Itzstedter See
| Itzstedter See | ||||||
|---|---|---|---|---|---|---|
| Datei:Itzstedter see.jpg | ||||||
| Nordseite des Sees im Winter | ||||||
| Geographische Lage | Itzstedt, Kreis Segeberg, Schleswig-Holstein, Deutschland | |||||
| Abfluss | Rönne → Alster | |||||
| Daten | ||||||
| Koordinaten | 53° 48′ 30″ N, 10° 8′ 25″ O
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| Höhe über Meeresspiegel | 27,1 m ü. NN | |||||
| Fläche | 13,6 ha<ref name="Daten" /> | |||||
| Volumen | 610.000 m³<ref name="Daten" /> | |||||
| Umfang | 1,7 km<ref name="Daten" /> | |||||
| Maximale Tiefe | 7,2 m<ref name="Daten" /> | |||||
| Mittlere Tiefe | 4,2 m<ref name="Daten" /> | |||||
| Einzugsgebiet | 28 ha<ref name="Daten" /> | |||||
Der Itzstedter See liegt in der Gemeinde Nahe bei Itzstedt in Schleswig-Holstein.
Es handelt sich um ein natürliches Gewässer mit einer maximalen Tiefe von 7,20 m. Im Mittel beträgt die Tiefe ca. 4,2 m.
Die Vegetation des Itzstedter Sees besteht aus weit verbreiteten Arten. Naturnahe Ufergehölze sind nicht vorhanden, der Röhrichtgürtel ist durchgehend schmal ausgebildet. Die Unterwasservegetation ist nur spärlich entwickelt und setzt sich aus störungs- und eutrophierungsresistenten Arten zusammen.<ref name="landsh" />
Das Gelände befindet sich in Privatbesitz und wechselte 2017 den Besitzer. Am Ostufer befindet sich eine Badestelle, an der Eintritt kassiert wird. 2016 wurden 23.000 Besucher gezählt.<ref>Pressebericht Hamburger Abendblatt vom 4. März 2017</ref>
In der Nähe wird eine Siedlung der Ahrensburger Kultur vermutet.<ref>Andreas Burgmayer: Der Schatz im Itzstedter See. In: abendblatt.de. Hamburger Abendblatt, 5. Dezember 2003, archiviert vom Vorlage:IconExternal am 16. Juli 2012.</ref>
Weblinks
Siehe auch
- Idstedter See, Kreis Schleswig-Flensburg
Einzelnachweise
<references> <ref name="Daten">Vorlage:Umweltanwendungen-SH</ref> <ref name="landsh">Vorlage:Umweltanwendungen-SH</ref> </references>