zuvor maßgeblich entwickelt hatten,<ref>Michael Klarmann: Kameradschaften als Strategieelement. bpb.de, 23. April 2007, abgerufen am 31. Oktober 2016.</ref> zu Aktionen der NPD.
Seit die NPD-Spitze im August 2000 verkündet hatte, vorerst den „Kampf auf der Straße“ auszusetzen, um mit Blick auf den Verbotsantrag dem Staat weniger Angriffsflächen zu liefern, distanzierte sich Worch zunehmend von der Partei. Auch der NPD-seitig propagierten sogenannten Volksfront von rechts stand er kritisch gegenüber, was u. a. zu Auseinandersetzungen mit seinem langjährigen Weggefährten Wulff führte und für Worch, dem zuvor schon angeboten worden war, den Landesvorsitz der Hamburger NPD zu übernehmen, auch ein zeitweiliges „Auftritts- und Redeverbot“ auf Veranstaltungen der Partei zur Folge hatte.<ref>Andreas Speit: Brauner Block leidet. taz.de, 8. Januar 2005, abgerufen am 30. Oktober 2016.</ref> Worch betätigte sich bis zuletzt als Gegner der 2011 letztlich vollzogenen Fusion von NPD und DVU.<ref name="andspeauf" />
Im Wahlkampf zur Hamburger Bürgerschaftswahl 2025 trat Worch als Unterstützer für die 2023 neugegründete NPD auf. U. a. beteiligte er sich am 26. Februar an einer Kundgebung der Partei in Hamburg-Wandsbek.<ref>NPD-Demo ruft Großaufgebot der Polizei auf den Plan. In: hamburg.t-online.de. T-Online, 27. Februar 2025, abgerufen am 10. August 2025.</ref>
Die Rechte
Aus seinem früheren Hamburger Umfeld<ref name="wolaldie" /> zog Worch nach Parchim in Mecklenburg-Vorpommern<ref>Florian Diekmann, Christina Hebel: „Die Rechte“-Gründer Christian Worch: Streithansel der Neonazi-Szene. spiegel.de, 27. Juli 2012, abgerufen am 30. Oktober 2016.
Thilo Schmidt: Ein Mäntelchen auf Zeit. deutschlandradiokultur.de, 24. April 2013, abgerufen am 31. Oktober 2016.</ref> und gründete im Mai 2012<ref>Patrick Gensing: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Ein guter Tag für Christian Worch. ( vom 5. August 2016 im Internet Archive) publikative.org, 27. Juli 2012</ref><ref>Friederike Hunke: Neonazi Worch gründet „Die Rechte“ Braune Kopie. Süddeutsche Zeitung, 31. Juli 2012.</ref><ref>Felix M. Steiner: Die Rechte: Kaum Erfolgschancen für neue Neonazi-Partei. Zeit Online, 14. August 2012.</ref> unter seinem Vorsitz die Partei „Die Rechte“. Er übernahm dafür die Programmatik der DVU, um in Konkurrenz zur NPD rechtsextremes Wählerpotential zu mobilisieren.<ref>Philipp Wittrock, Florian Diekmann, Christina Hebel: Neue Rechtspartei will NPD ersetzen. In: Spiegel Online. 27. Juli 2012, abgerufen am 30. Oktober 2016.
Marc Brandstetter: Ein Jahr Die Rechte: Der private Feldzug des Christian W. endstation-rechts.de, 27. Mai 2013, archiviert vom Vorlage:IconExternal (nicht mehr online verfügbar) am 30. Oktober 2016; abgerufen am 30. Oktober 2016.</ref> Am 28. Oktober 2017 wurde Worch auf dem Bundesparteitag der Kleinpartei mit 78,4 % der gültigen Stimmen in seinem Amt als Parteivorsitzender bestätigt. Anschließend gab es jedoch einen Antrag des Thüringer Landesverbandes, in dem gefordert wurde, dass der Bundesparteitag beschließen solle, „daß die Partei Die Rechte sich voll und ganz zur deutschen Volksgemeinschaft bekennt“. Worch hielt „eine Gegenrede“ und erklärte, dass er den Antrag vor allem aus juristischen, aber auch aus politischen Gründen ablehne. Es kam zum Eklat, da die Mehrheit der Mitglieder nicht Worch, sondern dem Thüringer Landesverband folgte. Worch legte daraufhin das Tagungspräsidium nieder und verließ den Parteitag. Anschließend erklärte er, „daß er zum 31. Oktober sein Amt als Bundesvorsitzender niederlegen und dies in einem internen Rundschreiben begründen würde“.<ref>Sebastian Weiermann: „Die Rechte“ verliert Vorsitzenden. Störungsmelder, 2. November 2017.</ref><ref>Theo Schneider: Abtrünnige Parteichefs. Blick nach Rechts, 3. November 2017.</ref><ref>Die Rechte: Bundeschef Christian Worch tritt zurück. endstation-rechts.de, 2. November 2017.</ref><ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Erklärung des Bundesvorstandes von Die Rechte zum Rücktritt des Parteivorsitzenden Christian Worch ( vom 13. November 2017 im Internet Archive), Die Rechte 2. November 2017.