Zum Inhalt springen

Greta Andersen

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 28. Februar 2025 um 16:53 Uhr durch imported>Thomas Dresler (Commonscat mit Helferlein hinzugefügt).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Greta Andersen Vorlage:SportPicto
Datei:Greta Andersen 1951.jpg
Persönliche Informationen
Name: Greta Marie Andersen
Nation: DanemarkDatei:Flag of Denmark.svg Dänemark
Schwimmstil(e): Freistil
Verein: Danmarks Kristelige Gymnasiastbevægelse
Svømmeklubben Triton
Geburtstag: 1. Mai 1927
Geburtsort: Kopenhagen, Dänemark
Sterbedatum: 6. Februar 2023
Sterbeort: Solvang, Kalifornien, Vereinigte Staaten
Medaillenspiegel
Olympische Spiele 1 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 0 × Bronzemedaille
Europameisterschaften 2 × Goldmedaille 1 × Silbermedaille 2 × Bronzemedaille
Medaillen
 Olympische Spiele
Gold 1948 London 100 m Freistil
Silber 1948 London 4 × 100 m Freistil
 Europameisterschaften
Gold 1947 Monte Carlo 4 × 100 m Freistil
Bronze 1947 Monte Carlo 100 m Freistil
Gold 1950 Wien 400 m Freistil
Silber 1950 Wien 4 × 100 m Freistil
Bronze 1950 Wien 100 m Freistil

Greta Marie Andersen (* 1. Mai 1927 in Kopenhagen, Dänemark; † 6. Februar 2023 in Solvang, Kalifornien, Vereinigte Staaten)<ref>Penelope Green: Greta Andersen, Champion Marathon Swimmer, Dies at 95. In: The New York Times. 2. März 2023, abgerufen am 3. März 2023 (Lua-Fehler in Modul:Multilingual, Zeile 153: attempt to index field 'data' (a nil value)).</ref> war eine dänische Schwimmerin und Olympiasiegerin.

Werdegang

Bei den Olympischen Sommerspielen 1948 in London gewann sie die Goldmedaille über 100 m Freistil. Mit der dänischen Staffel erreichte sie zudem die Silbermedaille über 4 × 100 m Freistil. Vier Jahre später bei den Olympischen Sommerspielen in Helsinki reichte es mit der Staffel nur zu Platz 4. Als bestes Ergebnis in einem Einzelwettkampf wurde sie Achte über 400 m Freistil.

An den Schwimmeuropameisterschaften 1947 sowie 1950 hat sie zweimal eine Bronzemedaille über 100 m Freistil gewonnen.

Andersen hat die Frauenrekordzeit im Ärmelkanal in beide Richtungen aufgestellt (von Frankreich nach England in elf Stunden und einer Minute und von England nach Frankreich in 13 Stunden und zehn Minuten). Sie war zudem die erste Person, die den Santa-Catalina-Kanal in beide Richtungen durchschwommen hat.

1949 stellte sie einen Weltrekord über 100 Yards auf, der erst 1956 geschlagen wurde. Außerdem hat sie Weltrekorde über 10 Meilen und über 25 Meilen aufgestellt.

Andersen wurde 1969 in die International Swimming Hall of Fame in Fort Lauderdale aufgenommen.

Weblinks

Commons: Greta Andersen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references />

<templatestyles src="BoxenVerschmelzen/styles.css" />

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/EndeVorlage:Klappleiste/Anfang 1927: Marie Braun | 1931: Marie Braun | 1934: Hendrika Mastenbroek | 1938: Ragnhild Hveger | 1947: Karen Harup | 1950: Greta Andersen | 1954: Ágota Sebő | 1958: Jans Koster | 1962: Adrie Lasterie | 1966: Claude Mandonnaud | 1970: Elke Sehmisch | 1974: Angela Franke | 1977: Petra Thümer | 1981: Ines Diers | 1983: Astrid Strauß | 1985: Astrid Strauß | 1987: Heike Friedrich | 1989: Anke Möhring | 1991: Irene Dalby | 1993: Dagmar Hase | 1995: Franziska van Almsick | 1997: Dagmar Hase | 1999: Camelia Potec | 2000: Jana Klotschkowa | 2002: Jana Klotschkowa | 2004: Laure Manaudou | 2006: Laure Manaudou | 2008: Federica Pellegrini | 2010: Rebecca Adlington | 2012: Coralie Balmy | 2014: Jazmin Carlin | 2016: Boglárka Kapás | 2018: Simona Quadarella | 2020: Simona Quadarella | 2022: Isabel Gose | 2024: Ajna Késely Vorlage:Klappleiste/Ende