Bezirk Rorschach
| Bezirk Rorschach | |
|---|---|
| Basisdaten | |
| Staat: | Vorlage:CHE2 |
| Kanton: | Datei:Coat of arms of canton of St. Gallen.svg St. Gallen (SG) |
| frühere BFS-Nr.: | 1707 |
| Fläche: | 49,70 km² |
| Einwohner: | 40'126 (31. Dezember 2022) |
| Bevölkerungsdichte: | 807 Einw. pro km² |
| Aufgehoben am: | 31. Dezember 2002 |
| Karte | |
Der Bezirk Rorschach war bis Ende 2002 eine Verwaltungseinheit des Kantons St. Gallen in der Schweiz. Eggersriet gehört seit 2003 zum Wahlkreis St. Gallen, die anderen Gemeinden sind seither ein Teil des Wahlkreises Rorschach.
1803–1831
Der Bezirk Rorschach bestand seit der Gründung des Kantons St. Gallen im Jahr 1803 aus den Gemeinden Gaiserwald, Straubenzell, Tablat, Wittenbach, Häggenschwil, Muolen, Mörschwil, Untereggen, Steinach, Rorschach und Rorschacherberg.<ref>Einteilung des Kantons St. Gallen. Gesetz vom 23. Juni 1817. In: Sammlung der gegenwärtig in Kraft bestehenden Gesetze und Verordnungen des Kantons St. Gallen von 1803 bis 1821. Ein Handbuch für Beamte und Bürger von Johann Jakob Zollikofer. 20. Juni 1821, S. 505–514.</ref>
Im Jahr 1831 wurde der bisherige Bezirk Rorschach aufgeteilt:
- Gaiserwald und Straubenzell kamen zum Bezirk Gossau
- Tablat, Wittenbach, Häggenschwil und Muolen kamen Bezirk Tablat
- die anderen Gemeinden verblieben beim Bezirk Rorschach
1831–2002
Das Bundesamt für Statistik führte den Bezirk unter der BFS-Nr. 1707.
Die Gemeinden des ehemaligen Bezirks Rorschach
| Wappen | Gemeindename | PLZ | Einwohner (31. Dezember 2024) |
Fläche in km²<ref name="Generalisierte Grenzen 2020">Bundesamt für Statistik Generalisierte Grenzen 2020.</ref> | Einwohner pro km² |
|---|---|---|---|---|---|
| Berg | Berg | 9305 | 1033 | Vorlage:Metadaten Fläche CH | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ |
| Eggersriet | Eggersriet | 9034 | 2434 | Vorlage:Metadaten Fläche CH | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ |
| Goldach | Goldach | 9403 | 9783 | Vorlage:Metadaten Fläche CH | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ |
| Mörschwil | Mörschwil | 9402 | 3671 | Vorlage:Metadaten Fläche CH | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ |
| Rorschach | Rorschach | 9400 | 10'274 | Vorlage:Metadaten Fläche CH | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ |
| Rorschacherberg | Rorschacherberg | 9404 | 7716 | Vorlage:Metadaten Fläche CH | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ |
| Steinach | Steinach | 9323 | 3581 | Vorlage:Metadaten Fläche CH | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ |
| Tübach | Tübach | 9327 | 1602 | Vorlage:Metadaten Fläche CH | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ |
| Untereggen | Untereggen | 9033 | 1035 | Vorlage:Metadaten Fläche CH | Fehler im Ausdruck: Nicht erkanntes Satzzeichen „[“ |
| Total (9) | 40’126 | 49,70 | 807 | ||
Veränderungen im Gemeindebestand
- 1826: Abspaltung von Goldach → Mörschwil und Goldach
- 1827: Abspaltung von Eggersriet → Untereggen und Eggersriet
- 1832: Aufspaltung von Steinach → Berg, Steinach und Tübach
Siehe auch
Einzelnachweise
<references />
Rheintal | Rorschach | Sarganserland | See-Gaster | St. Gallen | Toggenburg | Werdenberg | Wil
Ehemalige Bezirke des Kantons St. Gallen bis 30. Juni 1918:
Stadt St. Gallen |
Tablat
Ehemalige Bezirke des Kantons St. Gallen bis 31. Dezember 2002:
Alttoggenburg |
Gaster |
Gossau |
Neutoggenburg |
Oberrheintal |
Obertoggenburg |
Rorschach |
Sargans |
See |
St. Gallen |
Unterrheintal |
Untertoggenburg |
Werdenberg |
Wil
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