Zum Inhalt springen

Alberode

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Dies ist die aktuelle Version dieser Seite, zuletzt bearbeitet am 22. Mai 2025 um 13:28 Uhr durch imported>TaxonKatBot (Bot: Kategorie:Dorf in Hessen entfernt: laut Diskussion).
(Unterschied) ← Nächstältere Version | Aktuelle Version (Unterschied) | Nächstjüngere Version → (Unterschied)
Alberode
Gemeinde Meißner
Koordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(121)&title=Alberode 51° 11′ N, 9° 56′ OKoordinaten: Vorlage:Deutsches Bundesland/Code_type:city(121) 51° 10′ 58″ N, 9° 56′ 18″ O
 {{#coordinates:51,1827|9,9383222222222|primary
dim=10000 globe= name=Alberode region=DE-Vorlage:Deutsches Bundesland/Code type=city
  }}
Höhe: 305 (296–358) m
Fläche: 4,14 km²<ref name="lagis" />
Einwohner: 121 (31. Dez. 2022)<ref>Friedhelm Junghans: Aktuelle Einwohnerzahlen der Gemeinde Meißner. 14. Januar 2023, abgerufen am 10. Juli 2024.</ref>
Bevölkerungsdichte: 29 Einwohner/km²
Eingemeindung: 31. Dezember 1971
Postleitzahl: 37290
Vorwahl: 05657

Alberode ist der kleinste Ortsteil der Gemeinde Meißner im nordhessischen Werra-Meißner-Kreis.

Geographische Lage

Das Dorf liegt am Komberg im Vorland des Hohen Meißners.

Geschichte

Alberode wurde erstmals im Jahre 1276 erwähnt. Im Jahre 1823 wurde die jetzige evangelische Kirche nach Plänen des Landbaumeisters J. F. Matthei eingeweiht. Der Saalbau ist in Fachwerk gehalten und von außen verschindelt. Das Walmdach ist mit einem Dachreiter bekrönt. Die Empore ist dreiseitig umlaufend, die Kanzel befindet sich über dem Altar. Die Orgel wurde 1864 eingebaut.<ref>Dehio, Georg, bearbeitet von Folkhard Cremer, Tobias Michael Wolf und anderen Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler, Hessen 1, Regierungsbezirke Gießen und Kassel. Deutscher Kunstverlag, 2008, ISBN 978-3-422-03092-3, Seite 3</ref> Eine 1853 vom Glockengießer Christian See in Creuzburg gegossene Glocke musste 1917 abgegeben werden.<ref>Heinrich Wenzel: Hessische Glockenkunde: Creuzburger Glockengießer. 1928, abgerufen am 21. März 2023.</ref>

Das zu Alberode gehörende Gut Mönchhof wurde schon 876 erstmals genannt. 1900/01 wurde es um ein zwei gegenüberliegende Wirtschaftsflügel erweitert, 1911–1913 entstand ein neues Herrenhaus nach einem Entwurf des Architekten Wilhelm Freiherr von Tettau.<ref>Ulrich Maximilian Schumann: Wilhelm Freiherr von Tettau 1872–1929. Architektur in der Krise des Liberalismus, gta-Verlag 2002, ISBN 978-3-85676-101-1, S. 119–122.</ref>

Am 31. Dezember 1971 schlossen sich im Zuge der Gebietsreform in Hessen die bis dahin selbständigen Gemeinden Abterode, Alberode, Germerode, Vockerode, Weidenhausen und Wellingerode zur neuen Großgemeinde Meißner zusammen.<ref></ref>

Infrastruktur

Literatur

Weblinks

Commons: Alberode – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise

<references> <ref name="lagis">Alberode, Werra-Meißner-Kreis. Historisches Ortslexikon für Hessen. (Stand: 24. Mai 2018). In: Landesgeschichtliches Informationssystem Hessen (LAGIS). </ref> </references>

Vorlage:Klappleiste/Anfang

Vorlage:Klappleiste/Ende

Vorlage:Hinweisbaustein