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Werner Eichberg

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Werner Karl August Eichberg (* 6. April 1910 in Friedenau bei Berlin<ref>Geburtsregister Standesamt Friedenau, Nr. 152/1910</ref>; † 25. Februar 1988 in München<ref>Sterberegister Standesamt III München, Nr. 486/1988</ref>) war ein deutscher Architekt und Hochschullehrer.

Datei:Werner Eichberg Manching.jpg
Gemeindezentrum, Manching

Werdegang

Werner Eichberg, Sohn von Martha Eichberg, geborener Kretschmer, und Conrad Eichberg, studierte von 1929 bis 1934 Architektur an der TH München, schloss das Studium als Diplom-Ingenieur ab und arbeitete anschließend von 1935 bis 1937 bei Martin Elsaesser. Eichberg lehrte als Assistent bei Adolf Abel (1937–1939), habilitierte sich 1950, wurde Privatdozent und lehrte ab 1955 als außerordentlicher und von 1957 bis 1976 als ordentlicher Professor für Hochbaukonstruktion an der TH München. Er heiratete 1938 die Diplom-Ingenieurin Anneliese Thienes, mit der er 1952 ein Architekturbüro gründete.<ref>Wer war eigentlich... Anneliese Eichberg? Abgerufen am 5. Oktober 2020.</ref> Werner Eichberg gewann verschiedene Wettbewerbspreise.

Bauwerke

Datei:TUM-N2 Muenchen-01.jpg
Hochspannungs- und Anlagentechnik der Technischen Universität
Datei:Eichberg Manching.jpg
Gemeindezentrum, Manching
Datei:Markuskirche 02.jpg
St. Markus, Regensburg
Datei:München Stadtsparkasse II.JPG
Erweiterungsbau der Sparkasse im Tal in München
Datei:Muenchen Klinikum Grosshadern.jpg
Klinikum Großhadern in München

Ehemalige Mitarbeiter

Akademische Schüler

Literatur

  • Lehrstuhl für Hochbaukonstruktion und Baustoffkunde der Technischen Universität München (Hrsg.): Werner Eichberg. (Katalog einer Ausstellung anlässlich des 75. Geburtstags von Werner Eichberg) München 1985 mit Beiträgen von Georg Küttinger und Fred Angerer.
  • Eichberg, Werner. In: Walter Habel (Hrsg.): Wer ist wer? Das deutsche Who’s who. 24. Ausgabe. Schmidt-Römhild, Lübeck 1985, ISBN 3-7950-2005-0, S. 259.

Weblink

Einzelnachweise

<references />

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