</ref> Im Kontext dieses Bruchs wurde auch der Web-Auftritt von „die-rechte.com“ zu „die-rechte.net“ geändert.<ref><templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />web-Auftritt Die Rechte ( des Vorlage:IconExternal vom 20. November 2017 im Internet Archive) Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.</ref> Trotz der Differenzen spielte Worch weiter eine relevante Rolle bei „Die Rechte“, sei es beim Aufmarsch in Kassel im Juli 2019<ref>Christian Worch ist das Gesicht der Partei „Die Rechte“. Das ist der Neonazi, der die Rechtsextremen in Kassel aufmarschieren lässt. Hessische/Niedersächsische Allgemeine, 18. Juli 2019.</ref> oder bei der Anmeldung der Demonstration von „Die Rechte“ für den 1. Mai 2020 in Hamburg.<ref>Stefan Schölermann: Rechtsextreme melden Maidemo in Hamburg an. NDR Info, 8. August 2019.</ref> Anfang Januar 2019 kehrte Worch auf dem Bundesparteitag zudem als Schatzmeister und Beisitzer in den Bundesvorstand zurück.<ref>Verfassungsschutzbericht 2019, S. 79</ref> Seit 2021 war Christian Worch erneut Bundesvorsitzender und Bundesschatzmeister der Partei.<ref name=":0"/> Am 18. März 2025 löste sich die Partei wegen Erfolglosigkeit auf.<ref>Sebastian Weiermann: »Die Rechte« löst sich auf. Abgerufen am 19. März 2025.</ref>
Kandidaturen bei Bürgermeisterwahlen
Als vollkommen ortsfremder Kandidat bewarb sich Worch 2017 bei der Bürgermeisterwahl in der baden-württembergischen Gemeinde Au am Rhein (Landkreis Rastatt) und erhielt lediglich 8 Stimmen (0,5 %).<ref>Bürgermeisterwahl Au am Rhein 2017. In: Staatsanzeiger BW. Abgerufen am 8. Oktober 2025.</ref> Bei den Kommunalwahlen im nordrhein-westfälischen Hamm am 13. September 2020 trat Worch als Oberbürgermeisterkandidat an und erhielt 173 Stimmen (0,24 %).<ref>Ergebnisse der Oberbürgermeisterwahl am 13. September 2020 in Hamm; abgerufen am 1. Oktober.</ref> Als Grund für seine Kandidatur gab er an, dass keiner seiner Parteifreunde bereit gewesen sei, in Hamm zu kandidieren.<ref>OB-Kandidat Worch: „Für das Amt wollte niemand aus Hamm kandidieren“. In: Westfälischer Anzeiger. 30. Juli 2020, abgerufen am 29. September 2020.</ref>
Strafverfahren und Inhaftierungen
Im Jahre 1977 wurde Worch zusammen mit Kühnen für die Ehrung der in den Nürnberger Prozessen zum Tode verurteilten Kriegsverbrecher zu einer Arbeitsauflage verurteilt.
Worch wurde erstmals im Frühjahr 1979 wegen des Vorwurfs der Planung des zweifachen Mordes inhaftiert und saß für sechs Wochen in Kiel in Untersuchungshaft, bevor der entsprechende Haftbefehl wieder aufgehoben wurde.<ref name=":1" />
Im Jahre 1980 wurde er der Volksverhetzung und Verbreitung nationalsozialistischer Propaganda für schuldig befunden und zu einer Gesamtstrafe von drei Jahren Haft verurteilt.<ref name="andspeauf" />
Ende 1994 wurde Worch zu zwei Jahren Haft verurteilt, weil er die ANS/NA nach dem Verbot dieser Organisation illegal weitergeführt hatte.<ref name="wolaldie">Wolf Annaun: <templatestyles src="Webarchiv/styles.css" />Die Braune-Armee-Fraktion. ( vom 2. Juli 2016 im Internet Archive) In: Die Zeit, Nr. 3/1995</ref> Ende Februar 1996 trat Worch diese Strafe an, wurde jedoch 1997 vorzeitig aus der Haft entlassen.
In zahlreichen Strafverfahren wurde Worch in der Regel von Jürgen Rieger anwaltlich vertreten.
Literatur
- Rainer Erb: Protestorganisation und Eventmanagement: Der Typus des rechtsextremen Bewegungsunternehmers. In: Andreas Klärner, Michael Kohlstruck: Moderner Rechtsextremismus in Deutschland. Hamburg 2006, ISBN 3-936096-62-7, S. 142–176.
- Martin Thein: Biographisches Porträt: Christian Worch. In: Jahrbuch Extremismus & Demokratie. Jg. 20 (2008), ISSN 0938-0256, S. 204–214.
- Michael C. Zeller, Fabian Virchow: Far-Right Leadership in Comparison. Shifts and Continuities in German-Speaking Movements. In: Social Movement Studies. Dezember 2024, S. 1–23, doi:10.1080/14742837.2024.2430974.
Weblinks
Einzelnachweise
<references />
| Personendaten | |
|---|---|
| NAME | Worch, Christian |
| KURZBESCHREIBUNG | deutscher Neonazi |
| GEBURTSDATUM | 14. März 1956 |
| GEBURTSORT | Hamburg |
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