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ObjectiF

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objectiF

colspan="2" class="notheme" style="text-align:center; background:#Vorlage:Standardfarbe; color:#202122;" | Logo des UML-Tools objectiF
Datei:Modellgetriebene Softwareentwicklung mit objectiF.png
Basisdaten

Maintainer Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Entwickler microTOOL GmbH
Erscheinungsjahr Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Aktuelle Version 7.2 (Juli 2015)
Aktuelle Vorabversion Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
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Betriebssystem Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Programmier­sprache Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
Kategorie UML-Werkzeug
Lizenz Lua-Fehler in Modul:Wikidata, Zeile 1686: attempt to index field 'wikibase' (a nil value)
microtool.de

objectiF ist ein von der Berliner microTOOL GmbH entwickeltes UML-Werkzeug für die Modellgetriebene Softwareentwicklung (Model-Driven Development/MDD). objectiF basiert notationell auf einer älteren Version der Unified Modeling Language (UML) und einer frühen Version der Business Process Modeling Notation (BPMN). Es hilft Unternehmen bzw. Entwicklungsabteilungen bei der Erstellung von fachlichen Modellen, den daraus generierten technischen Modellen bis hin zur automatisierten Codegenerierung.

Geschäftsprozessmodellierung, Objektorientierte Analyse, Objektorientiertes Design und die Implementierung werden unterstützt. Die Codegenerierung kann für verschiedene Programmiersprachen erfolgen: Java, C#, VB.NET und C++.

objectiF lässt sich in die Entwicklungsumgebungen Microsoft Visual Studio und Eclipse integrieren und ermöglicht so ein Round-Trip-Engineering. Die Code-Generierung von objectiF ist skriptgesteuert und vom Anwender anpassbar.

Die Entwicklung eines Softwaresystems mit einem CASE-Tool wie objectiF schafft die Grundlage für eine systematische Strukturierung sowie eine umfassende Dokumentation und erleichtert so das Verständnis für die Funktionsweise des entwickelten Systems.

objectiF basiert auf einem Multi-User-Online-Repository.

Siehe auch

Literatur

  • Michael Dutz: Unified Modeling Language. Totgesagte leben länger. dotNET Magazin 3/2011. S. 35–37.
  • Veikko Krypczyk: Butter bei die Fische. Unified Modeling Language, Teil 4: Vom Modell zum Quellcode. dotNET Magazin 5/2010. S. 50–56.
  • Dirk Frischalowski: Softwareentwurf mit der UML. dotNET Magazin 11/2004. S. 82–84.

Weblinks